... voran mit meinem derzeitigen großen Projekt, regelmäßige Blogbesucher wissen, wovon die Rede ist.Die 710 Seiten Manuskript sind übersetzt und inzwischen bin ich auf Seite 88 beim zweiten Durchgang.
Der wird zwar nun mühsamer, als vorher angenommen, weil der Autor noch allerlei Änderungen und Ergänzungen und Streichungen am »fertigen, freigegebenen und endgültigen« Text vorgenommen hat, aber na ja. Erstens darf ein Autor (bin ja selbst einer) grundsätzlich so gut wie alles, außer den Leser langweilen, und zweitens ist dies kein »normaler Autor«, da sind der Agent des Verlages und ich uns einig. Also darf er auch nach der Freigabe im von mir bereits übersetzten Manuskript noch ändern, streichen und ergänzen. Das neue Kapitel 1 gefällt mir schon mal besser als der »endgültige, freigegebene und fertige« Anfang vorher.
Soweit der Bericht zur Lage
Berlin ist ja schon immer dafür bekannt, die Nase vorne zu haben. Wenn es etwas Neues auf der Welt gibt, dann zuerst in Berlin. Da muss der Rest der Welt schauen, wie er damit zurecht kommt.













Im Spam-Ordner meines Google-Mail-Kontos tummelt sich allerlei Schrott, dafür ist ja so ein Spam-Filter auch da. Gelegentlich schaue ich mal rein in den Ordner, ob sich womöglich eine willkommene Mail dorthin verirrt haben könnte. Dabei entdeckte ich kürzlich einen recht lustigen Text, der mich zum Klick auf einen Link verführen sollte, der natürlich nicht war, was er zu sein vorgab. Davor warnt ja Google noch einmal in rot, obwohl ich sowieso nicht auf solchen Schwachsinn hereinfalle.

So viele Menschen, die meine Rezensionen als hilfreich bewerten (282 immerhin) - da freut sich der Rezensent und hat mit diesem Blogbeitrag darüber hinaus wieder mal bewiesen, dass an dem Gerücht, Blogger seien Narzisten, etwas dran sein muss.