Hier (Klick auf das Foto) der Bericht:

P.S.: Wir von ONE freuen uns auch jederzeit über neue Unterstützer. Einfach im ONE-Blog auf »Mitmachen« klicken ...
Kein Zweifel: Ahmadinedschad ist schlecht für das Land. Wer die Meinungsfreiheit unterdrückt, Wahlergebnisse fälscht und Opposition verbietet, auf unbewafnete Demonstranten schießen lässt und die Welt mit Schimpf- und Drohreden bedenkt und noch dazu vom blinden Hass auf die Juden getrieben ist, steht Hitler nicht fern.










Im Spam-Ordner meines Google-Mail-Kontos tummelt sich allerlei Schrott, dafür ist ja so ein Spam-Filter auch da. Gelegentlich schaue ich mal rein in den Ordner, ob sich womöglich eine willkommene Mail dorthin verirrt haben könnte. Dabei entdeckte ich kürzlich einen recht lustigen Text, der mich zum Klick auf einen Link verführen sollte, der natürlich nicht war, was er zu sein vorgab. Davor warnt ja Google noch einmal in rot, obwohl ich sowieso nicht auf solchen Schwachsinn hereinfalle.tuner mirk mews yolk?Nun frage ich mich: Ist das Computerkunst? Moderne Poesie? salvo undo! - da muss man erst mal drauf kommen! Ganz zu schweigen von soul stash prowl entry?
milky dhoti.
jet load dunk.
gee milky.
sooty enemy pinny plasm?
soul stash prowl entry?
paint hallo rob prowl!
built ruddy hover tyke!
frail built rural plasm.
salvo undo.
Neulich berichtete ich über die Bedeutung der Zahl 505 für meine gegenwärtige Monsterübersetzung.
So viele Menschen, die meine Rezensionen als hilfreich bewerten (282 immerhin) - da freut sich der Rezensent und hat mit diesem Blogbeitrag darüber hinaus wieder mal bewiesen, dass an dem Gerücht, Blogger seien Narzisten, etwas dran sein muss.
Zwischen uns sei Wahrheit, lieber Leser dieser Rezension. Das Buch, das ich hier empfehle, ist ein zwiespältiges Werk; ein gutes und ein bedenkliches Buch zugleich.Mack paused, searching for the right words. "You're talking about the church as this woman you're in love with; I'm pretty sure, I haven't met her." He turned away slightly. "She's not the place I go on Sundays," Mack said more to himself, unsure if it was safe to say out loud.Die Antworten, die Young anbietet, habe ich so gut wie immer als nachvollziehbar empfunden, und sie sind auch in sich schlüssig. Das Gottesbild, das er in diesem Roman zeichnet, teile ich weithin schon eine ganze Weile. Ich halte dieses Buch für hervorragend geeignet, dem einen oder anderen Christen ein wenig die Augen dafür zu öffnen, dass nicht alles, was von einer Kanzel verkündet wird, unbedingt und immer richtig sein muss.
"Mack, that's because you're only seeing the institution, a man-made system. That's not what I came to build. What I see are people and their lives, a living, breathing community of all those who love me, not buildings and programs."
Mack was a bit taken back to hear Jesus talking about "church" this way, but then again, it didn't really surprise him. It was a relief. "So how do I become part of that church?" he asked. "This woman you seem to be so gaga over."
...
"As well-intentioned as it might be, you know that religious machinery can chew up people!" Jesus said. "An awful lot of what is done in my name has nothing to do with me and is often, even if unintentional, very contrary to my purposes."
"You're not too fond of religion and institutions?" Mack said, not sure if he was asking a question or making an observation.
"I don't create institutions - never have, never will."
Es war spätabends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die scheinbare Leere empor.Soweit Franz Kafkas Roman »Das Schloss«. Und nun, lieber Blogbesucher:
Dann ging er, ein Nachtlager suchen; im Wirtshaus war man noch wach, der Wirt hatte zwar kein Zimmer zu vermieten, aber er wollte, von dem späten Gast äußerst überrascht und verwirrt, K. in der Wirtsstube auf einem Strohsack schlafen lassen.
Als K. erwachte, glaubte er zuerst, kaum geschlafen zu haben; das Zimmer war unverändert leer und warm, alle Wände in Finsternis, die eine Glühlampe über den Bierhähnen erloschen, auch vor den Fenstern Nacht.
Da öffnete sich die Tür. Es war die Wirtin. Sie tat erstaunt, K. noch hier zu finden. K. entschuldigte sich damit, daß er auf die Wirtin gewartet habe, gleichzeitig dankte er dafür, daß es ihm erlaubt worden war, hier zu übernachten. Die Wirtin verstand nicht, warum K. auf sie gewartet habe. K. sagte, er hätte den Eindruck gehabt, daß die Wirtin noch mit ihm sprechen wolle, er bitte um Entschuldigung, wenn das ein Irrtum gewesen sei, übrigens müsse er nun allerdings gehen, allzulange habe er die Schule, wo er Diener sei, sich selbst überlassen, an allem sei die gestrige Vorladung schuld, er habe noch zu wenig Erfahrung in diesen Dingen, es werde gewiß nicht wieder geschehen, daß er der Frau Wirtin solche Unannehmlichkeiten mache wie gestern. Und er verbeugte sich, um zu gehen. Die Wirtin sah ihn an, mit einem Blick, als träume sie.
»Ich ziele nur darauf ab, mich schön zu kleiden, und du bist entweder ein Narr oder ein Kind oder ein sehr böser, gefährlicher Mensch. Geh, nun geh schon!« So sprach die Wirtin.
K. war schon im Flur, als die Wirtin ihm nachrief: »Ich bekomme morgen ein neues Kleid, vielleicht lasse ich dich holen.«