Samstag, 9. August 2008

Paul Auster: The Brooklyn Follies

»I was looking for a quiet place to die. Someone recommended Brooklyn.«
Mit diesen beiden kurzen Sätzen beginnt ein Roman, der mich berührt hat wie kaum einer in den letzten Monaten oder gar Jahren. Nathan Glass, 60 Jahre alt, ist der Protagonist. Wie die ersten Worte andeuten, ein Mensch, der in Ruhe sterben will und nichts mehr vom Leben erwartet. Er hat zwar den Lungenkrebs (der ihn als Nichtraucher befiel) halbwegs überwunden, aber seine Frau hat ihn verlassen, einen Sinn im Weiterleben vermag er nicht auszumachen - also kehrt er nach Brooklyn zurück, an den Ort seiner Geburt, ein »quiet place to die«, wie er hofft.

Der Roman entwickelt sich zu einer Ode an das Leben. Denn Nathan und sein einst vielversprechender, jedoch nun mit Anfang 30 erfolgloser Neffe Tom erleben zusammen mit dem Buchhändler Harry, dass auch ein Leben, von dem man nichts mehr erwartet, noch allerlei Überraschungen bringen und vor allem lebenswert und für andere Menschen wichtig werden kann.

Lucy, acht Jahre alt, steht plötzlich vor der Tür und spricht kein Wort. Sie ist die Tochter von Toms Schwester, wo sie herkommt, warum sie überhaupt völlig alleine unterwegs ist und auf welche Weise sie angereist sein mag, bleibt rätselhaft. Da das Mädchen sich weigert, auch nur ein Wort zu sagen, beginnen die drei Männer mit der Suche nach Lucys Eltern und dem Grund ihres plötzlichen Erscheinens...

Paul Auster hat mich mit diesem Roman keinen Augenblick gelangweilt, er hat mich häufig überrascht, zum Schmunzeln und Seufzen gebracht... - so soll ein Roman sein. Vor allem die Dialoge sind hervorragend gelungen, tragen dazu bei, die Personen kennen und schätzen zu lernen.

TOM: I'm not talking about saving the world. At this point, I just want to save myself. And some of the people I care about. Like you, Nathan. And you, too, Harry.
HARRY: Why so glum, boy? You're about to eat the best dinner you've had in years, you're the youngest person sitting at this table, and as far as I know, you still haven't contracted a major disease. Look at Nathan over there. He's had lung cancer, and he never even smoked. And I've had two heart attacks. Do you see us grumbling? We're the happiest men in the world.
TOM: No, you're not. You're just as miserable as I am.
NATHAN: Harry's right, Tom. It's not as bad as all that.
TOM: Yes it is. If anything, it's even worse.
HARRY: Please define "it." I don't even know what we're talking about anymore.
TOM: The world. The big black hole we call the world.
HARRY: Ah, the world. Well of course. That goes without saying. The world stinks. Everyone knows that. But we do our best to avoid it, don't we?
TOM: No, we don't. We're right in the thick of it, whether we like it or not. It's all around us, and every time I lift my head and take a good look at it, I'm filled with disgust. Sadness and disgust. You'd think World War Two would have settled things, at least for a couple of hundred years. But we're still hacking each other to pieces, aren't we? We still hate each other as much as we ever did.
NATHAN: So that's what we're talking about. Politics.
TOM: Among other things, yes. And economics. And greed. And the horrible place this country has turned into. The maniacs on the Christian Right. The twenty-year-old dot-com millionaires. The Golf Channel. The Fuck Channel. The Vomit Channel. Capitalism triumphant, with nothing to oppose it anymore. And all of us so smug, so pleased with ourselves, while half the world is starving to death and we don't lift a finger to help. I can't take it anymore, gentlemen, I want out.
HARRY: Out? And where are you going to go? Jupiter? Pluto? Some asteroid in the next galaxy? Poor Tom-All-Alone, like the Little Prince marooned on his rock in the middle of space.
TOM: You tell me where to go, Harry. I'm open to any and all suggestions.
Ein gelungenes Buch, ein großer Roman über das Leben und seine vielen Facetten. Paul Auster stellt Menschen vor, glaubhafte Charaktere, die nicht mehr zur Jugend zählen, denen jedoch die späteren Lebensjahre womöglich mehr schenken, als manch junger Mensch sich vorstellen kann. Das gilt auch für die Liebe.
Sex among ageing people can have its embarassments and comical longeurs, but there is also a tenderness to it that often eludes the young. Your breasts might sag, your cock might droop, but your skin is still your skin and when someone you care about reaches out and touches you or holds you in her arms and kisses you on the mouth you can still melt in the same way you did when you thought you would live forever.
Gelassenheit und die Bereitschaft, sich vom Leben überraschen und herausfordern zu lassen, prägen den Protagionisten, der ja ursprünglich nach Brooklyn kam, um in Ruhe zu sterben. Es gibt manche Enttäuschung, nicht alles verläuft angenehm und so wie gewünscht, aber Nathan meistert auch Widrigkeiten und Schicksalsschläge wie den Tod seines Freundes, weil er mehr und mehr anders zu denken vermag als zu Beginn des Romans.

Das Buch endet an jenem tragischen 11. September, der unvergessen bleiben wird. Als wir kürzlich in New York waren, sind wir über die Manhattan Bridge gelaufen, unter anderem deshalb, weil ich den Blick von Brooklyn auf Manhattan nachempfinden wollte, der Nathan am Ende des Romans erschüttert. Uns blieben die Rauchwolken Gott sei Dank erspart.

Fazit: Ausgesprochen lesenswert, inhaltlich und sprachlich weit über dem Durchschnitt. (Wie gut die deutsche Fassung ist, vermag ich nicht zu sagen.)

Bei Amazon gibt es diverse Ausgaben

Schlank und gesund in 40 Tagen! 18

Aus einer Gemeinde in Chicago (Life Changers International Church) stammt diese Serie über 40 Tage Fasten – in diesem Fall geht es aber nicht darum, nichts zu essen, sondern um das Fasten von falschen Denkmustern.
Aufmerksam auf die Serie wurde ich durch
Don Ralfo. Ob ich es schaffe, jeden Tag einen Beitrag zu übersetzen, sei dahingestellt. Aber ich beabsichtige auf jeden Fall, die komplette Serie zu bringen, inzwischen ist auch die Genehmigung durch Pastor Gregory M. Dickow eingetroffen.
Nicht alles entspricht zu 100 Prozent meinem persönlichen Empfinden oder Glauben, aber es sind zweifellos wertvolle Impulse, mit denen eine Beschäftigung lohnend ist.

Tag 18: Ich würde es schaffen, wenn...

Heute fasten wir von dem Gedanken, der besagt: »Ich könnte es schaffen, wenn ich nur die richtigen Umstände, die richtigen Menschen und die richtigen Chancen hätte.«

Unfug! Und dennoch glauben viele Menschen, dass sie erfolgreich wären, wenn nur die äußeren Bedingungen anders wären. Der Umzug in eine andere Stadt, ein anderer Chef, bessere Chancen... - dann wäre der Erfolg da. Sie gebrauchen solche Gedanken als Ausreden, warum sich nichts bessert, warum sie ihre Ziele nicht erreichen und im Leben nicht voran kommen. Diese Denkweise führt dazu, anderen die Schuld zu geben, die Umstände als Entschuldigung anzuführen, warum jemand nicht vom Fleck kommt.

Ersetze solche Denkweisen durch diese Gedanken:
  1. Es kommt nicht auf die Umstände an, sondern auf das, was in einer Person ist, wenn es um Erfolg geht! 2. Korinther 4, 16: »Deshalb ermatten wir nicht, sondern wenn auch unser äußerer Mensch aufgerieben wird, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert.« Beachte, was Paulus hier sagt. Selbst wenn äußerlich etwas in die verkehrte Richtung läuft, kann gleichzeitig in uns etwas Gutes geschehen. Wenn äußerlich etwas daneben geht, dann schau dir an, was in dir vor sich geht. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.
  2. Lass dich Tag für Tag erneuern, fülle dich Tag für Tag mit dem Wort Gottes. Sauge die Bibel täglich auf, dann wird das, was in dir ist, die äußeren Umstände überwinden.
  3. Erfolg oder Niederlage hat damit zu tun, wie du denkst. In Josua 1, 8 heißt es: »Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, nach alledem zu handeln, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben.«
  4. Verstehe die Quelle des Segens. Psalm 1, 1-3: »Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und dessen Laub nicht verwelkt; alles was er tut, gelingt ihm
  5. Die Wurzel des wirklichen Erfolges ist eine gesunde Seele. »Geliebter, ich wünsche, daß es dir in allem wohlgeht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohlgeht«, lesen wir in 3. Johannes 2.
  6. Denke an Josef... von seinen Brüdern in einen Brunnen geworfen und in die Sklaverei verkauft. »Der HERR aber war mit Josef, und er war ein Mann, dem alles gelang; und er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn. (1. Mose 39, 2) Obwohl die äußeren Umstände fürchterlich waren, war er »ein Mann, dem alles gelang«. Er hatte miserable Voraussetzungen, widrige Umstände, war von schlechten Menschen umgeben und dennoch erfolgreich, weil Gott mit ihm war.
  7. Wir gestalten unsere Umstände und schaffen unsere Chancen durch unsere Denkweise und unsere Entscheidungen. »Siehe, ich habe dir heute vorgelegt das Leben und das Gute, den Tod und das Böse« (5. Mose 30, 15). Wähle das Leben!
Denke so und sprich es aus:

»Mein Erfolg hängt nicht von den äußeren Umständen ab. Es kommt auf mein Inneres an.
Ich werde nicht den Mut verlieren. Selbst wenn äußerlich die Dinge schief gehen, werde ich innerlich durch das Wort Gottes erneuert, und dadurch kommt Erfolg in jedem Bereich meines Lebens zustande.
Mein Erfolg wird durch meine Denkweise ausgelöst. Ich stimme Gottes Gedanken zu und ich bewege Tag und Nacht das Wort Gottes in meinen Gedanken. Der Erfolg ist nicht fern. Ich blühe in meiner Seele auf, in meinem Geist. Ich fülle meinen Geist täglich mit dem Reichtum des Wortes Gottes, und deshalb wird es in jeden Bereich meines Lebens hineinfließen.
Wie Josef werde ich nicht den negativen Umständen gestatten, über meinen Erfolg oder Misserfolg zu entscheiden. Ich bin ein erfolgreicher und gesegneter Mensch, weil Gott mit mir ist. Indem ich heute das Leben wähle, schaffe ich Erfolg und gute Chancen!«

Freitag, 8. August 2008

Siegerehrung

Nunmehr erfolgt die Ehrung der Sieger des Blogbeitrages vom Mittwoch. Herr Hugo Z Hackenbush M D aus Florida hat die Urkunden geliefert, und es kann losgehen. Die erste Frage war:

Wer ist der »echte« Biergenießer?

Das war ja noch relativ leicht: Der Herr mit dem Hut ist derjenige, der das fragliche Getränk zu sich nahm. Einer Anregung aus dem Leserkreis folgend wird an dieser Stelle schon mal die unvorhergesehene aber dennoch angebrachte Preisverleihung für die coolste Frisur vorgenommen:


Etwas schwieriger wurde es dann mit der Frage, womit der Bierkonsument denn da eigentlich seine Kehle benetzt:

Genießt er nun Hopfen, Gerste, Malz oder was anderes?

Zugegeben: Das mit »...Gerste, Malz...« in der Frage war eine Falle. Die Gerste wird ja zum Malz, wie wir alle wissen.
Bier ist ein leicht alkoholisches, vergorenes, kohlensäurehaltiges, mit Hopfen gewürztes Getränk.
Es wird aus vermälzten, das heißt angekeimten und danach getrocknetem Getreide, dem Malz, aus Hopfen, mit Hefe, aus Wasser in einem ca. sechs wöchigen Prozess hergestellt.
Es enthält die Vitamine A, D, E und H sowie als wichtigsten Komplex alle B-Vitamine. Bier ist frei von Fett, Cholesterin und Koffein und stark natrium-arm. Der Brennwert liegt bei 43 kcal/100g bzw. 180 kJ/100g.
Allerdings ist das in diesem Fall noch nicht ganz des Rätsels Lösung. An der Form und Aufschrift des Glases zu erkennen: Besagter Herr mit Hut genoss ein Weizenbier, konkreter noch ein Kristallweizenbier. Selbiges wird gebraut mit mindestens 50 Prozent Weizenmalz neben dem sonst üblichen Gerstenmalz.

Wer also Wasser, Hefe, Hopfen, Gerste und Weizen genannt und eventuell sogar noch die Vitamine A, B, D, E und H aufgezählt hätte, wäre perfekt gewesen. Die Vitamine sind allerdings wiederum Bestandteile der genannten Zutaten, also nicht ganz so unverzichtbar bei der Lösung.

Kochy schrieb: »Mit Hopfen, Malz, Wasser und Hefe. Wobei Weizen und Gerste dieses Bier auszeichnet.« Und somit ist klar: Der Sieger ist Kochy.


Herzlichen Glückwunsch!

Wer nun enttäuscht ist, weil er keine Urkunde mit nach Hause nehmen kann, dem sei verraten, dass Herr Hugo Z Hackenbush gerne für jedermann Rezepte und Zertifikate ausstellt. Das ist doch ganz famos. Bitte sehr, hier entlang: Praxis Hugo Z Hackenbush

Schlank und gesund in 40 Tagen! - 17

Aus einer Gemeinde in Chicago (Life Changers International Church) stammt diese Serie über 40 Tage Fasten – in diesem Fall geht es aber nicht darum, nichts zu essen, sondern um das Fasten von falschen Denkmustern.
Aufmerksam auf die Serie wurde ich durch
Don Ralfo. Ob ich es schaffe, jeden Tag einen Beitrag zu übersetzen, sei dahingestellt. Aber ich beabsichtige auf jeden Fall, die komplette Serie zu bringen, inzwischen ist auch die Genehmigung durch Pastor Gregory M. Dickow eingetroffen.
Nicht alles entspricht zu 100 Prozent meinem persönlichen Empfinden oder Glauben, aber es sind zweifellos wertvolle Impulse, mit denen eine Beschäftigung lohnend ist.

Tag 17: Mein Einkommen setzt mir Grenzen


Heute fasten wir von dem Gedanken, unsere gegenwärtige Finanzlage würde uns einschränken. Ich weiß, dass du zügige Veränderung sowohl bei deinem Einkommen als auch bezüglich des inneren Friedens erleben wirst, wenn du diesen Gedanken verwirfst: »Mein Einkommen setzt mir Grenzen.«

Heute geht es um eine Beschränkungs-Mentalität. Das sind solche Gedanken, die dir ständig sagen, dass du beschränkt bist, nicht genug hast, dass du glücklicher wärest oder mehr für Gott tun könntest, wenn du mehr Geld hättest.
Solche Gedanken halten uns tatsächlich davon ab, mehr zu tun und glücklicher zu werden.
  1. Sei jetzt glücklich. »Glücklich der Mann, der den HERRN fürchtet, der große Freude an seinen Geboten hat« (Psalm 112:1). Wenn du denkst, dass du mehr brauchen würdest, um glücklich zu sein, programmierst du dich darauf, unglücklich zu bleiben, bis tatsächlich mehr da ist. Das ist eine gefährliche Einstellung. Die Wahrheit sieht so aus: Wenn du dankbar für das bist, was vorhanden ist, wirst du ein Magnet für weitere Mittel. Es wird mehr kommen.
  2. Wir müssen begreifen, dass Gott nicht von Geld abhängig ist, daher brauchen auch wir diese Abhängigkeit nicht. Du bist nach dem Bilde Gottes geschaffen. Er hat Manna vom Himmel gegeben. Er hat Wasser aus Felsen sprudeln lassen. Er sandte Raben, um Elia zu versorgen und veranlasste eine prominente Familie, sich um Elisa zu kümmern.
  3. Glaube an den Gott, der Ideen hat! In Sprüche 8 lesen wir, wie seine Weisheit uns im Leben helfen will. Wenn Gott die Fenster des Himmels öffnet, dann regnet es Ideen, nicht Geldscheine.
  4. Erwirb Weisheit. Als er von Gott nach seinem Wunsch gefragt wurde, nannte Salomo »Weisheit«. Gott war davon beeindruckt und er gab ihm nicht nur Weisheit, sondern auch Wohlstand, Macht und Antworten. Jakobus 1, 8: »Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.«
  5. Unterschätze nicht die Kraft des Vorstellungsvermögens. In Epheser 3, 20 ist die Rede davon, dass Gott mehr zu geben vermag, als wir erbitten oder erdenken. Beachte, dass du sowohl erbitten als auch erdenken - Vorstellungen entwickeln - kannst. Du kannst und du darfst!
  6. Erwarte einen offenen Himmel. Als Gott vom offenen Himmel sprach, ging es nicht darum, dass er uns Geld in den Schoß werfen würde. Im Himmel gibt es ganz andere Schätze als unsere Zahlungsmittel. Erwarte das Eingreifen von Engeln, Weisheit, Ideen, Hoffnung, Worte der Erkenntnis und vieles mehr.
  7. Entwickle ein Bewusstsein der Versorgung, nicht des Mangels. Richte deine Gedanken darauf aus, dass Gott versorgen wird. Denke über seine Großzügigkeit und seine Möglichkeiten nach, anstatt dich mit dem zu beschäftigen, was du brauchst, was du nicht hast. Immer, wenn wir Gott etwas Wertvolles geben, beweisen wir, dass wir ein Bewusstsein der Versorgung haben, anstatt um Geld besorgt zu sein.
Denke so und sprich es aus:

»Ich fürchte, ehre und respektiere Gott, daher bin ich jetzt glücklich. Ich benötige nichts zusätzlich, um glücklich zu sein. Ich bin bereits glücklich. Dieses Glücklichsein
wird magnetisch und ich werde mehr für meinen Lebensunterhalt empfangen.
Gott kann in meinem Leben wirken, unabhängig von der finanziellen Lage. Er ist nicht durch finanzielle Grenzen eingeengt, und ich bin es auch nicht. Als er Brot brauchte, hat er die fünf vorhandenen Brote vermehrt. Als er Geld für die Steuern brauchte, nahm er es aus dem Maul eines Fisches. Ale er Wein brauchte, nahm er Wasser und verwandelte es. Ich glaube, dass Gott ein Gott der Ideen ist. Er hat mir seinen Geist gegeben, daher erwarte ich Ideen. Ideen sind mehr wert als Geld. Und ich werde ein Gefäß der gottgegebenen Ideen sein.
Ich denke weise und bitte um Weisheit. Gott gibt mir reichlich von seiner Weisheit, jedes Mal, wenn ich darum bitte. Ich werde bitten und mir vorstellen, was Gott tun kann, und er wird meine Erwartungen noch übertreffen.
Ich glaube, dass in meinem Leben offener Himmel zu finden sein wird. Ich entscheide mich für ein Versorgungs-Bewusstsein anstelle der Sorge um das, was fehlt.
Ich glaube, dass die Veränderung meines Denkens mich zu einem Magneten macht, der Gottes Versorgung anzieht.«

Donnerstag, 7. August 2008

schlimmsten ach so traurig

Gestern berichteten auch seriöse Nachrichtenmagazine über Google und seine Versuche, einigermaßen vernünftige Übersetzungen hinzubekommen, und zwar durch das Anzapfen von Menschen. Laut Spiegel bleibt es wohl einstweilen bei dem Versuch.
Bisher ist das, was bei Google-Übersetzungen und ähnlichen Internetlösungen herauskommt, ja eher »schlimmsten ach so traurig« (Originalton Google). Am Beispiel des Stormy Monday in der Version von B.B. King:

Das Original:
They called it stormy Monday, but Tuesday is just as bad
Oh, they called it, they called it stormy Monday,
But Tuesday, Tuesday is just as bad
Oh, Wednesday is worst and Thursday oh so sad

The eagle flies on Friday now, Saturday I'll go out to play
Oh, the eagle, the eagle flies on Friday, Saturday I'll go out and play
Sunday I'll go to church, and I fall down on my knees and pray

I say, Lord have mercy, Lord have mercy on me
But Lord, Lord have mercy, Lord have mercy on me
You know I'm crazy 'bout my baby
Lord, please send her back home to me
Google übersetzt so:
Sie nannten es stürmischen Montag, Dienstag, sondern ist genauso schlecht
Oh, sie nannten es, sie nannten es stürmischen Montag,
Aber Dienstag, Dienstag ist genauso schlecht
Oh, der Mittwoch und Donnerstag schlimmsten ach so traurig

Der Adler fliegt nun am Freitag, Samstag I'll go out zu spielen
Oh, der Adler, der Adler fliegt am Freitag, Samstag I'll go out and play
Sonntag werde ich die Kirche gehen, und ich herunterfallen auf meine Knie und beten

Ich sage, Herr, erbarme dich, Herr, erbarme dich über mich
Aber Herr, Herr, erbarme dich, Herr, erbarme dich über mich
Sie wissen, ich bin verrückt 'bout my baby
Herr, bitte senden Sie sie wieder nach Hause zu mir
Noch lustiger wird es mit World Lingo:
Sie benannten es stürmischer Montag, aber Dienstag auch ist, so gerecht schlecht
OH-, benannten sie es, benannten sie es stürmischer Montag,
aber Dienstag, ist Dienstag als schlechtes OH-
gerecht, ist Mittwoch am schlechtesten und Donnerstag OH-, also traurig

fliegt der Adler am Freitag jetzt, Samstag, den ich ausgehe, OH-
zu spielen, der Adler, fliegt der Adler am Freitag, Samstag ich und Spiel Sonntag
erlösche, ich zur Kirche gehe, und ich falle unten auf meine Knie und bete

mich sage, Lord habe Gnade, Lord habe Gnade auf mir,
aber Lord, Lord haben Gnade, Lord lassen Gnade auf mir
Sie mich kennen sind der verrückte 'mein Zeitraum Baby
Lord, schicken mir bitte ihr zurück Haupt
Da kann man nur sagen: »Lord haben Gnade!« Dass eine Maschine das mit dem fliegenden Adler, der für den Zahltag steht, nicht hinbekommt, na ja, das sei der Maschine zugestanden. Aber der Rest?

Beruhigend, dass menschliche Dienste als Übersetzer einstweilen noch nicht überflüssig werden...

Schlank und gesund in 40 Tagen! - 16

Aus einer Gemeinde in Chicago (Life Changers International Church) stammt diese Serie über 40 Tage Fasten – in diesem Fall geht es aber nicht darum, nichts zu essen, sondern um das Fasten von falschen Denkmustern.
Aufmerksam auf die Serie wurde ich durch
Don Ralfo. Ob ich es schaffe, jeden Tag einen Beitrag zu übersetzen, sei dahingestellt. Aber ich beabsichtige auf jeden Fall, die komplette Serie zu bringen, inzwischen ist auch die Genehmigung durch Pastor Gregory M. Dickow eingetroffen.
Nicht alles entspricht zu 100 Prozent meinem persönlichen Empfinden, aber es sind zweifellos wertvolle Impulse, mit denen eine Beschäftigung lohnend ist.

Tag 16: Gott will wohl nicht, dass das für mich gilt.

Bemerkst du, dass dein Leben sich zum Guten ändert, wie es die Bibel sagt? Durch die Erneuerung unserer Gedankenwelt werden wir verändert, wir kommen dem vollkommenen Willen Gottes näher. Gestern haben wir den Gedanken eliminiert, es gebe wohl nicht mehr für uns als das, was gerade zu sehen ist. Heute bauen wir darauf auf.
Häufig sagt uns unser Verstand (und der Teufel), dass etwas wohl nicht Gottes Wille sein kann, wenn es nicht so läuft, wie wir es uns wünschen. »Gott will wohl nicht, dass ich das bekomme.« Oder: »Was immer auch geschieht, es ist Gottes Wille.«

Bitte beachte, dass viele von uns überzeugt sind und theologisch wissen, dass Gottes Wille endgültig ist. Wenn wir dann in unserem Leben feststellen, dass es Widerstand gibt und dass Gott scheinbar untätig bleibt, neigen wir dazu, aufzugeben und den Dingen ihren Lauf zu lassen.

Damit ist jetzt Schluss! Wir wollen dieses falsche Denken durch das richtige Denken ersetzen.

Der blinde Bartimäus (Markus 10) hatte von Jesus gehört, und er fing an zu rufen: »Sohn Davids, Jesus, erbarme dich meiner!« Eine Menge Leute befahlen ihm, still zu sein, sie bedrohten ihn sogar. Er aber rief um so lauter.

  1. Du musst damit aufhören, auf die vielen Stimmen zu hören, die dir sagen, alles müsse so bleiben wie es ist. Es gibt innere Stimmen, die sagen: »Sei still.« Es gibt Stimmen von anderen Menschen, die dir sagen: »Gott will sicher nicht, dass du das bekommst.«
  2. Nein. Nein. Nein. Nein. Nein. Sage »nein!« zu solchen Stimmen und suche weiter nach dem, was Gott in seinem Wort verheißen hat.
  3. In Vers 48, als die Leute versuchen, Bartimäus zum Schweigen zu bringen, schrie er um so mehr! Wenn du Widerstand und Gegenwind erlebst, dann bleibe um so mehr an der Verheißung dran.
  4. Als Jesus das Geschrei des Bartimäus hörte, blieb er stehen. (Jetzt bin ich richtig in Fahrt mit meiner Predigt!) Wenn du nicht aufgibst, erregst du die Aufmerksamkeit Jesu!
  5. Glaube, dass Gott deine Wünsche erfüllen will, nicht nur deine Not wenden. In Vers 51 fragte Jesus: »Was willst du, dass ich dir tun soll?« (Bartimäus musste nicht sehen, um leben zu können. Er hätte wie bisher ohne sein Augenlicht existiert. Aber Jesus fragte ihn, was er wollte!) Gott wendet nicht nur unsere Not ab. Er erfüllt unsere Wünsche, wenn sie auf biblischen Verheißungen beruhen.
  6. Entscheide dich, dass du nicht ohne Erhörung bleiben wirst. Die Frau mit den Blutungen war sich sicher: Ich werde geheilt und ließ sich nicht von der Situation davon abbringen (Lukas 8). Die Mutter des besessenen Mädchens blieb dabei, dass sie erhört werden wird (Markus 7). Bartimäus ließ sich nicht beirren. Du und ich - wir werden erhört werden!
  7. Wir müssen begreifen, dass unsere Akzeptanz und Tolerierung der augenblicklichen Situation die Folge der Akzeptanz dieses falschen Denkens sind: Es ist wohl nicht Gottes Wille...
Denke so und sprich es aus:

»Heute entscheide ich mich, nicht mehr auf die innere Stiomme oder die Stimmen um mich herum zu hören, die mir sagen, ich müsse so bleiben wie ich bin.
Ich werde nicht schweigen, wenn ich Gott darum bitte, seine Verheißungen zu erfüllen. Meine Gebete werden weder durch Zweifel, noch durch Furcht oder Widerstand zum Schweigen gebracht!
Wenn ich das Gefühl habe, dass Gott nicht antwortet, werde ich mich an sein Wort halten: »Rufe mich an, und ich werde antworten.« (Psalm 50) Gott sagt ja zu dem, was er bereits verheißen hat. Daher mache ich seine Verheißungen zu meiner Grundlage, in allen Lebensbereichen. Und ich werde nicht abgewiesen! Ich werke kein Leben in der Niederlage als unveränderlich akzeptieren.
Ich glaube, dass Gott mir geben möchte, wonach mein Herz sich sehnt, er will nicht lediglich meinen Mangel ausfüllen. Wenn ich auf Widerstand treffe, dann antworte ich mit Ausdauer.
Ich werde weder aufgeben, noch mich mit der gegenwärtigen Lage abfinden. Ich werde trotz Widerstand dranbleiben und Erhörung erleben. Ich werde keine Entmutigung, Krankheit, Armut oder Mittelmäßigkeit mehr in meinem Leben akzeptieren.
Psalm 37, 4: »Habe deine Lust am HERRN, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.« Ich werde das denken, glauben, aussprechen und erwarten, bis sich etwas zum Guten ändert. Im Namen Jesu!

Mittwoch, 6. August 2008

3 Matthia, 1 Bier

Vom Wein war ja kürzlich schon die Rede. Nun zum Gerstensaft, oder war es eher Hopfen und Malz? Am letzten Sonntag nach dem Gottesdienst saßen mehrere Menschen, die Matthia heißen, an einem Tisch im Garten einer Pizzeria. Drei der männlichen Exemplare sieht man hier, auf die Mahlzeit wartend, das vierte männliche Exemplar krabbelte gerade unter dem Tisch herum.




Es gab allerdings nur ein Bier, obwohl zwei der männlichen Wesen mit dem Namen Matthia ein solches zu trinken scheinen. Einer der Herren mag kein Bier. Der zweite mag es und trinkt es. Der dritte weiß nicht, wie es schmeckt, weil er keines bekommt, also nimmt er mit Apfelschorle vorlieb.
Die anwesenden weiblichen Wesen mit dem Namen Matthia finden Bier uninteressant und sind deshalb hier nicht zu sehen.

Preisfrage: Wer ist der »echte« Biergenießer? Und genießt er nun Hopfen, Gerste, Malz oder was anderes?

Zu gewinnen: Ein Lob für gute Beobachtungsgabe.

Schlank und gesund in 40 Tagen! - 15

Aus einer Gemeinde in Chicago (Life Changers International Church) stammt diese Serie über 40 Tage Fasten – in diesem Fall geht es aber nicht darum, nichts zu essen, sondern um das Fasten von falschen Denkmustern.
Aufmerksam auf die Serie wurde ich durch
Don Ralfo. Ob ich es schaffe, jeden Tag einen Beitrag zu übersetzen, sei dahingestellt. Aber ich beabsichtige auf jeden Fall, die komplette Serie zu bringen, inzwischen ist auch die Genehmigung durch Pastor Gregory M. Dickow eingetroffen.
Nicht alles entspricht zu 100 Prozent meinem persönlichen Empfinden, aber es sind zweifellos wertvolle Impulse, mit denen eine Beschäftigung lohnend ist.

Tag 15 - Mehr gibt es wohl nicht

Heute fasten wir von dem Gedanken, der ausdrückt: »Mehr gibt es wohl nicht. Ich muss mich eben mit dem abfinden, was ich habe.«
Sich abfinden, das heißt, dass man etwas akzeptiert, was weder ideal noch erstrebenswert ist, weil man nicht (mehr) an etwas Besseres glaubt.
Viele Menschen sind mit weniger zufrieden, als Gott für ihr Leben vorgesehen hat. Nicht etwas deshalb, weil es nicht mehr geben würde, sondern weil sie meinen, dass da nicht mehr zur Verfügung steht. Dieses Denkmuster ist deshalb so zerstörerisch, weil du das Leben so akzeptierst, wie es ist, anstatt es so zu verändern, wie du es gerne hättest.

38 Jahre lang fand sich der Gelähmte am Teich Bethesda damit ab, dass er wohl niemals geheilt würde, weil er niemanden hatte, der ihm schnell genug zum Wasser helfen konnte. (Johannes 5, 1-10) Er war entmutigt und niedergeschlagen, bis Jesus in seinem leben auftauchte und ihm zeigte, dass er sich nicht mit den Umständen abfinden musste. Und das gilt auch für dich!

Wie können wir unser falsches Denken diesbezüglich ändern?
  1. Der Wunsch, das Wollen muss da sein. Jesus sagte im Grunde genommen: »Du musst es wollen.« Bring die Sehnszucght zurück in dein Leben. Sehnsucht, gesund zu werden, Fortschritte zu machen, in dinem leben etwas zu erreichen.
  2. Eliminire die Ausreden: »Niemand hilft mir; niemand versteht mich; niemand gönnt mir etwas. Ich bin wohl geschaffen, um so zu leiden.« Solchen Gedanken befiehlst du, zu schweigen. Auch der Gelähmte dachte und redete so: »Ich habe niemanden, der mir helfen würde.« Höre auf, Ausreden zu gebrauchen.
  3. Unternimm jetzt etwas, um die Lage zu bessern. Arbeite an dir. Lerne etwas Neues. Nimm Unterricht. Lerne eine Sprache, ein Instrument. Lass dir vom Leben nicht einreden, es gäbe nicht mehr als das, was zur Zeit vorhanden ist.
  4. Glaube an den Gott, »der über alles hinaus zu tun vermag, über die Maßen mehr, als wir erbitten oder erdenken, gemäß der Kraft, die in uns wirkt«. (Epheser 3, 20)
  5. Gib dich nicht mit weniger zufrieden als dem Besten Gottes. Finde dich nicht mit Krankheit ab. Gib dich nicht damit zufrieden, gerade so über die Runden zu kommen. Akzeptiere nicht, dass die Dinge nun mal so bleiben, wie sie sind. In Markus 10, 46-52 fand sich der blinde Bartimaeus nicht mit seiner gegenwärtigen Situation ab. Er schrie nach Jesus und wurde geheilt.
Denke so und sprich es aus:

»Ich werde mich nie wieder mit einer mittelmäßigen, durchschnittlichen Existenz abfinden.
Ich finde mich nicht damit ab, dass die Dinge nun mal so sind. Gott hat noch einiges mehr für mein Leben, und ich erwarte, dass er »über die Maßen mehr, als ich erbitte oder erdenke« für mich tut.Ich werde großzügig denken und bitten. Dann ernte ich großzügig.
Ich will mich weiterentwickeln, gesund werden, aus meinem Leben etwas Bedeutsames machen. Ich bin keiner, der Ausreden sucht. Ich wachse täglich, füge täglich meinem Leben Wert hinzu gleichzeitig dem Leben anderer Menschen.
Jesus starb, um mir Leben zu schenken: Überfließend und von bester Qualität. Eine Fülle des Lebens, Leben, das überschwappt.«

Dienstag, 5. August 2008

08.08.08

»Eintreffe Freitag den 13ten, um 14 Uhr, Christine« lautete das Telegramm, das Reinhard Mey vor vielen Jahren in einem Lied besang. (Für junge Menschen als Erklärung: Damals gab es noch keine SMS und E-Mails. Ein Telegramm war so was wie ein Vorläufer des SMS...) Alles geht dann bei den Vorbereitungen auf das Wiedersehen mit der Geliebten schief, na ja, ein Pechtag eben, wie das Datum ankündigt. Schließlich, am Ende, bemerkt der Sänger seinen Irrtum: »Heut ist erst der 12te und Donnerstag.«

Der 8. August 2008 führt nicht nur zu erheblichen Engpässen bei den Standesämtern, sondern auch zu allerlei Voraussagen, Spekulationen und Mutmaßungen, was denn so alles passieren wird. Esoteriker kündigen die Harmonisierung der göttlichen Schwingungen im Körper an, Rick Joyner hat Todd Bentley zu Gast, die Freenet AG veranstaltet ihre Jahreshauptversammlung, die orthodoxen Juden erwarten allerlei Kalamitäten.

Mir geht es mit dem 08.08.08 wie mit jedem beliebigen Freitag dem 13ten. Weder erwarte ich Kalamitäten, noch eine Harmonisierung göttlicher Schwingungen aufgrund des Kalenders. Ich werde ganz normal zur Arbeit gehen und meinen täglichen Pflichten nachkommen...

Schlank und gesund in 40 Tagen! - 14

Aus einer Gemeinde in Chicago (Life Changers International Church) stammt diese Serie über 40 Tage Fasten – in diesem Fall geht es aber nicht darum, nichts zu essen, sondern um das Fasten von falschen Denkmustern.
Aufmerksam auf die Serie wurde ich durch
Don Ralfo. Ob ich es schaffe, jeden Tag einen Beitrag zu übersetzen, sei dahingestellt. Aber ich beabsichtige auf jeden Fall, die komplette Serie zu bringen, inzwischen ist auch die Genehmigung durch Pastor Gregory M. Dickow eingetroffen.
Nicht alles entspricht zu 100 Prozent meinem persönlichen Empfinden, aber es sind zweifellos wertvolle Impulse, mit denen eine Beschäftigung lohnend ist.

Tag 14: Es bringt ja doch nichts

Heute fasten wir von dem Gedanken, der ungefähr so lautet: »Es bringt ja doch nichts. Ich kann es auch gleich bleiben lassen. Bei mir funktioniert das nicht...«
Das sind falsche Gedanken, eine Denkweise, die dich in der Niederlage festhält. Mancher denkt so lange in dieser Richtung, bis es eine Krankheit wird. Sieger denken nicht so, und die Menschen wollen auch niemanden um sich haben, der solch ein miesmachendes Denkmuster pflegt.

Überwinde heute diese Gedanken mit folgenden Schritten:
  1. Schließe eine Partnerschaft mit Gott, dann kannst du nicht verlieren.»Wenn nicht der HERR für uns gewesen wäre, als Menschen gegen uns aufstanden, dann hätten sie uns lebendig verschlungen.« Das ist nicht religiös, sondern simple Logik. Du kannst nicht verlieren, wenn du mit dem Herrn zusammen gehst und dir dessen bewusst bist.
  2. Begreife das Problem als Gelegenheit, einen Sieg zu erringen. Wenn etwas schief geht, wenn das Geld knapp ist, wenn du die Arbeitsstelle verlierst, dann schau nach der Ursache aus und überwinde sie. So wie die Kaleb in 4. Mose 13, 30: »Laßt uns nur hinaufziehen und das Land in Besitz nehmen, denn wir werden es gewiß bezwingen!«
  3. Erwirb Weisheit. Sprüche 3, 15: »Kostbarer ist sie (die Weisheit) als Korallen, und alle deineKleinode kommen an Wert ihr nicht gleich.« Bitte darum, und Gott wird sie dir auf jeden Fall geben. Betrachte mit dieser Weisheit, was du hast, und setze es ein.
  4. Es funktioniert auch bei dir! Du bist nicht aus den Verheissungen ausgeschlossen. Jesus sagte in Markus 11, 23: »Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, daß geschieht, was er sagt, dem wird es werden.« Denke diese wunderbare Verheißung und glaube dieser wunderbaren Verheißung.
  5. Warte nicht mehr auf eine passende Gelegenheit. Hör auf, zu denken, du hättest weniger Voraussetzungen als andere. Kämpfe den Kampf des Glaubens und gib nicht auf, bis sich die Gelegenheit zum Sieg offenbart. Handle so, unabhängig von deinen Gefühlen.
Denke so und sprich es aus:

»Ich gebe es auf, aufzugeben. Ich bin ein Partner Gottes. er ist auf meiner Seite. Daher kann ich nicht scheitern.
Meine Probleme überwinden nicht mich, sondern ich besiege sie fast nebenbei, weil ich den Geist der Kraft und der Vollmacht habe.
Ich werde jeden Aspekt meiner Probleme überwinden, und zwar auf jeden Fall. Gott gibt mir Weisheit, und das ist ein wahrer Schatz.
Es funktioniert auch bei mir! Es funktioniert für jeden, der glaubt und nicht zweifelt in seinem Herzen. Ich bin ein Gläubiger, kein Zweifler.
Es ergeben sich Gelegenheiten, weil ich damit rechne. Ich werde nicht zurückweichen oder aufgeben, bis die von Gott geschenkte Chance zum Sieg da ist.«