Günter J. Matthia

Dienstag, 15. Dezember 2009

Vom Tanzen, von metaphorischen Händen und von der Zeit, die ist

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Ich mag Musik. Gerne. Sehr gerne. Ich singe auch mehr oder weniger gekonnt mit, wenn mir ein Lied gefällt (und ich den Text kann). Ich habe...
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Montag, 14. Dezember 2009

Temporäres Bleiberecht

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Seit Samstag hat in unserem Wohnzimmer, wie jedes Jahr üblich, ein Baum temporäres Bleiberecht. Da Bäume in Wohnzimmern nichts zu suchen hab...
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Sonntag, 13. Dezember 2009

Gastbeitrag (zum Zeitvertreib): Bob Dylan hat Besinnliches zum 3. Advent

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Neulich auf diesem Blog gab es Must be Santa . So ziemlich das schnellste Stück auf irgend einem Bob Dylan Album. Aber er kann natürlich auc...
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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Gastbeitrag (zum Zeitvertreib): Loriot weiß Besinnliches zum Advent

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Es naut die Blacht – Verzeihung. Advent. Es blaut die Nacht. Die Sternlein blinken. Schneeflöcklein leis hernieder sinken. ...
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Gastbeitrag (zum Zeitvertreib): Herr Goethe schreibt eine Horrorstory

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Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ih...
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Mittwoch, 9. Dezember 2009

Blaurotbraunschwarz

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Weil mit schöner Regelmäßigkeit eine neue CD-ROM zu einem Schulbuch das Licht der Welt das Licht des Laserabtasters erblicken soll, sehe...
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Dienstag, 8. Dezember 2009

Haso schreibt zwei Sätze...

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...zum stattgehabten Fest der Erscheinung: Bericht aus Friedrichshain Was ich mich schon am Samstag Abend gefragt habe: DJ steht ja für Disk...
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Montag, 7. Dezember 2009

Tom Waits - endlich 60

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Heute wird er endlich so alt, wie er schon lange klingt (wenn ihm gerade danach ist): 60 . Sechzig Jahre und kein bisschen leise. Sehr gut s...
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Sonntag, 6. Dezember 2009

Joel

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Gestern folgten wir der Einladung zum erscheinungsFEST von beziehungs weise LEBEN, oder wie immer man das richtig formatiert. Dabei lernte ...
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Freitag, 4. Dezember 2009

And in the end the love you take is equal to the love you make.

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Heute darf ich mit Fug und Recht etwas müde durch den Tag gehen, denn die Nacht war, was den Schlaf betriff, eher kurz. Schuld ist niemand, ...
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