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Samstag, 1. Juni 2019

Halbe-Halbe

Am 9. Juni werde ich im ersten Teil des Programms aus dem Roman Es gibt kein Unmöglich! und im zweiten Teil einige Kurzgeschichten lesen. Das entspricht, wenn ich den Umfrageergebnissen aus der am 28. Januar auf diesem Blog gestarteten Umfrage Glauben schenken möchte, genau dem Leser- beziehungsweise Besucherwillen.


51 zu 51 Stimmen ... also Halbe-Halbe. Ob ich mich daran halten werde, dürfen meine geschätzten Blogbesucher gerne persönlich überprüfen, sofern sie diesen Beitrag rechtzeitig lesen und sich am kommenden Sonntag bei Piano & Buch einfinden werden.


Es gibt ebenfalls im Verhältnis Halbe-Halbe auch Musik: Christoph Pagel, Komponist und Pianist aus Berlin, hat ein sehr ansprechendes Programm für seine Beiträge am Piano zusammengestellt. Ich freue mich darauf ...

Montag, 28. Januar 2019

Kurzgeschichten oder Romanauszüge?

Nun bin ich mal neugierig, was meine geschätzten Blogbesucher* bevorzugen, wenn sie einer Autorenlesung beiwohnen, sofern der Autor* sowohl Romane als auch kürzere Erzählungen verfasst hat.



Kurzgeschichten oder Romanauszüge?
Ich höre lieber abgeschlossene Geschichten.
Ich höre lieber Auszüge aus Romanen.
Auswertung

Vielen Dank für die Auskunft, liebe Besucher*.


* Nach wie vor verweigere ich hartnäckig jegliche »gegenderte« Sprachverhunzung. Bei den deutschen Sammelbegriffen wie »Leser«, »Bürger«, »Schüler« und so weiter waren stets und sind tatsächlich immer noch beide Geschlechter gemeint.
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Montag, 7. Januar 2019

Der Rückspiegel lenkt den Blick nach vorn

Jahresrückblicke hat es auch beim Übergang von 2018 zu 2019 wieder reichlich gegeben, in Presse, Funk, Fernsehen und den sogenannten neuen Medien genauso wie aus dem Bekannten- und Freundeskreis. Es ist ja auch nicht verkehrt, ab und zu Rückschau zu halten.

Das kann in nostalgisches Schwärmen münden oder in missmutiges Ärgern. »Was für ein fürchterliches Jahr!« , resümiert der eine, während die andere jubelt, es sei ein »großartiges und erlebnisreiches Jahr« vergangen.

Für mich ist ein Rückblick, egal zu welchem Zeitpunkt, stets auch Anlass, den Blick nach vorn zu richten. Wenn etwas nicht angenehm oder sogar schrecklich war genauso wie bei frohmachenden Erinnerungen. Zum Beispiel kann ich aus dem Rückblick auf meine sportliche Leistung im Jahr 2018 ohne weiteres den Ansporn gewinnen, 2019 wieder etwas bessere Bilanzen verzeichnen zu wollen. Ich bin nämlich seit Beginn meiner Aufzeichnungen noch in keinem Jahr so wenig gelaufen:

01

Nun bin ich gespannt und lege erwartungsvoll ein neues Datenblatt für 2019 an. Am Ende des Jahres, sage ich mir, sollte da eine dreistellige Gesamtstundenzahl stehen und die Kilometerzahl darf durchaus wieder vierstellig sein.

Dienstag, 18. Dezember 2018

Vermutlich 144.000 Euro

Ich habe in den letzten Tagen letzte Feinarbeiten an der Webseite durchgeführt, die der Joggathon längst verdient hatte, die aber erst jetzt als Vorbereitung für den 21. Benefizlauf entstanden ist.

image

http://tinyurl.com/Joggathon

Bei der Arbeit habe ich gestaunt, wie viel Hilfe durch den Joggathon Berlin schon geleistet werden konnte. Die Archive sind eher bruchstückhaft, was die ersten Jahre betrifft. Soweit wir es noch nachvollziehen können, kamen durch die Benefizläufe in Berlin in den vergangenen 17 Jahren 143.260,83 Euro für die diversen unterstützen Projekte zusammen. Wenn man gedanklich auf 20 Jahre hochrechnet, waren es mit großer Wahrscheinlichkeit mindestens 144.000 Euro, die durch diese jährliche Veranstaltung allein in Berlin (den Joggathon gibt es noch in zwei weiteren, eher unbekannten Städten mit den drolligen Namen Gelnhausen und Hanau) »erlaufen« werden konnten.

So Gott will und wir leben, werde ich am 26. Mai 2019 wieder starten. Das wird dann mein siebter Joggathon. Falls unter meinen geschätzten Blogbesuchern jemand sein sollte, der sich bereits jetzt entscheidet, zu meinen Sponsoren gehören zu wollen, dann freue ich mich auch jetzt schon über entsprechende Meldungen. Einfach per Email (gjmatthia ät gmail com) den Spendenbetrag pro Runde mitteilen … voraussichtlich werde ich wieder 10 oder 11 Runden absolvieren.

So.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

DHL … Dreistigkeit, Hinterlist, Liederlichkeit?

Ich bin ja nicht der einzige Bürger dieses unseres Landes, dem seitens DHL, laut Selbstzeugnis ein Dienstleistungsunternehmen, immer wieder mal Bärendienste widerfahren. (Hier ein anderes schönes Beispiel.) Und ich bin auch nicht zum ersten Mal mit der Dreistigkeit konfrontiert, die bei manchen Beschäftigten (oder Subunternehmern?) in jenem Unternehmen zu herrschen scheint. Aber dieses Mal gibt es einen Clou, den ich meinen geschätzten Blogbesuchern nicht vorenthalten möchte.

Natürlich weiß ich, dass den Zustellern viel abverlangt wird und dass diese keine Spitzenlöhne kassieren. Aber wer Dienstleistungen anbietet, bei dem sollte das Kundeninteresse doch wohl ganz oben auf der Werteskala stehen?

Die wahre Geschichte:

Am 1. Dezember bestellte ich bei Amazon ein Produkt, nämlich eine LED Deckenleuchte für das Arbeitszimmer. Das Paket wurde am 3. Dezember (Montag) abgeschickt und sollte am 4. Dezember (Dienstag) zugestellt werden.

Es war den ganzen Tag jemand zu Hause. Es kam kein Paket. Am nächsten Tag las ich online in der sogenannten Paketverfolgung, dass es um 11:22 Uhr einen angeblichen Zustellversuch gegeben habe. Eine dreiste Lüge … es sei denn, das Vorbeifahren am Haus oder das Durchqueren unseres Wohnbezirkes ohne anzuhalten gilt als Versuch der Zustellung.

Jedenfalls wurde die Sendung angeblich am Dienstag in einer Paketstation abgestellt. Eine Benachrichtigungskarte fehlte oder ging verloren. Am Freitag meldete ich mich bei DHL wie folgt:

image

Auf meine Beschwerde hin schrieb DHL drei Tage später, dass mir die Sendung erneut zugestellt würde:

image

Na prima, dachte ich, das ist doch eine gute Lösung.

Das Paket kam aber nicht. Weder am Montag, noch am Dienstag, noch am Mittwoch, dem 12. Dezember. Also fragte ich höflich nach:

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Und siehe da, am Donnerstag im Laufe des Nachmittags, kam der Clou:

image

Wie bitte? DHL weiß nicht, warum DHL das Paket nicht erneut zugestellt hat? Wer, wenn nicht DHL, ist denn der Zusteller eines mit DHL verschickten Paketes? Subunternehmer? Dämonen? Ghule und Trolle? Donald Trump?

Wer hat wann wen beauftragt, die Sendung erneut zuzustellen? Gibt es dafür irgend welche Beweise? Und warum hat der erste angebliche Zusteller nicht geklingelt? Warum ist aus der guten alten zuverlässigen Post ein solch kundenunfreundlicher Haufen geworden? Zählt nur noch Profit, Profit und Profit?

DHL schreibt online:

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Wie sollte der Empfänger (ich) eigentlich ohne Benachrichtigungskarte die Sendung abholen? Mit Schneidbrenner, Hammer und notfalls einer Sprengladung?

Nun ja. Ich habe den Vorgang über die Verbraucherzentrale gemeldet … ob das was bringt, sei dahingestellt. Aber je mehr Menschen, die es wie ich immer wieder mit solchen Dreistigkeiten seitens DHL zu tun haben, sich dort beschweren, desto eher könnte sich mal was ändern.

So.

Dienstag, 11. September 2018

5. Oktober: LiteraMuNa … äh, wie bitte?

Ich habe mich unlängst auf eine Anfrage im Nachbarschaftsnetzwerk »nebenan.de« hin bereit erklärt, bei einem kulturellen Kleinereignis mitzuwirken, indem ich ein paar Kurzgeschichten beisteuere. Welche ich zu Gehör bringen werde, weiß ich selbst noch nicht, etwas Zeit für die Auswahl bleibt mir ja noch. Voraussichtlich wird ein »ungeschriebener Aufsatz« dabei sein, ein kleiner Krimi, was Heiteres …

Die Veranstalterin beschreibt das Programm, das sie neckisch LiteraMuNa betitelt hat, so (ich zitiere wörtlich via kopieren/einfügen):

Günter Matthia schreibt amüsante Kurzgeschichten, die dem Leser /Hörer ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern und mehr oder weniger blutrünstige Kriminalromane mit einem leichten Augenzwinkern, die immer eine Überraschung in petto haben. Er hat bereits zahlreiche Bücher veröffentlicht, die auch im Buchhandel zu erwerben sind.

Dagmar Schilling beschäftigt sich beruflich mit der Förderung hochbegabter Kinder und wird uns mit Lyrik erfreuen. Sie nimmt regelmäßig am Autorenforum Berlin e. V. teil, einer offenen Lesebuehne in der Schwartzschen Villa.

Gedichte werden wir auch von Karen Osbelt hören, die sich als Coach mit Beratung und Consulting beschäftigt - bei ihr geht es um die Liebe, u. a. auch zu einem ganzen Kontinent...

Verbunden werden diese Lesungen durch Filmmusik, auf der Geige vorgetragen von Angela Michaelis, studierte Musikpaedagogin im Bereich Geige und Gitarre.

Als weitere Bereicherung des Abends werden wir dann noch Stücke auf der Klarinette hören, gespielt von Annette Kienitz, die viele Jahre Orchestererfahrung auf ihrem Instrument mitbringt!

Alle Akteure leben in unserer mittelbaren und unmittelbaren Nachbarschaft - im Schweizer Viertel und in Lichterfelde Süd.

Zitat Ende. Was muss man noch wissen? Na klar: Der Eintritt ist frei, ein Beitrag für das Buffett (Salate, Getränke, Häppchen …) wird erbeten.

Wer Interesse und Zeit hat, am 5. Oktober um 18 Uhr dabei zu sein, darf gerne per Email Kontakt mit Gabriele, der Veranstalterin, aufnehmen, damit sie erstens weiß, wie viele Menschen kommen möchten und zweitens mit der Adresse herausrückt. gabrielegammelin [ät] gmail.com

Ich bin gespannt und freue mich auf den Abend.

P.S.: Das Bild hat nichts, aber auch gar nichts mit der Veranstaltung zu tun. Es stammt aus Amsterdam. da habe ich mich neulich mit der besten aller Ehefrauen umgesehen.

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Mittwoch, 11. Juli 2018

19. Juli 2018: Eine Fremdlesung /// Jerusalem kennen lernen

Warum immer nur aus eigenen Büchern vorlesen? Als ich gefragt wurde, ob ich mir eine »Fremdlesung« vorstellen könne und dann erfuhr, dass es sich um diesen Bestseller handelt, habe ich mit dem Kopfe genickt und nun habe ich den Salat. Äh, nein, die Lesung.

Die Stadt ist Brennpunkt der Auseinandersetzungen zwischen den Abrahamitischen Religionen, das Heiligtum eines zunehmend populären christlichen, jüdischen und islamischen Fundamentalismus, strategisches Schlachtfeld eines Kampfes der Kulturen, Frontlinie zwischen Atheismus und religiösem Glauben, Anziehungspunkt säkularer Faszination, Gegenstand schwindelerregender Verschwörungstheorien und Internetmythen und grell beleuchtete Bühne für die Kameras der Welt in einem Zeitalter der Rund-um-die-Uhr-Nachrichtensendungen.

Religiöses, politisches und mediales Interesse schüren sich gegenseitig und sorgen dafür, dass Jerusalem stärker denn je im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Jerusalem ist die Heilige Stadt, war zugleich aber schon immer ein Hort des Aberglaubens, der Scharlatanerie und Bigotterie; sie war begehrtes Eroberungsziel von Weltreichen, aber ohne strategischen Wert; kosmopolitische Heimat vieler Sekten, die jeweils glauben, Jerusalem gehöre ihnen allein; eine Stadt mit vielen Namen – aber jede Tradition ist so sektiererisch, dass sie jede andere ausschließt.

-Simon Sebag Montefiore

Herzlich willkommen, wer mehr über Jerusalem erfahren möchte. Lesung, Berichte einer Familie, die in Jerusalem lebt und hoffentlich angeregte Gespräche am Donnerstag, 19. Juli 2018, 18 Uhr, Gartenhaus in der Wrangelstraße 6/7, 12165 Berlin.

jerusalem-abend

Mittwoch, 30. Mai 2018

DSGVO, ADV-Vertrag und andere Angstmacher

Für alle, die immer noch ratlos sind, ob sie ihren privaten Blog nun einstampfen, einkochen oder einfrieren sollen und ob sie einen Auftragsdatenverarbeitungsvertrag mit dem Hosting-Provider brauchen oder eine ellenlange Erklärung, die sowieso keiner liest, an alle Blogbesucher verschicken und sich vorher beim Anwalt beraten lassen müssen … kurzum, ob sie viel Geld für die Beutelschneider und virtuellen Wegelagerer ausgeben müssen, die dank DSGVO wie Pilze aus dem Sumpf schießen:

Wenn Dein Blog ein privater Blog ist (keine Werbebanner, keine Newsletter, keine Geldverdienenwollentools etc.), dann krieg dich wieder ein.

Die DSGVO wurde erfunden, um Privatpersonen besser vor der Datengier von Unternehmen zu schützen.

Bist Du mit deinem Blog ein Unternehmer? Wenn Du Geld damit verdienst (oder es zumindest krampfhaft, wenngleich erfolglos, versuchst) – dann vermutlich ja. Dann sammelst Du Besucherdaten, wertest sie aus, verarbeitest sie … und dafür brauchst Du nun einmal das ausdrückliche Einverständnis derjenigen, die auf deine Werbebanner klicken oder ähnliches. Dann hast Du Werbebanner auf dem Blog, die dich pro Klick stinkreich machen sollen … dann versuchst du, an Adressen zu kommen, denen deine Werbung zuflattern soll und so weiter.

Wenn Dein Blog aber keine derartigen Fallen und Verlockungen enthält, höchstens eine Besucherstatistik (wie bei Wordpress, Blogger und Co. in der Regel von vorne herein eingebaut), dann bist Du eine private Person, deren Leidenschaft oder Zeitvertreib das Bloggen ist. Wenn Du magst, kannst Du eine Notiz für die Blogbesucher einbauen (wie ich in der Seitenleiste). Für das Cookie-Banner sorgen Blogger, Wordpress und Co. ganz von selbst.

Dass ich auf dem Blog für meine Bücher werbe, steht dem übrigens nicht im Wege, denn verkauft werden sie über den Buchhandel und die Onlineportale wie Amazon und andere. Ob Lieschen Müller oder Fritz Mustermann meinen Roman Sabrinas Geheimnis gekauft haben, erfahre ich nicht. Der Datenschutz der Onlineshops ist nicht meine Angelegenheit.

Dazu heißt es in der Verordnung so schön:

„(18) Diese Verordnung gilt nicht für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, die von einer natürlichen Person zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten und somit ohne Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit vorgenommen wird. Als persönliche oder familiäre Tätigkeiten könnte auch das Führen eines Schriftverkehrs oder von Anschriftenverzeichnissen oder die Nutzung sozialer Netze und Online-Tätigkeiten im Rahmen solcher Tätigkeiten gelten. Diese Verordnung gilt jedoch für die Verantwortlichen oder Auftragsverarbeiter, die die Instrumente für die Verarbeitung personenbezogener Daten für solche persönlichen oder familiären Tätigkeiten bereitstellen.“

Also sind Blogger, Wordpress und Co. dafür verantwortlich, was mit den Baten der Besucher deines Blogs passiert oder nicht passiert. Du kommst ja normalerweise gar nicht an solche Daten (IP-Adressen, Länderkennungen etc.) heran.

Alles klar? Fein.

Bild: Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2615952.

Sonntag, 27. Mai 2018

Herzlichen Dank!

Den Sponsoren, die mit ihren Zusagen dazu beigetragen haben, dass ich auch beim sechsten Joggathon meines Lebens wieder zum guten Zweck beitragen konnte, herzlichen Dank. Ich habe insgesamt 91,10 Euro erlaufen.

Wie viele Runden ich in der heutigen Affenhitze geschafft habe, kann man hier abzählen:


Eine Stunde Lauf in zwanzig Sekunden


So Gott will und wir leben … nächstes Jahr dann mein siebter Joggathon.

Donnerstag, 24. Mai 2018

Der sechste, nicht der fünfte.

Kürzlich hatte ich hier angekündigt, am 27. Mai 2018 meinen fünften Joggathon absolvieren zu wollen [Beweis hier].

Nun habe ich gerade meine bisherigen Urkunden in der Hand gehabt und festgestellt, dass dies eine Falschmeldung war. Es wird mein sechster Joggathon. Beweis siehe Foto:

Fünf Urkunden ...

So. Das wäre nun richtiggestellt und ich darf mich schon mal herzlich bedanken für die Sponsorenmeldungen, die ich erhalten habe. Danke! So ein Benefizlauf macht ja mehr Spaß, wenn man durch das Laufen für den Guten Zweck spürbar beitragen kann. In den letzten fünf Jahren durfte ich dank meiner Sponsoren immerhin bereits 821,49 Euro erjoggen.

Wer wenig über den Joggathon und/oder das Ziel der Benefizbemühungen weiß, aber gerne mehr darüber erfahren würde, kann hier mal reinschauen: [Die Joggathon-Broschüre 2018].

Na denn. Es soll ja am Sonntag richtig heiß werden … schaun mer mol.

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Mittwoch, 23. Mai 2018

Piano & Buch Nachlese

Dass die Veranstaltung mit dem Titel »Piano & Buch« rundum gelungen ist, hat allen Beteiligten viel Freude bereitet und Mut für mögliche ähnliche Projekte in der Zukunft gemacht.

Rund 50 Gäste, die Mehrzahl nicht aus den eigenen »frommen Reihen« der kleinen Kirchengemeinde, fanden den Weg ins schön geschmückte Gartenhaus und wurden vom Vorbereitungsteam köstlich mit ausgefallenen Cocktails, einer breiten Auswahl an anderen Getränken und bereitgestelltem »Fingerfood« bewirtet. Wir hörten bei der Verabschiedung und noch im Nachhinein viele lobende und dankbare Worte wegen der freundlichen Wohlfühlatmosphäre.

Ob die Mischung von Erzählungen aus der Feder von Günter J. Matthia und Klavierstücken von Christoph Pagel harmonieren und »funktionieren« würde, wusste niemand. Es war die erste Zusammenarbeit der Künstler und für beide auch die erste Kombination von Konzert und Lesung.

Der Applaus und die Kommentare der Besucher machten dann unmissverständlich klar: Jawohl, das Konzept ist aufgegangen, die Mischung geglückt. Es war ein wirklich abwechslungsreicher, anrührender und zum Nach- und Weiterdenken anregender Abend, der die zahlreichen Besucher, die vom christlichen Glauben kaum etwas oder gar nichts wussten, in keiner Weise abschreckte oder irritierte. Im Gegenteil. Die völlig unverkrampfte Begegnung mit spannenden, skurrilen, exotischen und vertrauten Facetten des Christseins – ob nun in den Erzählungen oder in den Musikstücken - war für Atheisten und Christen gleichermaßen angenehm und unterhaltsam.

Allen Beteiligten bei Vorbereitung und Durchführung sowie den vielen Besuchern noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön!

© Fotos: Samuel Matthia.

Freitag, 18. Mai 2018

Pfingstsonntag, 19 Uhr!

Nun ist es fast so weit. Die Texte sind ausgesucht, die Klavierstücke ausgewählt, das Programmheft ist gedruckt, ein liebes Team kümmert sich um Getränke und Leckerbissen, der Pianist und meine Wenigkeit freuen sich auf den Abend.

Was will man mehr?

Ganz einfach. Gutgelaunte Gäste. Also dich, lieber Blogbesucher und liebe Blogbesucherin.

Na dann: Herzlich Willkommen!

Piano und Buch - A5

P.S.: Der Tatort am Pfingstsonntag ist eine Wiederholung (aus dem Jahr 2013). Eine neue Folge gibt es am Pfingstmontag. Also steht auch Tatort-Fans wie mir nichts im Wege …

Montag, 23. April 2018

Noch vier Wochen …

… dann wird die Veranstaltung bereits Geschichte sein.

Das Programmheft ist fertig, Poster und Einladungszettel auch … die Presseinformationen sind schon lange lange an die entsprechenden Stellen gelangt und die Vorfreude steigt.

programmheft

Wer nicht so recht weiß, worum es geht, kann ja mal hier nachsehen: [Piano & Buch]

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Dienstag, 3. April 2018

Mein fünfter Joggathon

Eine Ablichtung meiner Person beim Joggathon 2015Der Joggathon, ein Benefizlauf in Berlin, wird am 27. Mai 2018 zwanzig Jahre alt. Ich werde zum fünften Mal mitlaufen für den guten Zweck.

Regelmäßige und langjährige Blogbesucher wissen, wie der »Joggathon« funktioniert, für alle anderen und zur Auffrischung noch mal kurz die Details:

  • Der Joggathon ist ein Benefizlauf - daher suche ich (wie alle anderen Läufer) Unterstützer(Sponsoren genannt). Diese versprechen eine Summe eigener Wahl pro Kilometer, den ich in der vorgegebenen Zeit (eine Stunde) laufen werde. Also beispielsweise 1 Euro pro Runde – wenn ich wieder zehn Runden schaffe, kostet das den Sponsor dann zehn Euro.
  • Das Geld geht weder an mich noch habe ich es überhaupt in den Händen. Die Sponsoren bekommen nach dem Lauf eine Rechnung über die Spendensumme mit Bankverbindung direkt vom Veranstalter. Die Spenden gehen ohne Abzüge an gemeinnützige Zwecke. Eine Spendenquittung für das Finanzamt stellt der Veranstalter dann Anfang 2019 aus.
  • Damit die Rechnung und die Spendenquittung verschickt werden können, brauche ich Namen, Adresse und Betrag pro Runde von meinen Sponsoren. Am einfachsten per Email an gjmatthia ätt gmail punkt com. Die Angaben übertrage ich dann auf meine Teilnehmerliste.
  • Gelaufen wird in Berlin Rudow: [Hier geht es zum Lageplan] Wer mitlaufen möchte (jung, alt, groß, klein, dick, dünn, männlich, weiblich...), kann sich entweder per Anmeldeliste über die beteiligten Berliner Gemeinden des Veranstalters (Kirche des Nazareners) oder per Email (joggathon ätt johannesgemeinde-berlin Punkt de) anmelden.

So. Nun bin ich gespannt, wie viele Sponsoren ich dieses Jahr haben werde und welcher Betrag dann für den guten Zweck durch meinen Lauf zustande kommt. Schon mal herzlichen Dank!

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Dienstag, 27. März 2018

Leo Babauta: Den Fokus finden und behalten

Neu aus meiner Übersetzerfeder: Den_Fokus_finden_und_Cover_for_KindleLeo Babautas grundlegendes Werk »Focus« gibt es jetzt auch auf Deutsch.

Den Fokus finden und behalten: Ein Rettungsring in den Fluten der Digitalisierung

Kann man trotz mobilem Internet, Chats, sozialen Medien, E-Mail, Smartphone, Messenger und all den anderen elektronischen Geräten und Medien überhaupt noch den Fokus für Kreativität und Produktivität finden und behalten? Kann man seelisches Gleichgewicht bewahren und der Reizüberflutung etwas entgegensetzen?
Leo Babauta meint: Ja. Er hat ausprobiert, wie das gelingen kann, und er gibt mit diesem Buch seinen Lesern erprobte und bewährte Methoden in die Hand. Nicht alles wird für jeden passen, aber so gut wie jeder Leser und jede Leserin dürfte nach der Lektüre wissen, wie der Widerstand gegen die Zwangsvereinnahmung erfolgreich gelingen kann.
Eine praktische Hilfe für alle, die in den Fluten der Digitalisierung und Vernetzung des Alltags zu versinken drohen.

Das Buch (überarbeitete Fassung) gibt es ab sofort als Taschenbuch (ISBN 978-1986401548) für 7 Euro und als E-Book für den Kindle (ASIN B07BCYSFSH) für 4,99 Euro bei Amazon.

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frontAllen, die aus welchen Gründen auch immer nicht bei Amazon einkaufen, empfehle ich gerne den gerade erschienenen Band mit den drei beliebtesten und wichtigsten Büchern des Autors in meiner Übersetzung. Leo Babauta: »Fokus finden. Zufriedenheit. Loslassen.«

Das Buch mit der ISBN 9783746711317 gibt es überall im Buchhandel und auf den Internetportalen der Buchhändler (Hugendubel, Thalia, Weltbild, Epubli …) für 19,99 Euro.

Es enthält ungekürzt die drei Werke »Den Fokus finden und behalten«, »Das kleine Buch von der Zufriedenheit« und »Loslassen. Eine einzigartige Fähigkeit«.

Auch als E-Book für 14,95 Euro: [Fokus finden. Zufriedenheit. Loslassen. (E-Book)]

Samstag, 24. März 2018

Lukas! (Teil 3)

Nun geht es weiter mit den Geschichten, die ein gewisser Lukas so oder so ähnlich aufgeschrieben hat.

Was bisher geschah, lesen Sie hier: [Teil 1] /// [Teil 2]

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In jenen Tagen ordnete Kaiser Augustus eine Volkszählung im ganzen römischen Reich an. Es war die erste derartige Erhebung, die unter Quirinius als Statthalter in Syrien stattfand. Jeder sollte in seinem Herkunftsort registriert werden. Alle, die nicht mehr am Geburtsort lebten, mussten daher zum Teil auch weite Wege in Kauf nehmen, um sich in die Listen eintragen zu lassen. Joseph reiste aus diesem Grund aus seinem galiläischen Wohnort Nazareth in die Stadt Bethlehem, die Stadt Davids in Judäa. Er musste sich als dessen Nachkomme mit Maria, seiner schwangeren jungen Ehefrau, dort in die Volkszählung eintragen lassen.

Während des Aufenthalts in Bethlehem begannen Marias Wehen. Sie brachte ihren ersten Sohn zur Welt, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil es nur im Stall der Herberge Platz für das junge Paar gegeben hatte.

In der Gegend hielten in jener Nacht einige Hirten Wache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel zu ihnen. Der Lichtglanz Gottes erhellte mitten in der Nacht rings um die Gestalt die Umgebung. Die Hirten erschraken zutiefst. Der Engel versuchte, sie zu beruhigen: »Fürchtet euch nicht! Ich verkünde euch große Freude, die das ganze Volk erleben wird. Für euch ist heute in Bethlehem ein Retter geboren worden, und zwar der Messias, der Herr. Ich gebe euch ein Erkennungszeichen: Ihr werdet ein neugeborenes Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.«

Plötzlich erschienen bei dem Engel auch noch eine Menge von weiteren himmlischen Wesen, die Gott priesen: »Ehre sei Gott in den Himmelshöhen und Friede auf Erden unter den Menschen des göttlichen Wohlgefallens!«

Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, beschlossen die Männer: »Wir wollen doch nach Bethlehem hinübergehen und uns ansehen, was sich dort der göttlichen Mitteilung zufolge abspielt.«

Also gingen sie eilig in die Stadt und fanden bald Maria und Joseph mit dem Kind, das in der Krippe lag. Als sie es gesehen hatten, erzählten sie dem Paar und den übrigen Anwesenden die Botschaft, die sie über dieses Kind gehört hatten. Alle wunderten sich über den Bericht der Hirten, aber Maria merkte sich diese Mitteilungen sehr gut. Sie dachte immer wieder darüber nach.

Die Hirten kehrten nach einer Weile zurück zu ihrer Herde. Sie lobten und dankten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, denn es war alles so gewesen, wie es die Engeln beschrieben hatten.

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Als acht Tage vergangen waren, musste man das Kind gemäß den jüdischen Gesetzen beschneiden. Maria und Joseph gaben ihm bei der Zeremonie den Namen Jesus, der schon vor seiner Empfängnis von dem Engel, der Maria besucht hatte, genannt worden war.

Als dann auch die vierzig nach dem religiösen Gesetz für die Reinigung einer Frau nach einer Geburt vorgeschriebenen Tage zu Ende waren, brachten sie das Kind nach Jerusalem in den Tempel, um es Gott zu weihen. Im Gesetz des jüdischen Volkes heißt es dazu: Jedes erstgeborene männliche Kind, das zur Welt kommt, soll als dem Herrn geheiligt gelten. Die beiden Eltern brachten auch das Opfer gemäß der Vorschrift im Gesetz dar, nämlich ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

Simeon, ein gesetzestreuer und gottesfürchtiger alter Einwohner Jerusalems, wartete wie so viele seiner Volksgenossen auf die Errettung Israels aus der Hand der Feinde und Besatzer. Vom heiligen Geist war ihm einst mitgeteilt worden, dass er nicht sterben würde, bevor er Gottes Gesalbten, den Messias, gesehen hätte. Auf einen göttlichen Impuls hin kam er zu der Stunde in den Tempel, als die Eltern Jesus hineinbrachten. Simeon nahm den Säugling in seine Arme und pries Gott: »Herr, nun lässt du deinen Knecht, wie du ihm versprochen hast, im Frieden sterben. Ich habe dein Heil gesehen, das du vor aller Völker Augen zu uns kommen lässt: Ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.«

Das junge Paar wunderte sich über das, was der alte Mann über den Säugling gesagt hatte. Simeon segnete beide und gab Maria dann noch einige in diesem Moment sehr rätselhafte Worte mit auf den Weg: »Du sollst wissen, dass dein Sohn vielen in Israel zum Fallen und vielen zum Aufstehen bestimmt ist. Er wird gewaltigen Widerspruch erfahren. Auch dir selbst wird ein Schwert durch die Seele dringen. Dadurch werden dann die heimlichen Gedanken aus vielen Herzen offenbar.«

Auch eine sehr alte Prophetin namens Hanna war anwesend. Nur sieben Jahre hatte sie nach ihrer Mädchenzeit mit ihrem Mann gelebt. Als er starb, war sie Witwe geblieben bis zum Alter von inzwischen vierundachtzig Jahren. Sie verließ den Tempel nicht und diente Gott bei Tag und Nacht, indem sie fastete und betete. Sie trat nun zu Maria, Joseph und dem Kind, pries Gott und redete zu allen Anwesenden, die auf die Erlösung Jerusalems warteten, über Jesus.

Nachdem schließlich Joseph und Maria alle Vorschriften entsprechend dem jüdischen Gesetz erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazareth zurück. Der Junge wuchs heran, wurde kräftig und mehr und mehr mit Weisheit erfüllt. Die Gnade Gottes ruhte auf ihm.

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Seine Eltern pflegten jedes Jahr zum Passahfest nach Jerusalem zu reisen. Als Jesus zwölf Jahre alt geworden war und sie wie immer zur Festzeit die Stadt besucht hatten, blieb der Junge unbemerkt zurück, als sie sich auf den Heimweg machten. In der Meinung, er befinde sich unter der Reisegesellschaft, unternahmen sie die erste Tagereise und suchten ihn dann erst am Abend bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten Maria und Joseph nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn endlich. Er saß im Tempel mitten unter den Lehrern und hörte ihnen zu. Er richtete auch Fragen an sie und alle, die Zeugen der Gespräche waren, staunten über sein Verständnis und seine Antworten.

Als Maria und Joseph ihn dort erblickten, waren sie einerseits erleichtert, andererseits verunsichert angesichts der Situation. Seine Mutter schimpfte: »Kind, warum hast du uns das angetan? Hast du denn gar nicht an uns gedacht? Dein Vater und ich suchen dich seit Tagen, wir hatten Angst um dich!«

Jesus antwortete: »Wie habt ihr mich nur suchen können? Wusstet ihr denn nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?«

Sie verstanden nicht, was der Junge damit gemeint hatte. Er kehrte dann mit ihnen nach Nazareth zurück und war ein gehorsamer Sohn. Er nahm stetig an Weisheit und Wohlgefallen bei Gott zu, während er heranwuchs. Die Menschen mochten ihn sehr.

Seine Mutter vergaß all diese Vorkommnisse aus der Kindheit nie.

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Auch Johannes wuchs heran und entwickelte eine starke Persönlichkeit. Er hielt sich, seit er erwachsen war, zurückgezogen in der Einöde auf.

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Fortsetzung? Folgt.

P.S.: Bild (gemeinfrei) von Morguefile.

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Donnerstag, 22. März 2018

Sabrina jetzt auch in jeder Buchhandlung

Bücher, die im normalen deutschen Buchhandel erhältlich sein sollen, sind zwangsweise deutlich teurer als die Ausgaben, die es weltweit bei Amazon gibt. Das liegt an den Handelsspannen, die der Buchhandel verlangt und an der Zwangseinreichung bei der Deutschen Bibliothek.

Für alle geschätzten Blogbesucher und andere Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht bei Amazon einkaufen, ist jetzt »Sabrinas Geheimnis« in einer Buchhandels-Ausgabe erschienen. Mit neuem Umschlag und neuer ISBN, inhaltlich aber identisch mit der bekannten Ausgabe.

ISBN 978-3-746708-30-0, Taschenbuch (348 Seiten), 14,99 Euro.

Zum Beispiel auch online bei Epubli / Hugendubel / Weltbild … oder eben beim lokalen Buchhändler.

Mittwoch, 14. März 2018

Mein Babauta-Trio

Ich habe mittlerweile drei Bücher von Leo Babauta übersetzt und möchte meine geschätzten Blogbesucher anlässlich des Erscheinens des dritten Titels gerne noch einmal auf diese Lektüren aufmerksam machen.

trio

Leo Babauta, geboren am 30. April 1973, lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in San Francisco. Sein Abenteuer der Lebensveränderung begann im Jahr 2005, als er mit dem Rauchen aufhörte und dann anfing, zu laufen. In den nächsten etwa zwölf Monaten schaffte er einen Marathon, verlor 14 Kilogramm Gewicht (insgesamt speckte er schließlich 32 Kilogramm ab), wurde Vegetarier (und später vegan), reduzierte im ersten Jahr seine Kredite und beseitigte wenig später seine Schulden komplett.

Er begann früher aufzustehen, besiegte die leidige »Aufschieberitis« und wurde alle Unordnung in seinem Haushalt los. Er berichtete auf einem Blog, was er lernte und erlebte, indem er ein paar Dutzend Gewohnheiten änderte.

Heute hilft er durch seine Bücher und sein »Sea-Change-Habit-Program« Menschen, ihr Leben positiver zu gestalten.

Die drei (bisher) von mir übersetzten Bücher:

fokusKann man trotz mobilem Internet, Chats, sozialen Medien, E-Mail, Smartphone, Messenger und all den anderen elektronischen Geräten und Medien überhaupt noch den Fokus für Kreativität und Produktivität finden und behalten? Kann man seelisches Gleichgewicht bewahren und der Reizüberflutung etwas entgegensetzen?

Leo Babauta meint: Ja. Er hat ausprobiert, wie das gelingen kann, und er gibt mit diesem Buch seinen Lesern erprobte und bewährte Methoden in die Hand. Nicht alles wird für jeden passen, aber so gut wie jeder Leser und jede Leserin dürfte nach der Lektüre wissen, wie der Widerstand gegen die Zwangsvereinnahmung erfolgreich gelingen kann.

Eine praktische Hilfe für alle, die in den Fluten der Digitalisierung und Vernetzung des Alltags zu versinken drohen.

Den Fokus finden und behalten (132 Seiten) gibt es als Taschenbuch für 7 Euro und als E-Book für 4,99 Euro bei Amazon.

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zufrieWas ist Zufriedenheit? Aus der Sicht des Autors liegt der Kern letztendlich darin, glücklich damit zu sein, wer man ist. Das war in seiner Vergangenheit viele Jahre nicht der Fall. Leo Babauta hat dann aber gelernt, in der Kunst der Zufriedenheit besser zu werden. Er ist glücklich mit seinem Leben. Er ist zufrieden mit sich.

In diesem kleinen Ratgeber schlägt er seinen Lesern praxiserprobte Schritte vor, die sicher nicht alle für jeden passen, aber unter denen bestimmt für jeden Menschen und jede Situation hilfreiche Ideen zu finden sind.

Das schmale Buch ist ein prima Leitfaden für Menschen, die glücklich mit dem Leben und sich selbst werden möchten, während sie weiter im Alltag ihre Aufgaben erledigen.

Das kleine Buch über die Zufriedenheit (88 Seiten) gibt es als Taschenbuch für 4,99 Euro und als E-Book für 3,00 Euro bei Amazon

P.S.: Ja, liebe Blogbesucher, richtig gesehen: Der zufriedene Herr auf dem Umschlagbild der zweiten Auflage bin ich.

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losla»Die Wurzel all unserer Probleme ist unsere Unfähigkeit, loszulassen.«

Leo Babauta las diesen Satz und fragte sich, ob es tatsächlich so simpel sein kann, Probleme wirklich und dauerhaft zu bewältigen. Er beschloss, herauszufinden, ob etwas Wahres an der These sei.

Aus der Praxis dieses Versuches entstand nicht nur dieses Buch, sondern auch ein ganz anderes, wesentlich besseres Leben für den Autor. Er schreibt: »In diesem kleinen Buch werden Sie erfahren, wie das Loslassen beim Überwinden von vielerlei Problemen hilft und wie Sie die Fähigkeit des Loslassens entwickeln und einüben können.«

Loslassen (70 Seiten) gibt es als Taschenbuch für 4,99 Euro und als E-Book für 2,99 Euro bei Amazon.

Montag, 26. Februar 2018

Aller guten Dinge sind …

… angeblich drei. Nun denn, hier ist eine dritte Geschichte aus dem Buch »Salbe, Segen, Sammeleimer«, vorgelesen vom Autor. Also von mir. Und es geht um Herrn K., der regelmäßigen Blogbesuchern ja kein Fremder ist.

herrkah

So.


P.S.: Das Buch gibt es hier: [SaSeSa als Taschenbuch]
Und hier: [SaSeSa als E-Book für den Kindle]

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Sonntag, 25. Februar 2018

Wer immer noch nicht lesen will …

… darf noch mal hören. Und zwar den Heimatkrimi »Frau Schlonske und die Ewige Heimat« aus dem Buch »Salbe, Segen, Sammeleimer« vorgelesen vom Autor. Persönlich.

heikri

So.


P.S.: Das Buch gibt es hier: [SaSeSa als Taschenbuch]
Und hier: [SaSeSa als E-Book für den Kindle]
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