Quelle: Jon Birch
Sonntag, 30. Mai 2010
Samstag, 29. Mai 2010
Stephen King: Blockade Billy
Das lag allerdings nicht am Autor, sondern an mir, denn ich verstehe nichts, zero, nothing, nada, rien von den Baseball-Regeln. Und dies ist nun mal auch ein Buch über Baseball.
Und doch habe ich die Novelle mit Vergnügen und Spannung gelesen, denn es geht nicht nur um diesen ziemlich unverständlichen amerikanischen Sport, der wohl zeitweise die Nation in Atem hält. Baseball ist die Kulisse, Blockade Billy die Person mit dem finsteren Geheimnis und…
…only Stephen King, the most gifted storyteller of our age, can reveal the truth to the world, once and for all.Wie in dem Roman Dolores Claiborne ist auch dieses Buch ein einziger Monolog, den Stephen King »nur aufgeschrieben« hat. Erzählt wird, wie oben gesagt, von Grantham, der ins Altersheim abgeschoben froh ist, dass »Mr. King« ihn besucht und seinem Bericht zuhört.
Of course, no one asks me much of anything in here, except if I’d like to sign up for Polka Night at the K and P Hall downtown or something that’s called Virtual Bowling. That’s right here in the Common Room. My advice to you, Mr. King-you didn’t ask for it, but I’ll give it to you-is don’t get old, and if you do, don’t let your relatives put you in a zombie hotel like this one.Das, was der alte Mann zu erzählen hat, ist wieder mal so gut geschrieben, dass der britische Verleger Phillipa Pride sich öffentlich fragte:
It’s another gripping, tale from the master: how does he captivate you so completely from page one and hold you in his brilliantly powerful and dark grip until the last page?Ja, wie macht er das, der Stephen King? Statt darüber zu fachsimpeln, empfehle ich den geschätzten Lesern, sich diesem Leseabenteuer auszusetzen, auch wenn jemand nichts vom Baseball verstehen sollte. Wieder einmal habe ich immer langsamer gelesen, je weiter ich die 120 Seiten umblätterte, denn das Buch hat einen gravierenden Fehler: Es ist viel zu dünn.
Zu finden zum Beispiel bei Amazon: Blockade Billy
P.S.: Falls jemand was vom Baseball versteht – um so unterhaltsamer vermutlich.
Freitag, 28. Mai 2010
Alles, was mit Nudeln zusammen auf den Teller kommt.
Günther (mit h) Hess stellt gelegentlich für seinen Berlin-Blog »In meiner Straße« Zeitgenossen zehn Fragen über Berlin und das Leben an und für sich.
Ich habe zehn Antworten gegeben. Mehr über Nudeln, Lieblingsbücher, ein Zitat von Xavier Naidoo und Weiteres kann das geschätzte Publikum daselbst nachlesen: [10 Fragen / 10 Antworten]
Donnerstag, 27. Mai 2010
Henne oder Ei?
Was war zuerst da? Eine etwas abgedroschene Frage. Drauf gebracht hat mich ein Beitrag beziehungsweise die darauf folgende Diskussion beim Wegbegleiter.
Menschen sitzen in einem Internet-Café und haben nur Augen und Ohren für ihr Notebook, bemerken und beachten nicht die übrigen Gäste, die übrigens genauso auf ihren eigenen Bildschirm fixiert sind. Ein Café sollte doch ein Ort der Geselligkeit, des Austausches sein, meint mancher und schiebt die Schuld an der offensichtlichen Vereinsamung und Vereinzelung der Menschen auf die Technik und das, was damit möglich wurde.
Was aber war zuerst da? Das Huhn in Gestalt von Internetforen, sogenannten sozialen Netzwerken, Spielen und anderen Angeboten oder das Ei, der diese Möglichkeiten nutzende Mensch?
Ich bin überzeugt, dass das eine ohne das andere nicht funktioniert. Wo kein Bedarf ist, wird ein Angebot früher oder später verschwinden. Wo kein Angebot für den Bedarf existiert, wird es zügig entstehen.
Die Frage, ob das Internet die Vereinsamung fördert, muss sicher individuell beantwortet werden. Ein Eigenbrötler wird durch Netzwerke oder Foren kaum im »richtigen Leben« zum geselligen Menschen werden. Wer nicht in der Lage ist, Zeit mit seinen Nachbarn, Bekannten und Verwandten zu verbringen und zu genießen, der wird durch 200 »Freunde« bei Facebook nicht weniger einsam als er schon ist. Wird er aber noch einsamer? Kaum.
Der aktive, kommunikative Mensch dagegen wird durch Internetangebote nicht vereinsamen, sondern sie als Bereicherung betrachten. Und er wird beizeiten den Computer ausschalten, die Schuhe anziehen und sich unter die »echten« Menschen begeben, da er zu unterscheiden weiß zwischen Freundschaft und Vernetzung.
Man kann sich ins Internet vergraben, genauso wie in Bücher und Zeitschriften oder Fernsehprogramme, Schallplatten und CDs, zweifellos. Aber ist das der Literatur, den Herausgebern, Fernsehsendern oder den Musikern anzulasten?
Ich meine, nein. Was meinen die geschätzten Blogbesucher?
Mittwoch, 26. Mai 2010
Stress-Test
Das Bild ist in der Uniklinik Düsseldorf dazu benutzt worden, verschiedene Stress-Niveaus zu testen.Da ich zwei völlig identische Delphine sah, habe ich fröhlich weiter gearbeitet.
Schauen Sie sich die beiden Delphine, die aus dem Wasser springen, genau an. Sie sind absolut identisch. Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlich werden die beiden Delphine wahrgenommen.
Wenn für Sie also das Aussehen der beiden Tiere auf dem Bild sehr unterschiedlich sein sollte, ein guter Rat: Räumen Sie Ihren Schreibtisch schnell auf, gehen Sie nach Hause und ruhen Sie sich mal so richtig aus.
Wie sieht es denn bei meinen geschätzten Blogbesuchern aus? Im Stress oder nicht?
Dienstag, 25. Mai 2010
Some people feel the rain. Others just get wet.
Seit gestern ist er nun 69 Jahre alt, der Herr Zimmermann. Und – soweit man hört und liest – kein bisschen müde.
Am 29. Mai kommt er wieder nach Europa, in Athen geht die Tour los, sie führt durch zahlreiche exotische Länder wie die Türkei, Kroatien, Italien, Österreich und schließlich Irland. Um unser schönes Land macht er dieses Mal einen Bogen, der Herr Dylan. Na, wir sind ja auch nicht exotisch.
Zum Trost hier ein paar dylaneske Zitate:
- No one is free, even the birds are chained to the sky.
- I am against nature. I don't dig nature at all. I think nature is very unnatural.
- I accept chaos, I'm not sure whether it accepts me.
- All this talk about equality. The only thing people really have in common is that they are all going to die.
- This land is your land and this land is my land, sure, but the world is run by those that never listen to music anyway.
- You can`t be wise and in love at the same time.
- Some people feel the rain. Others just get wet.
- Steal what you love and love what you steal.
- What good are fans? You can't eat applause for breakfast. You can't sleep with it.
- All I can do is be me, whoever that is.
Zum 70sten gibt es hier auf dem Blog – so Gott will und wir leben – einen schönen ausführlichen Heute-wird-His-Bobness-gefeiert-Beitrag. Ich werde mal so langsam anfangen, Material zu sammeln. Sind ja nur noch 364 Tage…
Montag, 24. Mai 2010
Was heißt eigentlich Rippenstoß auf mesopotamisch?
Vor allem hat mir der Tag gestern einen Rippenstoß meiner Frau – und als Andenken daran einen blauen Fleck – eingebracht, der immer noch schmerzt. Es stimmt ja, dass ich den wohl verdient hatte, denn irgendwie war das eine ernsthafte Angelegenheit, und ich konnte mal wieder meine ironische Ader nicht bremsen.
»Sie sind voll von süßem Wein«, sagte ich, und Sekunden später bekam ich den Ellenbogen zu spüren.
»Das gehört sich nicht, wir sind hier nur zu Besuch«, zischte meine Frau mir ins Ohr. »Nimm dich doch ein mal zusammen!«
Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Also nicht mit dem ein mal – ich nehme mich oft zusammen! Aber es stimmt schon: Als Gast in einer fremden Stadt sagt man nicht solche frechen Sachen, schon gar nicht laut und öffentlich. Doch den Mann, der dann später zum Wortführer wurde, schien das nicht beleidigt zu haben. Gehört haben musste er mich, denn er ging sogar auf meine Boshaftigkeit ein: »Diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage«, erklärte er. Mir lag ja schon wieder etwas auf der Zunge, in etwa »dann ist das noch der Rausch von gestern Abend?« oder »vielleicht war was im Frühstückstee?«, aber das habe ich heruntergeschluckt. Noch so einen Stoß von meiner Angetrauten wollte ich mir nicht einhandeln.
Aber ich greife vor. Der Mann hat ja erst später geredet. Losgegangen war es mit dem Getöse. Es gab schon gestern vor Ort so allerlei Gerüchte und Gerede. Was wirklich passiert war, wusste natürlich keiner von uns Schaulustigen. Wir waren zusammengeströmt, weil es einen gewaltigen Krach gegeben hatte. So etwas wie ein Brausen, Rauschen, also eigentlich wie bei einem Sturm. Allerdings herrschte gestern ziemliche Windstille, allenfalls ging ein laues Lüftchen durch die Stadt, aber jedenfalls nichts, was so einen Lärm hätte verursachen können. Meine Frau und ich sind in der kleinen Herberge untergebracht, die am Ende der Straße liegt. Also etwa 500 Meter vom Ort des Geschehens. Wir sind bei dem Brausen gleich auf die Straße raus gegangen, das war ohrenbetäubend, es hätte ja was Gefährliches sein können, nicht wahr?
Als wir vor dem Haus ankamen, in dem immer noch ziemlicher Lärm herrschte, allerdings nun von menschlichen Stimmen verursacht, kamen schon die Gestalten aus der Tür, die ich dann – der blaue Fleck wird mich noch eine Weile erinnern – vorlaut als morgendliche Trunkenbolde veräppelt habe. Die benahmen sich aber auch wirklich nicht wie nüchterne Menschen.
Es waren, soweit ich das weiß, nur Einheimische. Alle redeten durcheinander, aber verstehen konnte man so gut wie niemanden. Ich hörte allerdings nach einer Weile einen eher schmächtigen Typen in unserem römischen Dialekt reden. Wir Römer haben da so eine ganz eigenwillige Betonung in unserer Aussprache, die kriegen noch nicht mal unsere Volksgenossen aus der Umgebung hin. Angeblich hört man das sogar durch, wenn wir Aramäisch reden. Jedenfalls erzählte der Mann in unserer Sprache und unserem Dialekt etwas von den großen Taten Gottes, ohne dass ihn jemand danach gefragt hätte.
Meine Frau ist sehr interessiert an Sitten und Gebräuchen, daher reisen wir auch oft und gerne, und sie hat den Schmächtigen, natürlich in unserer Muttersprache, gefragt, was denn eigentlich los wäre, was das vorhin für ein Lärm gewesen sei. Der hat sie groß angeschaut, mit den Schultern gezuckt, verständnislos gelächelt, und es war ziemlich schnell klar, dass er überhaupt kein Wort verstand. Taub war er aber auch nicht. Auf die gleiche Frage in Aramäisch hat er nämlich reagiert. Das war schon recht gespenstisch, wie der dann weiter von Gott erzählte, in unserem Dialekt, ganz flüssig und fehlerfrei, aber offensichtlich nur seine heimatliche Sprache verstehen konnte.
Schließlich wurde das Durcheinanderreden etwas ruhiger, und einer der Leute aus dem Haus hat eine lange Rede gehalten. Der sei mal Fischer gewesen, raunte jemand neben uns. Für einen Fischer, falls das stimmt, hielt er eine recht ansehnliche Ansprache. Er hat erklärt, dass wir Zeugen eines Geschehens wären, das vor ich weiß nicht wie vielen Jahren oder Jahrzehnten – womöglich noch länger – von einem der jüdischen Propheten angekündigt worden sei. Gott habe, sagte der möglicherweise frühere Fischer, seinen Geist ausgegossen, und das sei wohl verantwortlich für den Krach gewesen. So eine Art Flut von oben, daher das gewaltige Rauschen, obwohl dann auch von kleinen Feuerflammen in dem Zimmer die Rede war, was ja nicht so recht zur Flut passt. Zu einem Sturm auch nicht, wenn man es genau überlegt. Anschließend hat er erklärt, dass ein Prediger, der viele Wunder getan haben soll und der vor unserer Ankunft in der Stadt hingerichtet worden war, keineswegs tot sei. »Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen«, so hat er das formuliert.
Er hat dann gemeint, dass wir uns alle taufen lassen sollten, und dann würden wir den Geist, der da ausgegossen worden sei, ebenfalls empfangen. Dem Aufruf sind gleich gestern so etwa 3.000 Leute gefolgt, habe ich mir sagen lassen. Ich bin da eher etwas zurückhaltend, und ich weiß auch nicht recht, ob ich in einer Sprache reden will, die ich gar nicht verstehe. Wer weiß, was ich da von mir geben würde! Womöglich führt das letztendlich zu noch mehr blauen Flecken, falls meine Frau dann zufällig ausgerechnet meine unverständliche Sprache versteht…
Wir haben uns vorhin überlegt, dass wir ja mal die Versammlung besuchen könnten, die heute am späten Nachmittag stattfinden soll. Im Tempel soll das sein, bei so viel Ansturm gibt es ja auch keinen anderen geeigneten Treffpunkt weit und breit. Wir werden wohl hingehen. Neugierig bin ich schon.
So, das wollte ich Ihnen erzählen, solange ich noch in der Lage bin, meine eigenen Worte zu verstehen. Man weiß ja nicht, wie das hinterher aussehen wird. Vielleicht rede ich heute Abend nur noch mesopotamisch?
Samstag, 22. Mai 2010
Meine Facebook-Mail-Panne
Liebe Leute,
zahlreiche Zuschriften haben mich erreicht. Mancher schreibt vielleicht nicht, sondern wundert sich nur.
Das mit meiner Facebook-Einladung war eine (Anfängerpech) E-Mail-Panne: Ich wollte an eine Handvoll Adressen, bei denen ich wusste, dass die Freunde bereits bei Facebook sind, aus meinem Googlemail-Verzeichnis eine Notiz schicken, dass ich jetzt auch dort zu finden bin – aber dann ging die Mail an ALLE meine Adressen raus. Und auch noch mit dem komischen Text von wegen Bilder - die gibt es gar nicht...
Sorry, damit war womöglich auch Deine / Eure Adresse mit der ungewollten Mail versorgt. Na ja. Kann man nicht ändern, wenn's raus ist, ist es raus. Einfach löschen / ignorieren, falls Ihr nicht sowieso bei Facebook seid. Wenn ja: Dass da keine Fotos von irgendwelchen Zeitgenossen bei mir zu finden sind, sehr ihr ja selbst.
Einstweilen liebe Grüße und allen ein frohes Pfingstfest!
Euer Günter
Wunderliches: Ein ASUS-Notebook, das funktioniert
Regelmäßige Blogbesucher kennen die schier unendliche Geschichte, die mich durch das Jammertal des ASUS-Kundendienstes führte. Anfang Oktober 2009 schickte ich ein defektes Notebook zur Reparatur ein – und nun habe ich tatsächlich seit Mittwoch, dem 19. Mai 2010, ein Ersatzgerät, das (immerhin schon 3 Tage!) zu funktionieren scheint.
Zuletzt gab es noch diese erbauliche Episode auf dem Weg zum Ziel:
- Das Ersatzgerät war am 14. April mit einem Akku geliefert worden, der nicht aufgeladen werden konnte. Oder einem sonstigen Defekt, der das Laden verhinderte.
- Ich bat um einen Ersatzakku, um das Gerät nicht erneut einschicken zu müssen. Telefonisch wurde mir gesagt, das ginge nicht, das Gerät müsse ins »Service-Center«.
- Am 21. April schickte ich das Gerät ein.
- Am 28. April schlug man mir vor, 172,79 Euro zu bezahlen für einen Akkutausch, weil der keine Garantie mehr habe.
- Auf meinen gerade noch höflichen Protest hin versicherte man mir, den Akku kostenlos zu tauschen.
- Eine Woche später fragte ich nach, wie lange solch ein Akkutausch wohl dauern würde. Als Antwort bekam ich zu lesen: »Guten Tag Herr Matthia, das Gerät befindet sich zur Zeit noch in der Reparatur, der Akku wurde laut den mir vorliegenden Daten bereits getauscht. Leider scheint das Problem dadurch noch nicht zuverlässig behoben zu sein, deswegen möchten wir noch das Mainboard austauschen um alle möglichen Fehlerquellen ausschliessen zu können. Das Mainboard ist zur Zeit leider nicht auf Lager, befindet sich laut den mir vorliegenden Informationen aber kurzfristig im Zulauf. Ich entschuldige mich für Ihre Unannehmlichkeiten und verbleibe…«
- Ich seufzte zutiefst und schrieb an die ASUS-Herrschaften: »Sehr geehrte Damen und Herren, so langsam wird das zur Posse, was Sie mir zumuten. Was Sie mir geschrieben haben, heißt doch nichts anderes, als dass Ihr »refurbished«-Austauschgerät, das ich im April 2010 als Ersatz für ein Anfang Oktober 2009 eingeschicktes Gerät erhalten habe, mit einem defekten Mainboard (oder sonst einem Defekt) ausgeliefert wurde. Hat ASUS Probleme mit der Modellreihe? Hat ASUS kein Interesse am Kunden? Ist es für ASUS keine Selbstverständlichkeit, Kunden für gutes Geld auch gute Ware zu liefern? Ich würde Ihnen vorschlagen, dass Sie mir einen Scheck über die von mir im Dezember ausgegebenen 699 Euro schicken (die Rechnung hatte ich bereits drei Mal eingeschickt) und die ganze Sache damit aus der Welt schaffen. So langsam dürfte das auch für Sie die preisgünstigere Lösung der Misere sein. Wir würden mit unseren Kunden jedenfalls nicht so umgehen wie ASUS mit uns - dann hätten wir nämlich bald keine Kunden mehr. Freundliche Grüße…«
- Die Antwort am Dienstag, 18. Mai 2010: Das Gerät sei repariert und auf dem Weg zu mir.
- Und siehe da: Am nächsten Tag kam das Paket an. Mit neuem Akku und Netzgerät – ob ein Mainboard getauscht wurde, weiß ich nicht und will ich gar nicht wissen…
Immerhin hat es nur sieben Monate seit dem Einsenden eines defekten Notebooks gedauert, bis ich für mein Geld auch einen Gegenwert erhalten habe. Wie viele E-Mails waren notwendig, um dieses schnelle Ergebnis herbeizuführen? Wie viel Geduld? Wie viel Nachsicht? Doch wie schon der Volksmund sagt: Ohne Fleiß kein Preis.
Nun frage ich mich: Soll ich mich für den prompten und schnellen Kundendienst bedanken? Vielleicht warte ich mal ein paar Wochen, ob das Gerät wirklich einwandfrei arbeitet…
P.S.: Wer will, kann die Details hier noch mal nachlesen: [ASUS 1] [ASUS 2] [ASUS 3] [ASUS 4]
Freitag, 21. Mai 2010
Gesichtsbuchtest
Nachdem die beste aller Ehefrauen seit geraumer Zeit viel Spaß an ihren Facebook-Aktivitäten hat, und nachdem nicht nur Hinz und Kunz, sondern dem Vernehmen nach die halbe Welt dort zu finden ist, habe ich mich schließlich aufgerafft, einen Versuch zu unternehmen: Taugt das was für mich? Stiehlt es mir nur Zeit? Oder bringt es auch was?
Es wird sich zeigen. So nach und nach. Meine Großmutter pflegte zu sagen: »Probieren geht über studieren.«
Ich probiere. Ich bin sozusagen nun ein temporärer Gesichtsbuchbenutzer. Ein Klick auf das Bild sollte den geschätzten Blogbesucher eigentlich auf mein Facebook-Profil katapultieren, Lust, Zeit und Laune vorausgesetzt natürlich.