Montag, 16. Mai 2011

2. Juni: Benefizkonzert mit Sonrise Mountain Revival

Die evangelische Johannes-Gemeinde in Berlin – Steglitz veranstaltet am Himmelfahrtstag, dem 2. Juni 2011, ein Open-Air-Benefizkonzert für Afrika.

Die Band Sonrise Mountain Revival aus New Jersey, USA wird mit Bluegrassmusik für gute Laune sorgen. Bluegrass gehört zur Country-Musik, wobei insbesondere die Instrumente Banjo, Mandoline, Gitarre, Violine und Bass zum Einsatz kommen. Die Mandoline und Gitarre ersetzen dabei das Schlagzeug und erzeugen perkussive Schläge.

Die in lockerer Atmosphäre gehaltene Open-Air-Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr im Garten des Hauses Nazareth, Berlin Steglitz, Wrangelstr. 6/7 (ca. 500 Meter vom Rathaus Steglitz).

Auftritte der Band Sonrise Mountain Revival sind jeweils zur vollen Stunde für 18.00, 19.00 und 20.00 Uhr vorgesehen. Zwischen den Auftritten besteht die Möglichkeit, sich über das Afrika-Projekt zu informieren. Während der gesamten Veranstaltung kann man Kartoffeltornados, selbstgemachte Kartoffelchips, hausgemachte Limonade nach original amerikanischem Rezept, Kaffee und Kuchen sowie Grillspezialitäten genießen.

Der Eintritt zum Benefizkonzert ist frei! Der gesamte Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke kommt Projekten in Swasiland zu Gute.

Das am Berliner Stadtrand lebende Ehepaar Frank und Britta Bauchrowitz besuchte 2009 und 2010 das im südlichen Afrika gelegene Königreich Swasiland. Die Bedingungen, unter denen insbesondere viele Kinder in Swasiland leben müssen, ließen den Kaufmann und die Schulleiterin nicht mehr los. Es gibt meistens keinen Strom, nur einfachste Hütten zum Wohnen, Trinkwasser aus dem schmutzigen Fluss und die Kinder müssen zwei Stunden zu Fuß laufen, um zur nächsten Schule zu kommen.

Doch es lässt sich mit einfachen Mitteln sehr viel bewegen und verändern. In den letzten Wochen haben Frank und sein Freund Petros aus Swasiland bereits ein social business ins Leben gerufen, welches es Menschen in der Region Hlobane ermöglicht, kleine Solarleuchten zu kaufen und damit auf die gefährlichen und teuren Petroleumlampen zu verzichten. 20 Familien in Swasiland konnten bereits davon profitieren. Um das Projekt auf ganz Swasiland zu vergrößern und weitere Projekte zu starten, wird noch mehr Kapital benötigt. Das Benefizkonzert trägt dazu hoffentlich spürbar bei.

Frank und Britta Bauchrowitz wollen demnächst den gemeinnützigen Verein „Ein Herz für Afrika e.V.“ gründen, um zukünftig mehr solche Projekte in Swasiland zu initiieren  und zu fördern. Infotelefon zur  Benefizveranstaltung 03328 / 339 6892. Weitere Informationen auf Franks Blog.

Sonntag, 15. Mai 2011

Die Dürre dieses Blogs …

sage10 … wird nicht auf Dauer anhalten. Ich habe das Bloggen nicht an den virtuellen Nagel gehängt.

Zur Zeit jedoch nutze ich freie Stunden hauptsächlich dazu, an dem Roman Sabrinas Geheimnis zu arbeiten. Das braucht Zeit, Energie, Mühe, Fleiß, Überlegung, Geduld, Ideen.

Kapitel, die ich für fertig gehalten hatte, schreibe ich um. Lücken, die ich in den acht Jahren seit der ersten Fassung der Geschichte nicht gesehen habe, rufen mir zu: Hallo, ich bin eine Lücke, willst du mich nicht füllen? Absätze, die meinten, unverrückbar zu stehen, schaue ich an und frage: Was macht ihr denn in meinem Roman? Raus hier!

Perfekt wird der Roman nicht sein, aber ich will den Lesern etwas Ordentliches für ihr Geld bieten. Eine gute Idee reicht ja nicht, auch handwerklich soll alles möglichst stimmen. Daher, liebe Blogbesucher, bleibt für Lesefutter und Unterhaltsames an dieser Stelle wenig Zeit. Oder gar keine. Doch das soll, wie gesagt, kein Dauerzustand sein.

Mittwoch, 11. Mai 2011

Links oder rechts?

Ein paar Meinungen habe ich schon eingeholt. Was meinen denn meine geschätzten Blogbesucher? Welches Bild würde mehr dazu verleiten, das Buch zu kaufen?

linksoderrechts

Natürlich ist der Klick auf die Abstimmung kein Kauf. Ich schwanke nur noch zwischen den beiden Entwürfen.

Ich kaufe lieber ...
... das Buch mit dem Bett.
... das Buch mit der unscharfen Person.
Auswertung

Nachtrag um 18:45: Vielen Dank für Kommentare und Abstimmungs-Klicks.

Für das rechte Bild ist die Genehmigung des Urhebers nicht eingegangen. Das linke Bild ist - nach einigem Überlegen - tatsächlich eher was für ein späteres Buch und wird aufbewahrt, da die Genehmigung zur Verwendung vorliegt.

Es wird nun für Sabrinas Geheimnis ein ganz und gar anderes Cover geben ...

Dienstag, 10. Mai 2011

Sabrinas Geheimnis bekommt einen Prolog

sage05Einen Epilog hatte der Roman bereits. Einen alles entscheidenden Epilog sogar. Heute beim Mittagsspaziergang durch das industrielle Neukölln, ziemlich genau an der Stelle, wo mir vor Jahren der Beginn des Romans in den Sinn kam, fiel mir heute ein Prolog ein.

Bitte sehr:

Prolog

We are all just prisoners here,
of our own device.
The Eagles (Hotel California)

Vor rund zwei Jahren, im April 2009, hat meine Frau einen respektablen Geschäftsmann erschossen. Gezielt, gewollt, mit voller Absicht. Und das ist auch gut so.

Wenn Sie mir durch die Zeilen dieses Buches folgen möchten, werden Sie am Ende womöglich ebenfalls der Meinung sein, dass Jutta wegen der drei Schüsse nicht zu tadeln ist. Es kann auch sein, dass Sie anderer Meinung sein werden, womöglich gar Anzeige gegen uns erstatten möchten. Das, liebe Leser, bleibt Ihnen unbenommen.

Mein Name ist Jörgen Maurer, meine Frau heißt Jutta Maurer, geborene Dietrichs. Unser Sohn Viktor war 15 Jahre alt und wie ich Augenzeuge, als der Geschäftsmann neben seinem Auto von den Schüssen getroffen zu Boden sank. Wir leben in Hamburg, in einer komfortablen Villa. Das alles können Sie getrost der Polizei erzählen. Fragen Sie nach Kommissar Meinhardt, der wird Ihre Aussagen protokollieren und dann, kaum sind Sie wieder aus dem Präsidium verschwunden, die Aufzeichnungen in seinem Reißwolf verschwinden lassen.

Sie selbst werden voraussichtlich unbehelligt weiterleben dürfen. Wenn Sie es dabei belassen, ausgesagt zu haben. Falls Sie jedoch weiter nachbohren, wäre ich mir da nicht so sicher.

Doch das bleibt sowieso abzuwarten. Vielleicht haben Sie ja doch kein Mitleid mit dem toten Geschäftsmann. Erst sollen Sie die Geschichte meines – unseres Lebens kennenlernen. Sie dürfen auch Sabrinas Geheimnis erfahren. So wie ich es erfahren habe. Stück für Stück.

Alles fing damit an, dass ich auf dem Weg vom Büro nach Hause im für den Berliner Stadtverkehr üblichen Stau stand.

Mehr demnächst, wenn das Buch erhältlich ist. Das Bild ist ein Entwurf für den Umschlag, noch nicht unbedingt die endgültige Version.

Frank und sein elektronisches Herz für Afrika

frabloIch hatte auf diesem Blog bereits von meinem Freund Frank berichtet (Beweis). Seine Frau und er werden in absehbarer Zeit ihr angenehmes Leben in vertrauter Umgebung mitsamt Freundeskreis verlassen, um sich in den kommenden Jahren für arme Menschen und Kinder in Swasiland zu engagieren.

Nun hat Frank einen Blog ins Leben gerufen, mit dem er … ach was. Lest es doch selbst, liebe Blogbesucher: [Ein Herz für Afrika]

Montag, 9. Mai 2011

Wie viele F?

FGestern las ich Buch Nummer 18 für dieses Jahr zu Ende: Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek. Sehr gutes Buch, übrigens.

Bei der Lektüre begegnete mir die Sache mit den F – und ich erinnerte mich, dass ich die vor Jahren auf diesem Blog gebloggt hatte. Tatsächlich. Im Mai 2008 war hier die Rede von der Frage wegen der F-Zahl:

Da die beste aller Ehefrauen sowieso der Meinung ist, ein Blog diene vorwiegend dem Narzismus, will ich mich heute mal wieder selbst loben.
Mein derzeitiger Auszublidender schickte mir per E-Mail von Schreibtisch zu Schreibtisch quer durch das Büro (immerhin eine Entfernung von 1,5 Metern!) einen Test auf den PC:

Mach diesen Test in höchstens 10 Sekunden, dann schau Dir das Ergebnis unten an: Zähle mal, wie viele 'F' es in dem folgenden Text gibt:
+++++++++++++++++++++++++++
FINISHED FILES ARE THE RE-
SULT OF YEARS OF SCIENTIF-
IC STUDY COMBINED WITH THE
EXPERIENCE OF YEARS
+++++++++++++++++++++++++++

Ich, brav wie ich bin, machte den Test.
Erwartungsvoll blickte mich der junge Mann über den Tisch an. Die zehn Sekunden waren vorüber und er wollte meine Antwort. Ich gab sie.
Lieber Blogbesucher, die 10 Sekunden sind auch für Dich vorüber. Ich hoffe, Du hast die Lösung? Der Auszubildende schickte mir diese Auswertung:

Wie viele? Drei? Vier? Falsch.
Es gibt sechs "F". Das ist kein Scherz!
Geh zurück und zähle nochmal! Die Erklärung kommt sofort: Unser Gehirn nimmt das Wort 'OF' nicht wahr. Merkwürdig, nicht wahr?
Derjenige, der beim ersten Mal sechs "F" gezählt hat, ist ein Genie, vier oder fünf - ist ganz besonders, wer drei gezählt hat - der ist normal.
Wer weniger als drei gezählt hat, sollte sich eine neue Brille kaufen.

Ich hatte - Hand aufs Herz - sechs »F« gezählt. Also bin ich ein Genie. Quod erat demonstrandum.

Nun habe ich beim Lesen des Seelenbrechers – der Text mit den F war ein anderer, das Prinzip das gleiche – wieder auf Anhieb die richtige Zahl, nämlich 6 Stück, gesehen. Liegt das daran, dass ich den Sachverhalt schon kannte oder daran, dass ich immer noch ein Genie bin?

Samstag, 7. Mai 2011

Sabrinas Geheimnis. Demnächst.

Clipboard01 Ein Textschnipselchen aus dem Roman sei den geneigten Blogbesuchern schon mal gegönnt. Kostenlos. Bittesehr:

Ich hatte mich schon gefragt, ob sich gnädig irgendwo die Erde aufgetan hatte, um Meinhardt zu verschlucken. Bedauerlicherweise war das jedoch nicht geschehen, er stand am nächsten Morgen, als ich gerade mit dem Krankengymnasten so schwierige Dinge wie das Beugen des Knies übte, im Zimmer.
»Guten Tag, Herr März!«, rief er fröhlich.
Ich fragte meinen Therapeuten: »Haben Sie ein Klopfen gehört?«
»Kann mich nicht daran erinnern.«
Meinhardt ließ sich gar nicht beirren. Er versuchte ein Lächeln, das auf seinem Gesicht zu einem diabolischen Grinsen gerann, und plauderte munter drauf los: »Sie sind aus der Liste der Verdächtigen ...«

Das war's schon mit dem Textschnipsellein. Aus die Maus.

Freitag, 6. Mai 2011

Mit Jesus auf Wellnesskur

Es wird viel mit Wellness, wie man Wohlbefinden heute zu buchstabieren sich angewöhnt hat, geworben. Wir sollen uns wohlfühlen, es soll uns gut gehen, unsere Befindlichkeit soll eine rundum zufriedene sein. Dass wir dafür ein paar Euro ausgeben müssen ist nicht schlimm angesichts der seelischen und körperlichen Behaglichkeit, die uns die Werbestrategen versprechen, wenn wir ihre Produkte kaufen.

Vom Wellness-Brotaufstrich angefangen über das Wellness-Wohnumfeld bis zur Wellness-Unterwäsche oder der Wellness-Oase, die man dann ohne Bekleidung aufsucht ... überall und rundum soll Kuschelatmosphäre einziehen.

Auch auf den Kanzeln wird »zunehmend ein Kuschelgott verkündet, an dem wir uns fröhlich erwärmen können. Wurde in den Predigten einst ein männlich imaginierter guter Vatergott verkündet, so wird nun ein irgendwie androgyner, jedenfalls nicht mehr nur männlicher Gott in monotoner Einseitigkeit aufs Liebsein festgelegt. Der zeitgeistaffine Gegenwartsgott ist immer nur reine Liebe, Güte, Gnade und Herzenswärme, ein trostreicher Heizkissengott für jede kalte Lebenslage.« Dies schrieb im Dezember 2010 Friedrich Wilhelm Graf, ein führender deutscher Theologe,  im Fokus. (Link zum Artikel)

»Lobpreis« im OlympiastradionWenn ich mir die Einträge in einem sozialen Netzwerk aus dem frommen Lager anschaue, verfestigt sich das Bild. »Jedes Gramm an meinem Körper preist den Herrn!« »... deiner Seele täglich etwas Gutes tun.« »... yay GOD...MORE!!!« »Gott kann aus jeder Situation etwas Gutes machen!« »If your faith isn't working you don't understand Gods love for you.« »~Durch JESUS ist der Himmel IN DIR~« »During prayer the Lord was so wonderful.« »Wow, kommt alle zum Godi, die Salbung ist voll geil!«

Nun möge niemand diese Zeilen so verstehen, dass ich ihm oder ihr eine rundum zufriedene Befindlichkeit missgönnen würde. Es gibt mit guten Grund Gemeinden und Veranstaltungen, in denen die seelische Erhebung im Mittelpunkt steht: Weil es genug Menschen gibt, die das genießen und brauchen. Die einen gehen zum frommen »Soaking«, die anderen suchen einen buddhistischen Tempel auf, wieder anderen gelingt das Wohlbefinden durch ein klassisches Konzert oder eben - wie von der Werbung so gerne versprochen - durch den Erwerb entsprechender Produkte.

Aber darf man den christlichen Glauben derart verbiegen und auf einen Aspekt reduzieren, der zwar angenehm und vielversprechend scheint, jedoch mit der Realität dessen, was die Bibel berichtet, nichts zu tun hat? Soll man wirklich öffentlich einen Gott propagieren, der dauernd lieb ist? Wo ist der große Gott, der erhabene, der ehrfurchteinflößende geblieben?

»Gott entbehrt des Stachels der Negativität, kann also keine Irritationskraft mehr entfalten. Überkommene religiöse Haltungen wie Gottesfurcht oder scheue Ehrfurcht vor dem Heiligen werden zwar noch von einzelnen christlichen Frommen und vor allem den muslimischen Minderheiten gelebt«, schrieb Graf in seinem Artikel. Und: »Die zeitgenössische Kanzelrede lebt weithin von einem wild wabernden Psycho-Jargon. Emotionen, subjektive Befindlichkeiten, das Sichwohlfühlen rücken in ihr Zentrum. Das erste Gebot des neuen Kults von Einfühlsamkeit und Herzenswärme lautet: Fühle dich endlich wohl! Gott will das so. So wird das Christentum zu einer Wellness-Religion gemacht. Selbst in den Kirchen feiern manche Gläubige nur noch sich selbst.«

Wie gesagt: Das sich selbst Feiern, das Seelenstreicheln, das Kuscheln in behaglicher Atmosphäre ist für die Gesundheit des Menschen zuträglich und bestimmt nicht zu rügen. Wir sollten es jedoch nicht mit Christsein verwechseln und vor allem nicht unseren Mitmenschen anderer Religion oder ohne Glaubensüberzeugung erzählen, dass unser Gott ein Kuschelgott zum Wohlfühlen ist, der immer alle Probleme von uns fernhält, uns ein angenehmes Leben verspricht und für dauerhafte Wellness im Leben seiner Nachfolger sorgen möchte.

Jesus hat seinen Jüngern etwas ganz anderes versprochen: »Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie euch verfolgen. ... Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird sich freuen.« Seinem Freund Petrus erklärte er: »Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und wandeltest, wohin du wolltest. Wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst« - um damit anzukündigen, dass Petrus wegen seines Glaubens einen gewaltsamen Tod sterben würde. Wellness? Wohlstand, Überfluss und Sieg auf der ganzen geistlichen Linie? Kuscheliges Leben mit dem Kuschelgott?

Sollten wir also den lieben Gott, den seelestreichelnden Jesus, den sieggarantierenden Geist verwerfen und statt dessen dem rächenden, zornigen, parteiischen Gott des Mittelalters unsere Aufmerksamkeit widmen?
Das sei ferne. Ich meine, dass es genügt, anzuerkennen, dass Gott immer anders ist, als wir ihn uns vorstellen. Er passt nicht in unseren Verstand: Wir verstehen ihn nicht. Er handelt nicht nach unseren Vorstellungen und Wünschen, obwohl er sich auch umstimmen und erbitten lässt. Er kommt uns entgegen und ist uns fern. Dem einen schenkt er Wohlstand wie Abraham, der andere leidet Hunger und Durst wie Paulus. Jakobus, der Bruder des Herrn, wurde auf Befehl von Herodes hingerichtet. Petrus, dem das gleiche Schicksal vom gleichen Herrscher zugedacht war, wurde von einem Engel aus dem Gefängnis befreit.

Der Gott der Bibel ist nicht berechenbar. Er ist nicht bestechlich und er funktioniert nicht nach unseren geistlichen Rezepten.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Heute vor 11 Jahren

 

… haben wir beide »Ja« gesagt.

standesamt

Und das ist auch gut so.

Mittwoch, 4. Mai 2011

Jessika könnte …

… demnächst durch diesen Park im Herzen der bezaubernden Stadt Budweis schlendern.

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Oder auch nicht. Man wird sehen…