Freitag, 18. Februar 2011

Jessika – ein Verhängnis /// Teil 11

Wieder keine lange Vorrede, denn die Ungeduld der geschätzten Leserschaft verhindert sowieso die Lektüre einer solchen. Lediglich der obligatorische Hinweis auf die vorangegangenen Teile sei noch hier eingefügt: [Teil 1] /// [Teil 2] /// [Teil 3] /// [Teil 4] /// [Teil 5] /// [Teil 6] /// [Teil 7] /// [Teil 8] /// [Teil 9] /// [Teil 10]

 

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Luca stand unschlüssig in der Tür, er traute sich nicht herein. »Schläfst du?«, flüsterte er schließlich.

»Komm rein, Luca, ich schlafe nicht.«

Der Junge machte leise die Tür hinter sich zu und trat unschlüssig näher an Jessikas Sofabett. Es war fast dunkel im Zimmer, durch die Vorhänge drang kaum ein Schimmer von der Beleuchtung draußen vor dem Haus, die wohl die ganze Nacht anblieb. Jessika rückte etwas beiseite und sagte: »Setz dich zu mir. Erzähl mir von Nitzrek, falls du deshalb nicht schlafen konntest.«

Luca setzte sich zögernd auf die Sofakante. »Mein Papa sagt, ich hätte Alpträume. Er glaubt mir nicht. Und Mama ist ganz weiß geworden, hat mich entsetzt angeschaut und dann wollte sie nichts mehr davon hören,« sagte er leise.

»Macht dir Nitzrek Angst?«

»Nein, eigentlich nicht, zuerst. Sie – er – ich weiß nicht, also Nitzrek war neulich nachts in meinem Zimmer. Ich habe nicht geschlafen, sondern – na ja. Egal. Also er oder sie stand da und hat mich angeschaut.«

»Woher kennst du den Namen? Hast du gefragt?«

»Ja.«

»Und er oder sie – ich weiß auch nicht, was für ein Geschlecht das Wesen hat – Nitzrek hat geantwortet. Und dann?«

»Nichts. Dann war es vorbei.«

Jessika wunderte sich. Sollte das alles gewesen sein, was der Junge erlebt hatte? Nur ein Besuch, kein Auftrag?

Luca fragte: »Woher kennst du Nitzrek?«

»Als ich so alt war wie du, hatte ich ein ähnliches Erlebnis. Aber ich bekam einen Auftrag, sollte etwas tun.«

»Du hast das auch nicht geträumt?«

»Nein, ich war hellwach. Ich hatte gerade …« Jessika unterbrach sich. Einem Zwölfjährigen konnte sie kaum erzählen, dass sie damals gerade ihren ersten Orgasmus erlebt hatte. Sie nahm an, dass Luca in der Nacht, als Nitzrek kam, das gleiche getan hatte wie sie damals, Jungen in seinem Alter masturbierten in der Regel mehrmals täglich, aber als Gesprächsthema waren solche Dinge für pubertierende Kinder tabu. Vor allem, wenn eine fremde Erwachsene mit ihnen sprach, unter Freunden mochte es da anders zugehen.

»… ich hatte noch etwas zu lernen gehabt, ich war noch wach«, setzte sie ihren Satz fort. »Und danach habe ich Nitzrek noch ab und zu getroffen, aber immer nachts. Gefürchtet habe ich mich nie.«

»Ich habe auch eher Angst, weil Mama so komisch reagiert hat. Also, das ist so, als wie – wie – na ja, sie hat Angst und das will ich nicht. Ich dachte, es liegt an diesem Haus, so eine Art Spuk wie in einem Geisterschloss. Weil ich glaube, dass Mama Nitzrek kennt, auch wenn sie das nicht zugibt. Papa glaubt nicht an solche Sachen, sagt er.«

Jessika spürte, dass der Junge zitterte. Er hatte nichts an außer Boxershorts, die Luft im Zimmer war kühl. »Komm unter die Decke, du frierst ja«, sagte sie.

»Nein, das geht nicht, nein nein. Ich gehe wieder in mein Bett.«

Jessika hatte nicht erwartet, dass der Junge ihr Angebot annehmen würde, Zwölfjährige krabbeln nicht mit fremden Frauen unter eine Decke. »Wie du meinst, Luca. Ich will dich nicht aufhalten.«

»Ich wollte eigentlich nur wissen, ob du das gleiche gesehen hast wie ich, weil dann kann es ja kein Hausgespenst hier sein. Dann ist Nitzrek was anderes.«

»Nein, kein Hausgespenst. Da kannst du sicher sein.«

Luca stand auf und sagte: »Dann weiß ich das. Danke. Schlaf gut, Frau Jessika.«

»Schlaf gut, Herr Luca«, erwiderte sie lächelnd.

 

Als Jessika am Morgen in die Küche kam, stand bereits eine Kaffeekanne auf dem großen Esstisch, Tassen, Teller und Besteck waren gedeckt. Alesia brutzelte am Herd Rührei mit Schinken und Zwiebeln. »Guten Morgen, gut geschlafen?« fragte sie fröhlich.

»Danke, ja. Sehr gut und sehr lange.«

»Schön, dass du ausschlafen konntest nach dem schwierigen Tag gestern. Wir haben alle versucht, leise zu sein heute früh.«

Jessika setzte sich an den Tisch, Alesia füllte ihr eine gewaltige Portion aus der Pfanne auf den Teller. »Du bist zu dünn«, sagte sie, »Männer wollen keine Bohnenstangen als Freundin oder Frau.«

»Ach, ich glaube das kommt auf den betreffenden Mann an. Ich fühle mich wohl so, wie ich jetzt bin. Aber das riecht so lecker, dass der Teller bestimmt leer wird. Alle außer dir sind schon aus dem Haus?«

»Na klar, um zehn Uhr. Giacomo muss arbeiten, er ist schon um fünf mit dem neuen Traktor losgefahren auf unsere Felder. Sofia und Luca sind in der Schule, obwohl sie lieber zu Hause geblieben wären.«

»Die Kinder mögen die Schule nicht?«

»Sie haben es schwer. Wir haben sehr selten Italienisch gesprochen, als wir in Deutschland lebten, alle Freunde der Kinder sprachen Deutsch, sie müssen sich jetzt nicht nur an ein neues Leben, ein anderes Land gewöhnen, sondern auch die Sprache lernen. Aber die Lehrer verstehen das, sie sind sehr geduldig und helfen Luca und Sofia, dass sie im Unterricht mitkommen. Es wird sicher leichter, aber wir sind ja erst sechs Monate hier.«

Jessika nickte. »Il tempo porta consiglio.«

»Woher kannst du eigentlich so gut Italienisch? Man hört keinen Akkzent.«

Jessika vermutete, dass Alesia einiges über Nitzrek und die Fähigkeiten von Wesen ihrer Art wusste, aber es war nun einmal ein eisernes Gesetz, mit normalen Menschen nicht darüber zu sprechen. Und ob Alesia ein normaler Mensch war oder das Erbe in sich trug, wusste sie nicht. Daher antwortete sie nur: »Ich bin recht begabt, was Sprachen betrifft.«

»Ammirabile«, sagte Alesia und goss Kaffe nach.

Jessika ließ es sich schmecken, der Teller war bald geleert. Sie plauderten eine Weile über Belangloses, planten dann den Tag, während sie gemeinsam das wenige Geschirr abspülten.

Jessika wollte einiges an Kleidung und eine Reisetasche kaufen, ein paar Toilettenartikel brauchte sie auch, und sich dann auf den Weg nach Deutschland machen. Alesia wollte gerne mitkommen, hatte aber noch einiges im Haus und im Gemüsegarten zu tun, Jessika bot an, ihr dabei zu helfen.

»Das wäre wunderbar«, freute sich Alesia, »komm mal mit, ich zeige dir, was du tun könntest.«

Sie umrundeten das Haus. Jessika schmunzelte bei dem Anblick, der sich ihr bot. Das sollte ein Gemüsegarten sein? Lange Reihen von Beeten ragten in die Landschaft hinein, sie mochten vier Meter breit und durchaus 500 Meter lang sein. Was da wuchs, erklärte Alesia, da Jessika die Pflanzen nicht erkannte. Es gab lattuga, pomodori, crescione, carota, cavolo verzotto, cavolo di Bruxelles und broccolo. Zwischen den Beeten lagen breite Wege, die von Traktorspuren zerfurcht waren.

»Wir müssen, wenn es nicht regnet, mit dem Tankwagen bewässern, Giacomo hat sich eine eigene Anlage an den Tank gebaut«, erklärte Alesia. »Man fährt nur langsam zwischen den Beeten durch und der Wagen beregnet links und rechts eine halbe Beetbreite. Am Ende ist Platz zum Wenden und man fährt zwischen den nächsten Beeten zurück. Kannst du einen Traktor fahren, Jessika? Dann könnte ich schon die Wäsche anfangen und wir können um so früher zusammen einkaufen gehen.«

Jessika hinterlässt SpurenJessika wusste nicht, ob sie einen Traktor beherrschen konnte, aber sie wollte es versuchen. »Das schaffe ich schon. Aber ich dachte, Giacomo ist auf den Feldern …«, sagte sie.

»Das hier ist der Garten, die Felder liegen hinter dem Ort, da wächst Getreide. Und dann haben wir noch den Weinberg, da drüben.« Sie zeigte in eine Richtung, in der Jessika zwar keinen Weinberg, aber eine hügelige Landschaft sehen konnte.

»Und das alles schafft ihr zu zweit?«

»Nein, natürlich nicht. Zur Erntezeit brauchen wir Hilfskräfte, und wenn es sehr trocken ist, auch. In unserem Lagerhaus arbeiten zwei Frauen aus dem Ort, wenn es viel zu verpacken gibt für die Kundenauslieferungen. Zur Zeit ist dort zusätzlich ein Mann beschäftigt, weil Giacomo wegen der Bandscheibe nichts heben darf.«

Eine viertel Stunde später steuerte Jessika den Traktor samt Wassertankanhänger zwischen den Gemüsebeeten hindurch. Sie trug einen Overall und Gummistiefel von Alesia, dazu einen Strohhut gegen die Sonnenbestrahlung, hatte sich zeigen lassen, wo und wie sie den Tank auffüllen konnte und mit welchen Tricks das archaische Schaltgetriebe zu bedienen war. Alesia hatte gemeint, dass sie nur ungefähr die Hälfte der Fläche mit einer Tankfüllung bewässern konnte. Die abenteuerlich aussehende Beregnungsanlage, deren Rohre links und rechts jeweils zwei Meter herausragten, wurde mit einem Hebel neben dem Fahrersitz ein- und ausgeschaltet. Es gab zwar einen Tacho, aber der zeigte beharrlich auf 60 km/h, ob das Fahrzeug nun stand oder fuhr. Alesia hatte gesagt, im zweiten Gang mit Standgas wäre genau die richtige Geschwindigkeit für das Bewässern der Beete.

Das Wenden am Ende der ersten Wegstrecke verlangte einiges an Muskelkraft, Jessika musste zwei Mal zurücksetzen, weil sie sonst auf dem Feld statt auf der nächsten Fahrspur gelandet wäre. Als sie dann wieder auf das Gehöft zu tuckerte, sah sie auf der Zufahrtsstraße ein Fahrzeug langsam näher kommen. Zuerst war sie nicht sicher, aber als sie näher kam, erkannte sie die Aufschrift Polizia auf der Seite und das Blaulicht auf dem Dach. Es konnte ein Zufall sein, aber die Wahrscheinlichkeit war nicht besonders groß.

Was nun? Sie war der Situation recht hilflos ausgeliefert. Die Handtasche mit allen Papieren und Kreditkarten war im Haus. Sie saß auf einem Traktor, dessen Höchstgeschwindigkeit so gewaltig war, dass er vermutlich von einem einigermaßen sportlichen Polizisten zu Fuß eingeholt werden konnte. Eine Waffe hatte sie nicht. Da Jessika sich auf der Rückseite des Gehöftes befand, konnte sie nur beobachten, wie das Polizeifahrzeug aus ihrem Blickfeld verschwand. Ob die Polizisten ausstiegen, ins Haus gingen, oder ob Alesia zu ihnen hinaus ging … sie wusste es nicht.

Ihre einzige kleine Chance, falls es denn eine geben mochte, bestand darin, nichts zu tun, was auffallen konnte. Also wendete sie den Traktor auf dem Hof und fuhr in unvermindert gemächlichem Tempo den nächsten Weg entlang, während hinter ihr das Wasser auf die Beete rieselte. Sie hätte sich gerne umgedreht, nachgeschaut, ob die Polizisten schon auf dem Weg zu ihr waren, aber sie bezwang sich. Am Ende des Weges wendete sie erneut, dieses Mal schon ohne ausbessern zu müssen, und tuckerte dann wieder auf das Gebäude zu. Es war kein Mensch zu sehen.

Auf halbem Weg zurück hörte das Rauschen auf. Der Tank war leer. Sie musste zur Pumpe fahren. Die war neben dem Gebäude installiert, von den Küchen- und Wohnzimmerfenstern aus gut zu sehen. Es blieb ihr kaum eine Wahl, sie musste darauf hoffen, dass entweder die Polizei nicht wegen ihr gekommen war oder ihr augenblickliches Aussehen sie ausreichend verfremdete. Immer vorausgesetzt, dass Alesia nicht plauderte, falls die Polizisten hinter Jessika her sein sollten.

Neben dem Sitz lagen ein paar grobe Arbeitshandschuhe, sie sie anzog, während sie den Traktor neben die Pumpe steuerte. Das ölverschmierte Räderwerk, mit dem man den Wasserauslauf schwenken und absenken konnte, legte es nahe, nicht mit bloßen Händen, schon gar nicht mit Frauenhänden, daran zu arbeiten.

Jessika schaltete den Motor aus und stieg vom Traktor, um sich an das Auffüllen zu machen. Sie schaute nicht zum Haus hinüber, so schwer es auch fiel. Als sie den Pumpenarm über den Tankwagen schwenkte, entstand ein grässlich lautes Quietschen und Knarzen. Das solltest du mal besser ölen, Giacomo, dachte sie, als sie hörte, wie ein Fenster im Haus geöffnet wurde. Nicht hinüber schauen, bloß nicht hinüber schauen …

»Angela«, hörte sie Alesia rufen, »Angela! Piano! Posso farti una domanda?«

Es blieb ihr nun nichts übrig, sie musste hinschauen. Alesia stand am Fenster, hinter ihr sah Jessika zwei Gestalten im Halbdunkel des Zimmers. Die Uniformen waren erkennbar.

»Ma si!«, rief Jessika mit möglichst kratziger Stimme.

Sie staunte über die offensichtliche Raffinesse Alesias, die nun fragte, ob Angela – kein schlechter Name fand Jessika – eine fremde Frau gesehen hätte, eine Deutsche, die Giacomo am vorigen Abend mit in die Stadt gebracht hätte.

»Non ... un cazzo«, rief Jessika zurück, zuckte deutlich mit den Schultern und drehte sich wieder um. Sie brachte den Ausleger der Pumpe in Position und ließ das Wasser in den Tank strömen. Als er voll war, schwenkte sie die Pumpe zurück und kletterte wieder auf den Traktor. Dabei schaute sie zum Haus hinüber. Das Fenster war wieder zu.

 

»Die Polizisten dachten, du wärest eine Angestellte. Sie hatten eine recht gute Zeichnung von dir dabei, der Gastwirt hat dich wohl sehr genau beschrieben. Irgend jemand hat dich in Giacomos Wagen steigen sehen – na ja. Und nun suchen sie eine Deutsche im Zusammenhang mit einem Doppelmord. Die Toten sind zwar inzwischen beide als Kinderschänder entlarvt, aber trotzdem sucht man nach ihrem Mörder. Oder ihrer Mörderin. Wir verraten einander nicht an die normalen Menschen«, lächelte Alesia. »Eher gehen wir selbst zugrunde.«

Jessika stand unter der Dusche, während Alesia, die zuerst geduscht hatte, am Waschbecken lehnte und ihre feuchten Haare bürstete. »Und was wird dein Mann sagen?«

»Ich habe mit ihm telefoniert, er ist zwar keiner von uns, aber er hält zu mir. Er wird erzählen, dass er dich am Hotel abgesetzt und dann nicht mehr gesehen hat.«

»Ich wusste nicht, ob du eine Artgenossin bist«, antwortete Jessika. »Ich wusste nur, dass Luca Nitzrek gesehen hat.«

»Der Junge war letzte Nacht noch bei dir?«

»Ja.«

Alesia sah etwas bekümmert aus. »Ich möchte nicht … er ist doch erst zwölf. Ein Kind. Nitzrek soll ihn in Ruhe lassen.«

»Wie alt warst du denn?«

»Vierzehn.«

Jessika erklärte: »Ich war auch erst zwölf.«

»Ich war etwas spät dran mit der Entwicklung. Meine Freundinnen waren schon weiter, hatten schon ihre Regel bekommen. Ich hatte mit vierzehn noch kaum einen Busen. Aber dann, nach der ersten Begegnung mit Nitzrek, habe ich ziemlich schnell aufgeholt.«

Jessika hatte noch nie eine Artgenossin kennen gelernt, vieles, was sie über Ihresgleichen vermutete, hatte sie sich nur zusammengereimt. Dass Nitzrek erschien, wenn man körperlich reif genug war, um Kinder zu bekommen. Dass es auch männliche Wesen ihrer Art gab, hatte sie nie vermutet. Der Zeitpunkt mochte bei Jungen dementsprechend die Zeugungsfähigkeit sein.

»Spricht Luca mit dir über seine Entwicklung? Ob er schon Samen ausstößt?«

Alesia schüttelte den Kopf. »Nein, das nicht, aber ich habe kürzlich die ersten Flecken auf dem Laken gesehen.«

Jessika drehte das Wasser zu und griff nach dem Handtuch, das Alesia bereithielt. Sie trocknete sich ab und folgte dann Alesia ins Wohnzimmer, wo die Kleider der beiden Frauen lagen. Die Sonne blendete durch das Fenster, daher sah sie ihn erst auf dem Sofa sitzen, als sie schon fast vor ihm stand.

 

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Die Stammleser ahnen ja schon, welche Frage nun zu stellen ist:

Auf dem Sofa sitzt ...
... Johannes.
... Giacomo.
... Luca.
Auswertung

Fortsetzung? Aber ja. Demnächst, je nach Leservotum.

Kommentare:

Kerstin hat gesagt…

Das erste Mal, dass ich mich nicht entscheiden kann. Ich muss da erst nochmal drüber meditieren.

Danke fürs Weiterschreiben :) überraschend wie immer. Also, der Lauf der Geschichte, nicht die Tatsache, dass du weitergeschrieben hast ;)

Günter J. Matthia hat gesagt…

Diese Figuren überraschen mich beim Schreiben immer wieder ... eigentlich sollte Jessika längst raus sein aus Italien und dass sie gar auf Artgenossen trifft war gänzlich ungeplant.
Wer weiß, was noch alles passiert. Auf jeden Fall ist mal wieder ein Blutbad fällig, finde ich.

juppi hat gesagt…

also, 13:1:4 ist ja ziemlich deutlich.
Begib Dich schon mal ans Weiterschreiben... :-)

Günter J. Matthia hat gesagt…

Mich deucht auch, dass die Tendenz unverkennbar ist.