Ein Professor lehrte über Effektives Zeitmanagement. »Wir werden«, kündigte er an, »ein Experiment durchführen.«
Er stellte ein großes Glasgefäß auf den Tisch und füllte es sorgfältig mit Steinen, die er aus einem Karton entnahm. Schließlich war das Glas bis oben mit Steinen gefüllt. Er fragte seine Studenten: »Ist das Glas voll?«
Die einhellige Antwort war natürlich: »Ja.«
Er machte eine Pause und fragte: »Wirklich voll?«
Er holte einen Beutel mit Kies unter dem Tisch hervor und goss den Inhalt in das Glas, wobei er es leicht schüttelte. Die Kiesel bewegten sich zwischen den größeren Steinen hindurch nach unten und füllten nach und nach die Zwischenräume.
Schließlich fragte der Professor: »Ist das Gefäß voll?«
Wiederum antworteten die Studenten: »Ja.«
Nun brachte der Professor einen Beutel Sand aus seiner Aktentasche zum Vorschein und ließ die feinen Körner in das Gefäß rieseln. Der Sand füllte die verbliebenen Lücken zwischen Kieseln und Steinen.
Wieder seine Frage: »Ist das Glas voll?«
Nun war wirklich kein Platz mehr in dem Gefäß. Also war die Antwort: »Ja.«
Der Professor fragte, welche Lektion man aus dem Experiment lernen könne. Einer der Studenten meinte: »Egal, wie viel wir zu tun haben, es gibt immer noch Zeit für weitere Dinge.«
Der Professor lächelte. »Nein, das ist nicht richtig. Stellen Sie sich vor, die Steine wären die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben: Liebe, Gesundheit, Familie, Freunde... - und die Kiesel wären ebenfalls wichtig, aber nicht so bedeutend wie die Steine. Der Sand, das sind die unwichtigen, nebensächlichen Dinge.«
Er machte eine Pause und fuhr fort: »Wenn Sie nun zuerst den Sand in das Gefäß füllen, bleibt nie und nimmer Platz für die wichtigen Dinge. Also stellen Sie fest, was in Ihrem Leben die Steine und die Kiesel sind und füllen Sie die zuerst in den Krug. Der Rest ist nur Sand.«
Nach dem Unterricht gingen die Studenten mit dem Glasgefäß in eine Kneipe und füllten ein Glas Bier in den Krug. Jetzt war er wirklich voll.
Quelle: Dem Volksmund abgelauscht und neu erzählt.
Dienstag, 15. Januar 2008
Montag, 14. Januar 2008
Der Sommer kommt...
Sonntag, 13. Januar 2008
Keinohrhasen Nachschlag 2
Die Diskussionen meines Artikels vom 1. Januar gehen noch munter weiter (in dieser Minute sind es 45 Kommentare), und auch Harald Martenstein bekommt auf seinen Beitrag in der ZEIT allerlei zu lesen (obwohl das Kommentieren dort durch Anmeldepflicht sehr erschwert wird). Selbst Fußballfreunde äußern sich recht eindeutig zu Til Schweigers niveaulosem Streifen.
Ich habe inzwischen eine Antwort von der FSK bekommen, die Argumentation legt teilweise den Gedanken nahe, dass diejenigen, die für die Freigabe ab sechs Jahren verantwortlich sind, einen anderen / gar keinen Film gesehen haben:
Ah ja. Ein richtig süßer Kinderfilm. „Hässliches Entlein“ bringt den Böseewicht auf gute Wege. Gut und Böse für Kinder verständlich dargestellt. - Welcher Film war das noch mal?
Eine in Sonnenlicht getauchte heile Kinderwelt voller lieber und entschlossener Erzieherinnen, ein schönes Seherlebnis für die kleinen Zuschauer im Kino. Na wenn das nicht ein Familienfilm ist...
Das Thema „wahre Liebe“ wird kindgerecht und verständlich zu den Kindern im Kino transportiert. Ach so. Und die „oberflächliche sexfixierte Haltung“ wird, was ja nicht weiter schlimm ist, szenisch und in der Sprache dargestellt. Immerhin hat ein kleiner Teil des Ausschusses bei der FSK wohl nicht geschlafen, als der Film vorgeführt wurde, sondern eine Diskussion entfacht:
Eine Ausschussminderheit hatte also Ohren und Augen offen, als der Streifen lief. Der Rest scheint von einem anderen Film geträumt zu haben oder aus anderen Gründen abgelenkt gewesen zu sein. Die „derben Aussprüche ziehen keine nachhaltend belastende Wirkungen nach sich“, behauptet die FSK. Oralsex in Wort und Bild, Erbrechen beim Geschlechtsverkehr, die mehrfache wiederholte Frage an zahlreiche Taxifahrer nach dem „Blasen“ wohl auch nicht. Sagt die FSK. Die Kinder verstehen es ja nicht, reden sich die Ausschussmitglieder wohl ein, um ihr Gewissen, falls eins vorhanden ist, zu beruhigen.
Am Schluss des Antwortscheibens, aus dem ich hier Auszüge zitiert habe, bekam ich noch einen Tipp, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte:
Vielleicht bewirkan ja viele Zuschriften von vielen Menschen auf lange Sicht doch etwas? Zum Beispiel dass bei zukünftigen Entscheidungen der FSK die Ausschussmitglieder anwesend sind, wenn ihnen der Film vorgeführt wird. Man erreicht die FSK über fsk at spio-fsk punkt de, die jeweiligen Jugendministerien für die Bundesländer sind im Internet leicht zu finden.
Ich habe inzwischen eine Antwort von der FSK bekommen, die Argumentation legt teilweise den Gedanken nahe, dass diejenigen, die für die Freigabe ab sechs Jahren verantwortlich sind, einen anderen / gar keinen Film gesehen haben:
Die Ausschussmitglieder charakterisierten „Keinohrhasen“ als romantische Liebeskomödie, die gekonnt das Thema Liebe mit überzeugenden Darstellern wie Nora Tschirner und Till Schweiger umsetzt. In der Figurenzeichnung wird klischeehaft die Protagonistin Anna als „hässliches Entlein“ (riesige Brille, zu große Katzenstrickjacke) dargestellt, deren Charakterstärke und Beharrlichkeit es zu verdanken ist, dass Ludo sein oberflächliches und sexuell ausschweifendes Leben zu Gunsten einer „wahren“ Liebe beendet. Die filmischen Figuren bleiben in ihrer Zeichnung plakativ und klischeehaft, was die Zuordnung in Gut und Böse für zuschauende Kinder verständlich und einordenbar macht.
Ah ja. Ein richtig süßer Kinderfilm. „Hässliches Entlein“ bringt den Böseewicht auf gute Wege. Gut und Böse für Kinder verständlich dargestellt. - Welcher Film war das noch mal?
Als Orientierungsfiguren gerade für jüngere Zuschauer bieten sich die beiden Kindergärtnerinnen an, die während des ganzen Films liebevoll und entschlossen mit den Kids in Kindergarten und Hort leben. Und im Fokus der Aufmerksamkeit von zusehenden Kindern dürften vornehmlich die Kindergartenkids stehen, die gut gelaunt, selbstbewusst und stark in ihrer überzeugend kindgerecht gestalteten Spielewelt leben. In Sonnenlicht getaucht und mit aufwendig phantasievoll gestalteter Ausstattung wird diese mit Respekt dargestellte Welt der Kinder inszeniert, was für jüngere Zuschauer ein schönes Seherlebnis darstellen dürfte.
Eine in Sonnenlicht getauchte heile Kinderwelt voller lieber und entschlossener Erzieherinnen, ein schönes Seherlebnis für die kleinen Zuschauer im Kino. Na wenn das nicht ein Familienfilm ist...
Als prägend für die Rezeption erachteten die Ausschussmitglieder die ansprechend inszenierte Welt der Kinder, - sie leben authentisch in kindgerecht gestalteten Räumen und in der Natur und werden von liebevoll und humorvoll betreuendem Personal begeleitet. Inhaltlich transportiert die Komödie auch in für Kinder verständlicher und nachvollziehbarer Weise das Thema „wahre Liebe“ und grenzt dies deutlich zu groben, rüden, unpersönlichen und auf Sexualität reduzierten Beziehungen ab, wie sie eingangs von Ludo ausgelebt werden. Diese oberflächliche, sexfixierte Haltung Ludos stellt der Film sowohl szenisch als auch in der Sprache dar: Diese Filmanteile waren Grund für eine kontroverse Wirkungsdiskussion im Ausschuss.
Das Thema „wahre Liebe“ wird kindgerecht und verständlich zu den Kindern im Kino transportiert. Ach so. Und die „oberflächliche sexfixierte Haltung“ wird, was ja nicht weiter schlimm ist, szenisch und in der Sprache dargestellt. Immerhin hat ein kleiner Teil des Ausschusses bei der FSK wohl nicht geschlafen, als der Film vorgeführt wurde, sondern eine Diskussion entfacht:
Während die Ausschussminderheit die sexualisierte Sprache im Film als desorientierend und entwicklungsstörend für Kinder unter 12 Jahren beurteilte, vertrat die Ausschussmehrheit die Meinung, dass die derben Aussprüche keine nachhaltig belastenden Wirkungen nach sich ziehen, da sie zum einen gar nicht verstanden werden und zum anderen in der filmischen Erzählung und der Message des Films keine positive Entsprechung finden. Die für kleine Kinder tragfähigen Vorbildfiguren wie die Kindergärtnerinnen wenden derartige Sprachbilder nicht an und der Film arbeitet spür- und verstehbar die Haltung heraus, dass eine romantische Liebesbeziehung, wie Anna sie sucht und zum Ende des Films auch verwirklichen kann, die einzig Sinngebende ist
Eine Ausschussminderheit hatte also Ohren und Augen offen, als der Streifen lief. Der Rest scheint von einem anderen Film geträumt zu haben oder aus anderen Gründen abgelenkt gewesen zu sein. Die „derben Aussprüche ziehen keine nachhaltend belastende Wirkungen nach sich“, behauptet die FSK. Oralsex in Wort und Bild, Erbrechen beim Geschlechtsverkehr, die mehrfache wiederholte Frage an zahlreiche Taxifahrer nach dem „Blasen“ wohl auch nicht. Sagt die FSK. Die Kinder verstehen es ja nicht, reden sich die Ausschussmitglieder wohl ein, um ihr Gewissen, falls eins vorhanden ist, zu beruhigen.
Als nachhaltig prägend für die Rezeption wird somit die inhaltlich positive Orientierung des Films und nicht einzelne, derb sexualisierte Sprüche erachtet. Nach einer ausführlichen, kontrovers geführten Wirkungsdiskussion votierte die Ausschussmehrheit für eine Freigabe ab 6 Jahren.
Am Schluss des Antwortscheibens, aus dem ich hier Auszüge zitiert habe, bekam ich noch einen Tipp, den ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte:
Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, sich an Ihr zuständiges Jugendministerium zu wenden, um evtl. eine nochmalige Prüfung des Films im Appellationsverfahren zu veranlassen.
Vielleicht bewirkan ja viele Zuschriften von vielen Menschen auf lange Sicht doch etwas? Zum Beispiel dass bei zukünftigen Entscheidungen der FSK die Ausschussmitglieder anwesend sind, wenn ihnen der Film vorgeführt wird. Man erreicht die FSK über fsk at spio-fsk punkt de, die jeweiligen Jugendministerien für die Bundesländer sind im Internet leicht zu finden.
Freitag, 11. Januar 2008
Kleine Schritte, große Wirkung
Ich lernte Arthur damals kennen, war mit ihm auf dem Ku'Damm (seinerzeit das Herz Berlins) und auch dabei, als er im Olympiastadion das Kreuz quer über das Spielfeld trug und es dort aufrichtete, wo Hitlers Flamme gebrannt hatte. Es war einer der unvergesslichen Momente in meinem Leben. Tausende im Olympiastadion brachen in Jubel und Lobpreis aus. Ich auch.
Heute ist die Mauer längst verschwunden, niemand wird mehr erschossen oder von Minen zerfetzt, weil er von Deutschland nach Deutschland will. Vielleicht war die Handlung von Arthur Blessitt damals ein kleiner Schritt von vielen, ein prophetischer Akt, dessen Bedeutung niemand, auch Blessitt nicht, abschätzen konnte? (Ich habe jedenfalls in den 80ern nicht damit gerechnet, dass es zu meinen Lebzeiten eine Wiedervereinigung geben könnte.) Viele solcher kleinen Schritte haben unser Land vorangebracht.
Es gibt noch viel zu tun, also will ich lieber kleine, unbedeutend scheinende Schritte gehen, als entmutigt auf der Stelle verharren.
- Download bei Patrick: Theme Time Radio Hour - Walking
- Webseite mit Photos und Berichten: Arhtur Blessit in Berlin
Dick und Dünn

Männer und Frauen in Hamburg sind die schlanksten Deutschen, dort ist der Weg einmal um die Leibemitte im Durchschnitt bei Männern 94,81 Zentimeter und bei Frauen 83,63 Zentimeter lang. Auf den weiteren Plätzen folgen Bremen und Berlin.
Am dicksten sind die Ostdeutschen – Männer wie Frauen. Die Männer in Thüringen bringen es im Durchschnitt auf einen Bauchumfang von 98,27 Zentimeter. Auf Platz zwei und drei der Rangliste stehen Mecklenburg-Vorpommern mit 98,10 und Sachsen-Anhalt mit 97,95 Zentimetern Bauchumfang.
Meine Schlussfolgerung: Wer zu dick ist, sollte schleunigst nach Hamburg ziehen. Wer an Magersucht leidet, sucht sich eine Wohnung in Thüringen. Und alles wird gut.
P.S.: Komisch: Mich hat keiner ausgemessen.
P.P.S.: Wo ist denn bloß mein Zentimertermaß geblieben?
P.P.P.S.: Wo wohnt eigentlich Dieter Pfaff?
Donnerstag, 10. Januar 2008
Keinohrhasen Nachschlag 1
Selten hat einer meiner Einträge zu solch umfangreichen Diskussionen geführt wie der letzte Woche über die Hasen, die keine Ohren besitzen.
Heute machte mich ein aufmerksamerLeser per Kommentar darauf aufmerksam, dass DIE ZEIT einen Kommentar zum Film gebracht hat, der mir gut gefallen hat: Frei ab Sechs
Heute machte mich ein aufmerksamerLeser per Kommentar darauf aufmerksam, dass DIE ZEIT einen Kommentar zum Film gebracht hat, der mir gut gefallen hat: Frei ab Sechs
Heute ist Pfingsten
Lesenswert ist der (ungewohnt kurze) Beitrag von Storch über Markus 9, 1 - eine (mir neue, aber völlig nachvollziehbare) Erklärung zum scheinbaren Irrtum mit dem Kommen des Reiches Gottes zu Lebzeiten einiger der Jünger.
So gesehen ist heute Pfingsten. Und so gesehen sollten wir eigentlich das Reich Gottes in seiner ganzen Macht unter uns erleben. Einschließlich Zeichen und Wundern, natürlichen und übernatürlichen Bestandteilen.
So gesehen ist heute Pfingsten. Und so gesehen sollten wir eigentlich das Reich Gottes in seiner ganzen Macht unter uns erleben. Einschließlich Zeichen und Wundern, natürlichen und übernatürlichen Bestandteilen.
Erfahrungen mit Gottes Kraft
Reinhard Bonnke berichtet in diesem Buch unter anderem von einem Disco-Besuch und den Folgen. Er erzählt zwölf Geschichten von Erfahrungen mit einem Gott, der von seiner Kraft nichts eingebüßt hat. Dieser Gott ist in der Lage, einen zum Tode verurteilten Mann aus dem Gefängnis zu holen, einer unfruchtbaren Frau eine Schwangerschaft zu ermöglichen, einen Lastzug mit der Riesenaufschrift JESUS unbehelligt durch ein moslemisches Land mitten im religiösen Aufruhr zu bringen. Dieser Gott schert sich auch nicht um die Theologie, sondern er kümmert sich um den Einzelnen, den kleinen Niemand in der Masse.
Der Evangelist ist manchmal störrisch:
Ich sagte: "Gut, ich werde jetzt für Sie beten und dann werden Sie aufstehen." Doch John fragte: "Was meinen Sie damit: Aufstehen? Meine Frau kann nicht stehen..." Ich antwortete, zu ihr gewandt: "Ich werde jetzt für Sie beten und dann werden Sie aufstehen."
Bei vielen der geschilderten Begebenheiten war er gar nicht dabei oder beteiligt - ich finde es sehr sympathisch, dass er gerade solche Episoden berichtet. Vor allem ist es aber auch ein ehrliches Buch, in dem nicht überall nur eitel Sonnenschein herrscht:
An dieser Stelle würde ich nun am liebsten die Geschichte beenden. Doch ... die weitere Geschichte Davids enthält eine Lektion ... die wichtiger ist als ein oberflächliches Happy-End. ... Er pflegt auch keine Gemeinschaft mehr mit anderen Christen, sondern verließ seine Heimat ... und verlor sich irgendwo in den Slums von Soweto. Welch eine Tragik!Das Buch liest sich flüssig und die Lektüre wird an keiner Stelle langweilig. Die Einzelschicksale und Begebenheiten öffnen dem Leser den Blick für die Möglichkeiten Gottes im eigenen Leben - und wer erst einmal verstanden hat, dass dieser Jesus, den Reinhard Bonnke verkündet, nicht nur eine historische Figur, sondern heute und hier aktiv ist, hat einen wichtigen Schritt zur eigenen Erfahrung mit Gottes Kraft getan. Eine Lektüre, die sich lohnt, auch für Zweifler, Atheisten und sogar für langjährig Gläubige.
"Dieses Buch wird Sie fesseln!", verspricht der Herausgeber. Was mich betrifft, hatte er Recht.
Bestellen kann man am einfachsten direkt bei E-R: Erfahrungen mit Gottes Kraft
Mittwoch, 9. Januar 2008
Wir müssen was bewegen...
...sonst bewegt sich nichts" dichtete Xavier Naidoo vor einer geraumen Weile. Mancher fragt sich vielleicht, wie man denn was bewegen könnte.
Vielleicht ist ja Berlin Missional genau das richtige Wochenende, um das herauszufinden?
Vielleicht ist ja Berlin Missional genau das richtige Wochenende, um das herauszufinden?
How I became Bobby Brown

Es begab sich aber vor einigen Wochen, dass ich mich einer (übersprudelnd kreativen, humorvollen, internationalen, mit Wortwitz überreich gesegneten) englischsprachigen Gruppe wie folgt vorstellte:
Hey there, people, I'm Bobby Brown... - That's how I would introduce myself if I was Frank Zappa. But I'm not.Das schien mir ein angemessenerer Einstieg zu sein als die simple Aufzählung von Name, Herkunft und womöglich Hobbies. Denn schließlich schloss ich mich der Gruppe wegen der ausgeprägten Lust am Spiel mit Worten und Gedankenfetzen an, die ich dort schon ohne Mitglied zu sein beobachtet hatte. Prompt bekam ich zu lesen:
I am the masked tortilla... - Sounds nice, but I'm not Bob Neuwirth.
I'm a poet and I know it. Hope I don't blow it. - That's how Bob Dylan would put it, but I'm not him, either.
So here is the naked truth: I'm another guy with a German Umlaut in the name: Günter J. Matthia from Berlin.
I couldn't resist joining this group any longer. I have been reading a lot and had a lot of fun here already - my wife pointed me to several threads in the past few weeks. By the way: She is the most beautiful member in this group, just in case you're wondering who my wife might be.
So here I am, looking forward to some very serious discussions about grave matters, that's what the lounge is there for, right?
Greetings, Günter
Lisa?Biscuit hatte zwar unrecht, was Lisa betraf (einige Tage später las ich in anderem Zusammenhang den Nebensatz von Lisa "...since we were married by Cookie..." - Biscuits sind gelegentlich auch Coockies), aber es dauerte nur wenige Minütchen, bis sie (Biscuits sind weiblich, alle und grundsätzlich!) diesen Aufschrei in die Tasten hämmerte:
Moin Bobby Brown-- you can call yourself whatever you like here.
Welcome!
Biscuit
EVA!!!!!!!!! I found her!!!...woraufhin bald eine andere Dame schrieb:
ooooh!Angesichts der englischsprachigen Umgebung kann ich auf die ü-Punkte verzichten (solange man mir kein h in den Namen mogelt), und der weibliche Keks erklärte kurz darauf:
stunning wife :)
Nice job Gunter
new names:So kam ich also zu einem weiteren Namen (und die Bowlingqueen-Namensgebung vom Sonntag ist auch gleich erklärt). In den Wochen seither finde ich neben Gunter und Günter immer wieder Bobby Brown oder nur Bobby, wenn ich daselbst angesprochen werde...
bobby brown- our poet tortilla dude
and,
mrs. milla
Namen sind was feines. Meine Kollektion ist ja schon recht beachtlich:
- Günter J. Matthia
- Johannes Matthäus
- Johnny
- Günter Jott
- Günter Eberhard Götz Johannes von Matthiewski m.d.K. (oder so ähnlich)
- John Matthews
- Herr Professor
- Bobby Brown
P.S.: Falls jemand Lust bekommt, sich diese ausgelassene, humorvolle, sprudelnde und internationale englischsprachige Community mal anzuschauen, braucht er nur Xing-Mitglied werden / sein und dann die English Lounge in den Gruppen suchen. An und für sich ist Xing für ernsthafte Geschäfte und Austausch von Fachleuten da - prima, dass es da auch eine Insel wie die English Lounge gibt...
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