Montag, 28. März 2011

Jessika in der Sackgasse

Agatha Christie auf dem Kindle Meine Facebook-Freunde haben es bereits gestern am Abend erfahren: Es geht heute und hier nicht weiter mit der Geschichte von Jessika. Es dauert noch ein Weilchen.

Der Grund? Erstens das schöne Wetter in den letzten Tagen, denn das lockt eher nach draußen als an den Schreibtisch, zweitens ein neuer Auftrag für eine Buchübersetzung, denn der zahlende Kunde ist natürlich, wenn ich dann am Schreibtisch sitze, wichtiger und drittens habe ich mich beziehungsweise Jessika beim Schreiben der Fortsetzung nach einer halben Seite in eine Sackgasse geschrieben. Entweder ich verwerfe die halbe Seite und mir fällt was anderes ein, oder ich habe eine Idee, warum es doch so geht, wie ich angefangen habe zu schreiben ...

Kurzer Rede langer Sinn: Lesebegeisterte Blogbesucher müssen was anderes lesen, zum Beispiel Agatha Christie macht immer wieder Spaß.

Kommentare:

juppi hat gesagt…

Bei den meisten Sackgassen gibt es zwei Möglichkeiten:
a) umkehren
b) einen neuen Weg bahnen.
Entscheidet man sich für b), so gibt es meist zwei Möglichkeiten:
a) diplomatisch
b) zu allem übrigen entschlossen
Entscheidet man sich für b), so gibt es meist zwei Möglichkeiten:
a) Vorgärten und andere Privatgrundstücksstreifen zu Gehwegen umzufunktionieren
b) mit schwerem Gerät anrücken.
Entscheidet man sich für b), so gibt es meist zwei Möglichkeiten:

ach, dank dir doch selbst was aus...

juppi hat gesagt…

dank = denk

(bin etwas müde, ansonsten gehts mir danke)

Günter J. Matthia hat gesagt…

Vielen Dank für die Tipps ... vielleicht pflügt Jessika kurzerhand durch einen Vorgarten - ohne Rücksicht auf die Gartenzwerge. Mal sehen.

juppi hat gesagt…

sollse...