Kommt K?
K kommt.
K
Demnächst.
Hoffentlich.
Mathematikunterricht 1960:
Ein Holzfäller verkauft eine Wagenladung Schnittholz für 100 Mark. Seine Herstellungskosten betragen 4/5 des Preises. Wie hoch ist sein Gewinn?
Ein Holzfäller verkauft eine Wagenladung Schnittholz für 100 Mark. Seine Herstellungskosten betragen 4/5 des Preises, oder 80 Mark. Wie hoch ist sein Gewinn?
Ein Holzfäller verkauft eine Wagenladung Schnittholz für 100 Mark. Seine Herstellungskosten betragen 80 Mark und sein Gewinn 20 Mark. Deine Aufgabe: Unterstreiche die Zahl 20.
Indem er wunderschöne Bäume im Wald niederreißt, verdient ein Holzfäller 20 Mark. Was hältst Du von seiner Art und Weise, Geld zu verdienen?
Wenn Du die Antwort gegeben hast, diskutiere mit der Klasse: Wie haben sich die Vögel und Eichhörnchen gefühlt, als der Holzfäller die Bäume abgesägt hat?
Ein Holzfäller wird dabei angetroffen, wie er Umweltschäden im Wald verursacht. Das beschlagnahmte Holz hätte einen Verkaufswert von 250 Euro.
Die Höchststrafe liegt bei 2.500 Euro, die Mindeststrafe bei 500 Euro. Wie soll der Richter urteilen, wenn der Täter fünf gesunde Bäume getötet und dabei einer seltenen Mottenart den Brutplatz geraubt hat?
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Wann, so habe ich mich bei und nach der Lektüre gefragt, wann habe ich eigentlich in meinem Leben darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn …? Und kann ich mir das überhaupt vorstellen, schwerstbehindert zu sein?Zugegeben, es ist oft blöd, ständig auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Aber wenn ich davon ausgehe, dass ich mit meiner Körpereigenschaft »behindert« andere zur Dankbarkeit anrege – weil sie merken, es ist nichts selbstverständlich auf dieser Welt –, dann kann ich mit meiner Behinderung leben, auch wenn dies manchmal schwer fällt.
Nach drei Wochen wurde ich in ein anderes Krankenhaus verlegt. Dort setzte man sofort alle Medikamente ab, nach dem verbreiteten Motto: »Die teuren Medikamente können wir uns sparen, der ist ja sowieso behindert.«Roland Walters medizinische Diagnose lautet »Spastische Tetraplegie mit Athetosen, gekoppelt mit einer schweren Sprachstörung.« Was das für ein Menschenleben bedeutet, beschreibt er anhand von Streiflichtern auf sein Leben von der Kindheit in der DDR bis heute. Die technische Entwicklung hat manches erleichtert, auch davon erzählt das Buch, ebenso von Erfolgen und Enttäuschungen, Hoffnungen und Konfrontationen. Vor allem aber gestattet »König Roland« einen faszinierenden Blick in eine Empfindungs- und Gedankenwelt, die mir ein Leben lang fremd und unzugänglich geblieben war.
Erst nach heftigen Protesten von meinen Eltern bekam ich dann wieder die Medizin, die für die Heilung nötig waren.
So manches war eine Zumutung, nicht nur die Verweigerung der Medikamente. Die Schwestern brachten das Essen, stellten es ab und kamen nach 20 Minuten wieder ins Zimmer: »Wir haben wohl keinen Hunger?«
Und schon verschwanden sie mit dem Essen, das ich nicht angerührt hatte. Mich zu füttern fiel ihnen nicht ein.
Zum Glück kam nach wenigen Tagen ein lieber Opi ins Zimmer, der mich dann mit Essen und Trinken versorgte.
Jetzt mal janz ehrlich: Angesichts des J kapituliere ich jenauso wie seinerzeit beim C.
Einzelne Sätze und Satzfragmente gehen ja noch, aber das war es dann auch schon.
Bitteschön, hier die jämmerliche J-Ausbeute:
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Ich bin allerdings juter Hoffnung, dass der Beitrag zum K besser wird, denn den verfasst eine janz jeniale Jastautorin, deren Vor- und Nachname mit K beginnt. Kannjanurgutwerden.
Ach ja, ach so: Falls jemand sucht, hier sind [A] [B] [C] [D] [E] [F] [G] [H] [I]