Dienstag, 22. Juni 2010

Gastbeitrag Lothar Frohwein

Melusine

Kraweel, Kraweel!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
Trübtauber Hain am Musenginst!
Kraweel, Kraweel!

P.S.: Wer ist eigentlich Melusine? Die Antwort gibt es beim Klick auf das goldige Bild. Das Bild ist daselbst entnommen und gemeinfrei. Heißt das frei von Gemeinheiten? Vermutlich…

Lothar FrohweinP.P.S.: Nachtrag um 13:30 Uhr. Herr Frohwein ließ via Facebook ausrichten, dass man »Krawehl« mit h zu schreiben hat.

Hier also die Ode noch einmal in fehlerbereinigter Schreibweise – und ich erkläre mein tiefstes Bedauern über die (von Wikipedia verursachte) oben ersichtliche Verunstaltung der meisterlichen Lyrik.

Melusine

Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
Trübtauber Hain am Musenginst!
Krawehl, Krawehl!

Kommentare:

juppi hat gesagt…

Hiermit ist der GJM'sche Wissensvermittlungsauftrag für heute erfüllt.
Man dankt.
Ich werde im Garten darüber nachdenken.

Günter J. Matthia hat gesagt…

Und morgen lernt man an dieser Stelle etwas über die Vuvuzela, die im Schrank von Uwe Seeler einen Traum hatte.

juppi hat gesagt…

Und zwar wurde sie Ehrenspielführerin im Musikschulorchester?