Montag, 15. Februar 2010

What's the buzz, tell me what's happening...

...singen die verschlafenen Jünger in »Jesus Christ Superstar«. Wenn sie ihre mobilen Telefone oder Netbook-PCs dabei gehabt hätten, wäre die Antwort leichter gefallen. Sie hätten eben mal bei Google-Buzz nachschauen können.
Jesus fragt in der Rock-Oper zurück: »Why should you want to know? Don't you know that it's all over...«

Soweit der Ausflug in die Musikgeschichte und mein Experiment mit Buzz. Ich habe festgestellt: Will ich nicht, brauch ich nicht. Aus die Maus - äh - das Buzz.

Kommentare:

dikosss hat gesagt…

Was magst'e daran nicht?

Günter J. Matthia hat gesagt…

Ich könnte nicht sagen, dass ich etwas daran nicht mag, ich habe nur festgestellt, dass ich das nicht brauche, sondern dass es mir lästig wäre.
Genau wie Twitter oder Facebook und Konsorten. Bei Xing bin ich Premiummitglied, aber daraus resultieren schon so manche Geschäfte, da erkenne ich einen Sinn in meiner Beteiligung.
Buzz jedoch, und Twitter und Co... Wem es Spaß macht, biddescheen. Ich komm besser ohne durchs Leben.