Donnerstag, 24. November 2011

Den Hausherrn dieses Blogs ...

... kann man leibhaftig treffen, falls man sich beim emergenten Forum einfindet.

Emergent Forum 2011

Herzlich willkommen! [Infos]

Mittwoch, 23. November 2011

Platz im Regal für Weihnachtsgeschenke

Menschen in und um Steglitz-Zehlendorf können jetzt Platz in der CD- und Büchersammlung schaffen und dabei Gutes tun:

image

Mein Kommentar: Daumen hoch! Die Tea Lounge liegt allerdings nicht in Zehlendorf, sondern in Lichterfelde, und zwar hier: [Google Maps]

Quelle: Ein Herz für Afrika

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Dienstag, 22. November 2011

Stephen King: 11.22.63

sk Now and then there is a book that you just can't put down in order to do something else instead of reading, because while you are busy cleaning the house or go shopping or even get some work done, bad bad things might happen in the book. And you wouldn't be there to at least witness them.

Stephen King wrote a few of these very special books. He wrote lots of books, and I enjoyed reading all of them with one exception (Hearts in Atlantis), but although they were all good or very good, a few stand out as special. My favorite has been The Stand. Now it shares the # 1 position with 11.22.63, and who knows, when I read the latest novel again next year, it might give The Stand a little shove down to #2.

I won't spoil anybody's reading experience by writing about what goes on in the book. You can read the outline anywhere on the world wide web if you want to. I suggest that you don't read too much about the novel, you're gonna meet the yellow card man soon enough, and you'll get to Derry in a little while, like it or not - remember Pennywise? Good.

11.22.63 has a few references to older novels, but you don't need to know them. It adds to the fun, but you'll understand everything even if this should be your first Stephen King novel.

You will not be able to leave the book on the table for longer periods of time, so be prepared. Do your shopping before you start reading. If you don't, you'll have to call a pizza later or starve, there will be no other options. And forget about sleep, there won't be time for such nonsense.

Okay, now I said enough; if you believe my enthusiasm is a little out of place, I suggest you find out by yourself whether I praised this novel too much. I didn't. But you can check anytime. Get yourself a copy and start reading. You won't regret it.

Now rush to your local book store or klick here: 11.22.63

Montag, 21. November 2011

Die Sache mit dem E ...

... wäre ja so gut wie fertig, aber ich weiß nicht so recht, ob den geschätzten Blogbesuchern die nur aus E-Wörtern bestehende Geschichte so wie sie sich geschrieben hat wirklich präsentieren kann ... Erotik, Ejakulation, esoterisch ... vielleicht sind ja nicht alle erwachsen? Hmmmm....

Das Ende

Freitag, 18. November 2011

Moderne Psalmen 9: Nick Cave & The Bad Seeds

Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Vor allen Dingen geschieht niemals besonders viel, Gott ist weit oben über dem normalen Himmel unterwegs,bis wir uns irgendwann so sehr abgelenkt haben, dass das versprochene Wunder leise an uns vorüber geht.
Jeder Junge, jedes Mädchen sei angesprochen,
rings um die Welt erschallt der Ruf:
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Die Machthaber winken mit ihren Taschentüchern aus ihren hohen Palastfenstern, verteilen Betrübnis und Freude in haltbarer Dosierung.
Wir aber suchen oben und unten gnadenlos und ohne Tücke, während das Tor zum Königreich zuschwingt und sich schließt.
Jeder Junge, jedes Mädchen sei angesprochen,
rings um die Welt erschallt der Ruf:
Preist ihn, bis ihr vergessen habt, wofür ihr ihn preist!
Preist ihn, bis ihr vergessen habt, wofür ihr ihn preist!
Und dann preist ihn noch ein bisschen mehr.
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Ich habe die Weltmeere abgesucht und unter den Teppich geschaut, sogar die Broschüren durchforstet, die mit dem Himmel zu tun haben.
Dann, als ich einfach gar nichts tat, mich nur entspannte und aufsah, brannte Sein Gesicht auf der Netzhaut deiner Augen.
Jeder Junge, jedes Mädchen sei angesprochen,
rings um die Welt erschallt der Ruf:
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!
Bereitet euch auf Liebe vor! Preist ihn!

Hier geht es zum Musikvideo:


https://youtu.be/7V97ahVeoas

Donnerstag, 17. November 2011

Are you up to some up-thing?

To the topEinige Leser haben sich besorgt über die 54-fache Häufung eines vierbuchstabigen Wortes in einem älteren Beitrag geäußert. So sah ich mich veranlasst, nachzuforschen, ob jene inkriminierte Vokabel denn wirklich the most functional word der Englischen Sprache sei. Und siehe da: Zum Vorschein kommt ein zweibuchstabiges Wort:

Now there is a two-letter word that perhaps has more meaning than any other two-letter word, and that is“UP”.

It’s easy to understand UP, meaning towards the sky or at the top of the list, but when we awake in the morning, why do we wake UP? At a meeting, why does a topic come UP? Why do we speak UP and why are the officers UP for election and why is it UP to the secretary to write UP a report?

We call UP our friends. And we use it to brighten UP a room, polish UP the silver, we warm UP the leftovers and clean UP the kitchen. We lock UP the house and some guys fix UP the old car.

At other times the little word has real special meaning. People stir UP trouble, line UP for tickets, work UP an appetite, and think UP excuses. To be dressed is one thing but to be dressed UP is special.

And this UP is confusing: A drain must be opened UP because it is stopped UP. We open UP a store in the morning but we close it UP at night.

We seem to be pretty mixed UP about UP! To be knowledgeable about the proper uses of UP, look the word UP in the dictionary. In a desk-sized dictionary, it takes UP almost 1/4th of the page and can add UP to about thirty definitions. If you are UP to it, you might try building UP a list of the many ways UP is used. It will take UP a lot of your time, but if you don’t give UP, you may wind UP with a hundred or more.

When it threatens to rain, we say it is clouding UP. When the sun comes out we say it is clearing UP. When it rains, it wets the earth and often messes things UP. When it doesn’t rain for a while, things dry UP.

One could go on and on, but I’ll wrap it UP, for now my time is UP, so … time to shut UP!

Aber warum erzähle ich das, wer weiß, maybe nobody gives a shit - ooooooooooops!

P.S.: Die wunderbare UP-Glosse ward gefunden bei hilairious.

Mittwoch, 16. November 2011

Alle sind herzlich willkommen ...

hach-nee-aberauch

... auf meinem Blog. Das Bild oben zeigt die Zugriffsherkunft dieser (noch recht kurzen) Woche. Zur Zeit bin ich beim Lesen eines Buches so gefesselt, dass ich gar nicht daran denke, selbst zu schreiben. Aber meine treuen Blogbesucher haben dafür natürlich vollstes Verständnis.

Ihr seid alle - you all are - unvergleichtlich!

Dienstag, 15. November 2011

Gastbeitrag Jon Birch: Vom Senfkorn und vom Berg

Nachdem das mit dem Berg nicht funktioniert hatte, probierte Billy seinen Glauben an einem Senfkorn aus.

Samstag, 12. November 2011

D

dDadurch, dass die Durchlässigkeit des Dünndarms, durch Dickleibigkeit deutlich dezimiert, dauerhaft die Drainagetätigkeit des Dickdarms degenerierte, drückte den dämlichen Detlef Dauerverstopfung. Doch dann: Diverse Diäten, diszipliniert durchgehalten, durchbrachen den diabolischen Defekt.  Dinkelmahlzeiten, dazu durstlöschend Doppelkammerbeuteltee, die DonaldsMac Dickmacher deportiert - das Damoklesschwert des Darmverschlusses diffundierte.

Deutlich drahtiger durchkreuzte Detlef darüberhinaus durch die Dünnwerdung die Dominanz der drallen Dorothea, der diplomierten Direktionsassistenten. Des Direktors Devise dekoriert dickgedruckt die Dienstzimmertür: Dicke dürfen draußen darben! Dünne dürfen drinnen diensttun!

Der Direktor, Direktkandidat der deutschen Demokratiepartei, diktierte Dorothea derartig diffizile Dokumente: »Du Dödel die? Du Dödel du! Diri diri dö.«

Der Daniel, dünenwanderungsverliebter Dalaianhänger, daneben Dorfpfaffe, dudelte derweil draußen, das digitale Dateiabspielgerät deichwärts deponiert: De do do do, de da da da ...

Dorotheas dem Direktor dargebotenes Dokument demonstrierte dann deutliche Defizite: Du Dödel da da da? Du Dödel du du du! Diri dideldidumdidei dö.

Der Direktor durchkreuzte dessenthalben Dorotheas Dienstbesoldungsgruppenaufstiegspläne: »Dummdreiste Dilletantin! Denkfaule Deern! Dämliche dumme Dame!«

Der dünngewordene Detlef durfte dem Direktor danach die Diktattauglichkeit demonstrieren. Der Direktor dozierte: »Der Durchschnittbürger denkt: Demokratie dient Deutschland. Denkste! Dreiste Diebe, dubiose Dunkelmänner, diese Demokraten!«

Draußen dudelt der Daniel derweil Dylan: Dignity. Doch Detlef dachte dessenungeachtet diktatgemäß, demonstrierte diszipliniert Durchblick.

Des Detlefs Dokument, dem Direktor demütig dargereicht, durchtrennte dolchstoßgleich dauerhaft Dorotheas Dominanz, degradierte die Direktionsassistentin deutlich. »Donnerwetter!«, deklamierte der Direktor. »Das deutschfehlerfreie Diktat des dickgewesenen, dünngewordenen Dingsbums - Donnerlüttchen!«

Derweil drückten Dorothea Depressionen. Durch Daniel, den draußen dudelnden Droschkenkutscher, daneben Dorfpfaffe, degradiert! Der Direktor, dieser deutschtümelnde Deibel, dieser demente Diktator, darf dem denkfaulen Dünnbrettbohrer Detlef den Dienst darbieten, den doch dienstvertraglich der Dorothea delegierten! Düstere Denkspiele: Detlef duellierend durchbohren? Dreister Diebstahl der Dienstwaffe des Dorfpolizisten? Detlef des Drogenmissbrauchs denunzieren?

Doch das Driften der Depressionsgefühle durch die Denkmuster der drallen Dorothee diente dreifach dem Detlef: Durch Dickmacherfressorgien dachte Dorothea, dem Dauerfrust davonzulaufen, doch dadurch deformierte das dralle Dekolleté, Dickleibigkeit drückte die deprimierte Dame detomehr darnieder.

Detlefs Dauerstress durch delegierte doppelte Dienstschichten dagegen durchbrach die defätistischen Darreichungen darmträgheitsfördernder Döner, der Detlef, drahtig, druckresistent, demonstrierte durchtrainierte Diensttauglichkeit durch druckreife Diktatabschriften, daneben dienten detailgenau durchdachte Dokumente der Datenverarbeitungstechnik dem dienstlichen Durchbruch. Dann dekorierte das Diplom Detlefs Dienstzimmer: Doktor Detlef D., Dienststellenleiter der deutschen Demokratiepartei.

Dorothea darbte derweil daheim, dottergelbe Daunendecken dienten der Dekubitusprophylaxe. Daniels digital dargebotenes De do do do, de da da da drang durch das Delirium. De do do do, Du Dödel du, de da da da, Du Dödel die …

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P.S.: Falls jemand sucht, hier sind [A] [B] [C]

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