Mittwoch, 21. Januar 2009

Im Namen der Liebe...

Kürzlich wies ich hier auf eine Unterschriftensammlung hin, deren Ziel - 30.000 Unterschriften - mittlerweile überschritten wurde. Nunmehr werden 50.000 angepeilt.

Was bringen solche Aktionen von ONE eigentlich?

»ONE-Campainers were heard«, freut sich Bono, einer der Gründer, der gerade »In the Name of Love« vor dem Washington Memorial gesungen hat. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika hat zugesagt, die Hilfsmaßnahmen für Afrika in seiner ersten Amtsperiode zu verdoppeln - vor ein paar Monaten bekam er zigtausende Unterschriften überreicht, die ONE gesammelt hatte, um ihn trotz Wirtschaftsabschwung an die Ärmsten der Armen zu erinnern. Beide Kandidaten, seinerzeit war noch Wahlkampf, sagten Hilfe zu. »He's got a heart for these poor«, stellt Bono bezüglich Obama fest:



Hier kann man immer noch die Petition an Premierminister Gordon Brown unterzeichnen: Please include Africa!

Montag, 19. Januar 2009

Neues Buch: Liebe und Alltag


Oft genug prägt die Liebe unseren Alltag, noch häufiger jedoch der Alltag die Liebe, und nie sind wir wirklich sicher, wohin sich Alltag oder Liebe entwickeln werden. Von den nervösen Momenten vor dem »ersten Mal« bis zum friedlichen Abschied vom Diesseits zeichnet der Autor in 16 Erzählungen eine Vielzahl von Empfindungen und Hoffnungen, Ernüchterungen und Erkenntnissen auf. (Klappentext)
Ich hatte vor einigen Wochen auf diesem Blog in Form einer Wortwolke einen - zugegeben kryptischen - Hinweis gegeben, dass etwas kommen würde, was noch nicht offenbart werden konnte. Nun erfolgt Aufklärung: Die Wortwolke wurde seinerzeit aus dem Entwurf zum Vorwort eines neuen Buches kreiert.
Dann hatte ich wenig später in einem Nebensatz einen weiteren - nicht minder kryptischen - Hinweis versteckt: »Deadline ist eben Deadline, würde Tina sagen, aber über Tina zu erzählen, fehlt mir jetzt die Zeit...« heißt es in diesem Beitrag.
Ich will auch jetzt nicht von Tina erzählen. Tina lernt man kennen, wenn man »Liebe und Alltag« liest.
Warum so viel Geheimnistuerei? Ganz einfach: Das Buch sollte eine Überraschung, ein Geschenk für die beste aller Ehefrauen zum gestrigen Geburtstag werden. Es war denkbar knapp, da wegen der Weihnachts- und Neujahrstage bei Verlag und Druckerei Zeitverzögerungen im Herstellungsprozess nicht ausblieben. Aber: Es hat geklappt - die Lieferung kam rechtzeitig vor dem 18. Januar hier an.

Nun ein paar Worte zum neuen Buch:

Kürzlich beim Abendessen im Hause eines befreundeten Ehepaares beschwerte sich die Gastgeberin: »In deinem Buch Gänsehaut und Übelkeit ist ja nun wirklich kaum etwas für zarte Gemüter wie mich enthalten.«
Ich antwortete: »Deshalb heißt es ja auch so, wie es heißt. Und ziert nicht ein blutverschmiertes Messer den Umschlag?«
»Na ja, das stimmt natürlich. Ich war vorgewarnt. Aber das mit dem Auge, gleich am Anfang… grauenhaft! Wie kommt man bloß auf solche Ideen?«
»Man muss nur«, schlug ich vor, »am 2. Januar eine Tageszeitung aufschlagen und nachlesen, welche Unfälle es mit Feuerwerkskörpern gegeben hat.«
»Hmmm hmmm. Nimm doch noch Pasta, es ist so viel da. Und schreib doch mal was Nettes, vielleicht ein wenig romantisch oder so. Noch ein Bierchen?«

Die liebe Gastgeberin und andere Leser können aufatmen: Für das Buch Liebe und Alltag habe ich unblutige Erzählungen verfasst, diese mit einigen älteren Texten zusammengestellt und dann alles noch einmal überarbeitet. Die Geschichten haben – nomen est omen - irgendwie mit Liebe und Alltag zu tun. Falls also jemandem Gänsehaut und Übelkeit zu blutrünstig war: Womöglich gefällt diese Sammlung eher.
Einen Hinweis will ich jedoch unbedingt loswerden. Sie sollten dieses Buch nicht kaufen, wenn Sie auf der Suche nach Herz-Schmerz-Literatur sind. Hedwig Courts-Mahler gehört nicht zu meinen literarischen Vorbildern.
Zur Sprache kommen die unerhörte, die verdorrte, die verschmähte Liebe, aber durchaus auch die andere, wohltuende, nach der wir uns wohl alle sehnen. Die kommt in diesem Buch natürlich ebenso zu Wort.
Auch die Alltagserlebnisse beschränken sich keineswegs auf die Art, die unsere Mundwinkel unweigerlich nach oben zieht. Solche gibt es auch, allemal, aber ich will nicht verhehlen, dass manches Ereignis von jener Art ist, bei der wir ein Tintenfass nach dem Störenfried werfen, wenn denn eines zur Hand sein sollte.

Ach so: Falls Ihnen Gänsehaut und Übelkeit gefallen hat, sollte dies natürlich kein Hindernis darstellen, sich auch mein neues Buch zu leisten, zumal es etwas preiswerter ist…

Interessiert? Prima!

Liebe und Alltag
16 Erzählungen
ISBN 978-3-8370-8186-2
bod Norderstedt
Paperback, 136 Seiten
€ 9,95 (inkl. MwSt.)

Zum Beispiel und am schnellsten direkt beim Verlag: Liebe und Alltag
Ohne Versandkosten, dafür etwas langsamer bei Amazon: Liebe und Alltag

Sonntag, 18. Januar 2009

John Grisham: Playing for Pizza

Ich verstehe weder die Regeln noch die Faszination des American Football. Mir ist nicht klar, was ein Quarterback zu tun hat. Ich begreife nicht, was gemeint ist, wenn ich lese:
They huddled, and Rick called, "Twenty-six smash." They headed for the line. In an I formation, with Franco four yards behind him at fullback and Sly seven yards deep, Rick quickly scanned the defense and saw nothing that worried him. ... By halftime, he had two more touchdowns, and the Panthers were up 28-14.
Dennoch habe ich das Buch, in dem solche Passagen nicht ausbleiben können, da es um einen Football-Spieler geht, mit Vergnügen gelesen.

»Playing for Pizza« ist bereits einige Jahre alt, aber ich hatte lange gezögert, ob ich es überhaupt lesen will. Jeder Autor darf sich ja ein ganz und gar schlechtes (=langweiliges) Buch leisten, und das hatte der von mir ansonsten sehr geschätzte John Grisham mit »Bleachers« bereits erledigt. In jenem uninspirierten und faden Werk ging es um Football. Daher wohl meine Berührungsängste...
Nun waren wir kürzlich im Urlaub, meine Lektüre ging zur Neige und in einem tschechischen Buchladen wurde in einer kleinen Regalnische mit englischsprachigen Büchern auch »Playing for Pizza« feilgeboten. So kam das Buch, das ich bisher gemieden hatte, doch noch in meine Hand. Ich habe es nicht bereut!

Dieser Roman ist eine Liebeserklärung an Italien. Es gib kaum spektakuläre Szenen, keine Morde geschehen, keine juristischen Gemeinheiten finden statt. Statt dessen nimmt uns John Grisham mit in die Oper, ins Restaurant, in die Trattoria, in Museen und Kirchen, kleine Dörfer und größere Städte.
Rick Dockery, der womöglich miserabelste Football-Quarterback (was immer ein Quarterback auch sein mag) Amerikas findet keinen Job mehr in seiner Heimat. Kein Verein will ihn haben. So landet er in Europa, in Italien, in Parma. Dort gibt es nicht nur den besten Schinken der Welt, den besten Parmesan und den besten Wein, wie ihm die Einheimischen immer wieder versichern. Es gibt auch einen Football-Club, die Panthers of Parma. Und diese Mannschaft hat unseren Helden aus Amerika angeheuert, mehr oder weniger für Unterkunft, Miniaturauto und - libris nomen est omen - Pizza.
They stepped inside, and whatever Carlo was preparing back in the kitchen hit them hard. The aroma of garlic and rich meat sauces and frying pork hung like smoke over the front room, and Rick was ready to eat. ... "Next", he said, pointing to the first loop, "is the world-famous prosciutto. You say Parma ham. Made only here, from special pigs raised on barley oats and the milk left over from making the parmigiano. ... For someone who still enjoyed McDonald's, the tastes were astounding. The flavors coated every taste bud in his mouth and made him chew as slowly as possible.
Mir hat dieser »italienische Grisham« vie Spaß gemacht, auch wenn ich, wie gesagt, die Passagen mit den Beschreibungen der jeweiligen Situationen während der Football-Spiele nicht verstanden habe. Immerhin bekam ich mit, wer am Schluss des Spieles gewonnen und wer verloren hat. Das reicht auch völlig, um den Roman genießen zu können.

Mein Fazit: Nicht Grishams bestes Buch, aber lesenswert, weil kurzweilig und amüsant. Man erwarte keinen Thriller, sonst ist die Enttäuschung unausweichlich. Man erwarte vielmehr die Begegnung mit liebenswert-schrulligen Charakteren und die Irrungen und Wirrungen, die durch den Zusammenprall von europäischer Kultur und amerikanischer Ahnungslosigkeit unausweichlich kommen müssen.

Zu finden unter anderem hier bei Amazon: Playing For Pizza: A Novel


P.S.: Gelesen habe ich das Original, kann daher zur deutschen Übersetzung nichts anmerken.
P.P.S.: Morgen ist hier, aus gegebenem Anlass, von einem anderen Buch, selbiges wurde unlängst in deutscher Sprache verfasst, die Rede.

Samstag, 17. Januar 2009

Nothing. Nichts. Zero. Nada. Zip. Zilch. Rien.


Die »Theme Time Radio Hour« gibt es wöchentlich. Gelegentlich weise ich hier auf eine Episode hin, die mir besonders gut gefällt. Die neueste mit dem Thema »Nothing« ist eine solche.

Ein gut gelaunter und gut informierter Gastgeber und eine abwechslungsreiche Musikauswahl zusammen mit einer witzigen sogenannten E-Mail und einem schräg gefälschten Anruf unterhalten wieder mal prächtig. Grauenhaft ist nur ein Lied, aber vielleicht gefällt gerade das jemand anderem besonders gut. Geschmäcker sind und bleiben verschieden, und das ist auch gut so.

Ellen Barkin beginnt mit einem netten Vierzeiler, dann bringt Bob Dylan zu Gehör:
  • Nuttin' But A "G" Thang - Dr. Dre Featuring Snoop Dogg (im Hintergrund)
  • Nothing - The Fugs (das ist der grausige Song!)
  • Don't Say Nothin' Bad About My Baby - The Cookies
  • There Is Nothin' Like A Dame - Sammy Davis Jr.
  • Sweet Nothin's - Brenda Lee
  • I Got Plenty O' Nuttin' - Frank Sinatra
  • It's Nothing To Me - Harry Johnson
  • Nothing But The Wheel - Peter Wolf (mit Mick Jagger)
  • No Love, No Nothin' - Marlene Dietrich (Herr Dylan spricht sie »Dietrik« aus)
  • Nothing Takes The Place Of You - Toussaint McCall
  • I Ain't Got Nothing But The Blues - Mose Allison
  • That Ain't Nothin' But Right - Mac Curtis
  • You Ain't Nothin' But Fine - Rockin' Sidney
  • Nothing - Townes Van Zandt
Nächste Woche geht es statt um »Nothing« dann um »Something«. Schaun mer mol. So, nun der Link zum Download bei Croz:

Theme Time Radio Hour - Saison 3 - Folge 12 - Nothing

Freitag, 16. Januar 2009

Donnerstag, 15. Januar 2009

Include Africa!

Im Frühjahr werden sich in Großbritannien die Regierungschefs der größten 20 Industriestaaten treffen, um über weltweite Finanzsysteme zu diskutieren und einen Weg aus der Krise der Finanzmärkte zu suchen.

Als Gastgeber des Gipfeltreffens könnte Premierminister Gordon Brown einen Vertreter der Afrikanischen Union einladen und somit dafür sorgen, dass auch eine Stimme vor Ort ist, die für die ärmsten Nationen der Welt spricht, damit deren Sorgen und Probleme bei allen Diskussionen über Finanzmärkte und Schuldenabbau überhaupt zur Sprache kommen.

Bisher ist diese Einladung an einen Vertreter Afrikas noch nicht ausgesprochen worden. Unser Ziel als ONE ist es, 30.000 Unterschriften unter diesen Text zu sammeln:

»Dear Prime Minister Gordon Brown, please include a representative of the African Union at the upcoming G20 summit.«
(Sehr geehrter Premierminister Gordon Brown, bitte laden Sie einen Repräsentanten der Afrikanischen Union zum kommenden G20 Gipfeltreffen ein.)

Hier kann man unterschreiben:

Please include Africa!

Probably


Mittwoch, 14. Januar 2009

Missionarisch oder Missional?

Einige Gedanken zum Unterschied habe ich in einem Aufsatz beschrieben, der, da etwas länger geraten, auf meinem textlastigen Blog zu finden ist: Missionarisch oder Missional? Der kleine gewaltige Unterschied

Kommentare bevorzugt dort, nicht hier, damit sie auch beim zugehörigen Text stehen...

Dienstag, 13. Januar 2009

Suizid - eine problematische Diskussion

Ein Problem wird nicht dadurch geringer, dass man es tabuisiert oder ignoriert, das ist eine Binsenweisheit. Dennoch sind Wortmeldungen zum Thema Selbstmord eher selten, und seitens der »christlichen« Medien war recht wenig über einen spektakulären Fall in jüngster Zeit zu lesen. Lediglich bei Jesus.de fiel mir ein Beitrag auf: Das schwierige Verhältnis von Christen zum Freitod

Selten sehe ich die Talkshow der ARD nach dem »Tatort« bis zum Ende an, doch die letzte Sendung hielt mich bis zu letzten Minute fest. Anne Will hatte, anlässlich des Todes von Adolf Merckle, Gesprächspartner eingeladen, die sehr gegensätzliche Sichtweisen zum Thema mitbrachten: Katrin Göring-Eckardt, evangelische Theologin und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Roger Kusch, Jurist und Sterbehelfer für 8.000 Euro pro Suizid, Walter Mixa, Bischof von Augsburg, und zwei Betroffene: Oswald Kolle, der seine unheilbar kranke Frau bei der vorher geplanten Selbsttötung begleitet hat sowie Marion Weidner, deren Sohn ohne ersichtlichen Grund und ohne Ankündigung freiwillig aus dem Leben schied.

Nun war der Unternehmer Adolf Merckle bekennender Christ, und insofern konnte keiner der kirchlichen Teilnehmer so einfach behaupten, dass der Selbstmord nicht stattgefunden hätte, wenn der Verzweifelte die Hoffnung des Glaubens gekannt hätte. Das hat - Gott sei Dank - auch niemand unternommen.
Es war eine Sendung, bei der trotz der konträren Auffassungen zum Thema die Betroffenheit im Vordergrund stand. Lediglich der Sterbehelfer Kusch wirkte auf mich eher unbeteiligt und »abgebrüht«, womöglich hatte er aber auch nur die Maske des Unberührten aufgesetzt?

»Man muss feststellen, dass es in unserer Gesellschaft nicht dazugehört, dass man auch mal scheitern kann. Egal, ob man Unternehmer ist, ob man Politikerin ist, es ist einfach nicht vorgesehen, dass man scheitert. Es geht immer nur darum, Karriere zu machen, es besser zu machen, schöner zu sein und so weiter«, sagte Frau Göring-Eckhardt und sprach damit ein grundsätzliches Problem unserer Gesellschaft an. In Amerika ist das tatsächlich anders. Da kann jemand scheitern, den Scherbenhaufen zusammenkehren und von vorne anfangen - um wichtige Erfahrungen reicher. Natürlich hat das nun gar nichts mit unheilbaren und qualvollen Erkrankungen zu tun.
Herr Mixa erzählte von Erfahrungen mit Sterbenskranken: »Ich bin mit vielen solchen Menschen ganz positiv und dankbarst umgegangen, und kann sagen, nicht durch mich, sondern wirklich durch die Hilfe und Liebe Gottes, sind die dann in ein menschenwürdiges Sterben, in ein Abschiednehmen von dieser Erde hineingegangen.« Obwohl Herr Mixa Selbstmord für Sünde hält, war kein verurteilendes Wort von ihm zu hören. Warum auch. Wer von uns allen ohne Sünde ist, der darf getrost den ersten Stein werfen.
Herr Kusch dagegen hielt nicht viel von den Gedanken an Gott: »Auch die Gnade des Herrn führt nicht dazu, dass ein Multiple-Sklerose-Kranker plötzlich wieder beide Hände benützen kann.« Damit hat er zwar grundsätzlich Unrecht, denn die Gnade des Herrn führt auch zur Heilung unheilbar Kranker, aber zumindest sei ihm zugestanden, dass dies (leider) nicht der Normalfall ist. Dass von den fünf im letzten Jahr mit seiner Hilfe durchgeführten Selbstmorden lediglich ein einziger aufgrund unheilbarer Krankheit stattfand, darüber wollte Herr Kusch nicht reden.

Die beiden familiär Betroffenen, Herr Kolle und Frau Weidner, berichteten von ihrem Erleben und es wurde sehr deutlich, wie tief die Erschütterung der überlebenden Familienangehörigen geht, wenn jemand sich das Leben nimmt - ganz gleich ob aus heiterem Himmel wie der Sohn oder geplant und vorbereitet wie die Ehefrau. Ich wurde beim Zuhören an meine eigene Verfassung erinnert, als ein Mitschüler Selbstmord begangen hatte, und das war »nur« ein Mitschüler, kein Verwandter...

Am Ende der Sendung gab es keine endgültigen Antworten, aber das war und ist auch nicht zu erwarten bei diesem schwierigen Thema. Es gab eine Menge Gedankenanstöße, auch die »gegnerische« Sichtweise anzuhören und zuzugestehen, dass es für und wider Suizid Argumente gibt, die nicht vom Tisch zu wischen sind.

Die Sendung kann man hier im Internet sehen: Anne Will - Wer hat das Recht, Leben zu beenden?

Foto von AnneWill.de

Montag, 12. Januar 2009

Kleinkunst

Man nehme, so man hat:

- einige kreative Menschen
- einen Filzstift (wischfest)
- eine Schale mit Pistatien (ungeschält, gesalzen).

Man füge eher belanglose Gesprächsthemen hinzu.

Man lasse die Zutaten eine Weile auf einander einwirken.

Das Ergebnis (aufgefunden am vorigen Samstag gegen 22:00 Uhr):