
Na so was. Sucht man via Google nach drei bestimmten Worten, landet mein kurzer Beitrag von gestern zur Zeit auf Platz 3. Da staunt der Blogger GJM.

Ich freue mich darauf: Am 24. Mai kommt Reinhard Bonnke nach Berlin. Er wird in einem Gottesdienst der »Gemeinde auf dem Weg« predigen, weitere Veranstaltungen in Berlin sind (bisher?) nicht geplant. Stets aktuelle Informationen hier.
Was macht einen guten Roman eigentlich gut? Da mag jeder Leser seine eigenen Vorstellungen und Vorlieben haben. Für mich gilt immer: Der Autor darf so ziemlich alles, mich aber nicht langweilen.
Suspekt war er mir von Anfang an. Solches Auftreten ist einfach nicht mein Stil, ich schaue ja auch kein Unterschichtenfernsehen an. Aber wenn es um Stilfragen geht, dann sind die zweitrangig. Andere fanden und finden diesen Rüpel ganz großartig.Es ist lange her, dass ich mich öffentlich und offen geäußert habe. Ich bedauere die Verletzungen und Verwirrung, die meine Entscheidungen dem Leib Christi zugefügt haben. Es war ein Zeitraum des Zerbruchs, der Abgeschiedenheit und der Trauer.Das Original ist im Rahmen eines Artikels von Rick Joyner zu finden: Todd Bentley Begins Restauration Process
Viele von euch wissen, dass meine vergangene Ehe unter Jahren voller ungelöster Probleme gelitten hat. Ich entschuldige mich dafür, dass sie mit der Scheidung endete, und ich übernehme die volle Verantwortung für meinen Anteil am Scheitern der Ehe. Ich verstehe, dass mein Schweigen und meine Entscheidungen dazu geführt haben, dass viele von euch sich verletzt, verwirrt und beleidigt fühlten. Der Grund meines Schweigens war mein Bedürfnis nach Heilung und die Herbeiführung eines Wiederherstellungsprozesses unter einem Team von qualifizierten Leitern, die sehr notwendige Erholung nach der Lakeland-Ausgießung, Buße und das Scheidungsverfahren.
Ich bin jetzt nach Fort Mill, South Carolina, umgezogen, und habe den Wiederherstellungs- und Heilungsprozess unter Rick Joyner, Jack Deere und Bill Johnson begonnen. Auf eines vertraue ich: Dass Gott seinen Verheißungen treu ist. Meine Hoffnung liegt darin, dass ich völlig wiederhergestellt, gestärkt und geheilt werde, und dass ich aus all den Fehlern, die ich auf dem bisherigen Weg gemacht habe, lerne.
Danke, meine Freunde und Partner, für eure weiteren Gebete, Ermutigungen und eure Liebe. Ich liefere mich dem Wirken des Heiligen Geistes aus und vertraue darauf, dass auch die guten Männer, die um mich sind, dabei helfen, zunächst als Mann, dann als Ehemann und letztendlich bezüglich der Berufung Gottes auf meinem Leben wiederhergestellt zu werden.

„Die geistliche und menschliche Erneuerung“ in Afrika hat Papst Benedikt XVI. als Leitziel seiner Reise nach Afrika bezeichnet. Das gelte auch für die Sexualität, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Dienstag im Flugzeug auf dem Weg von Rom nach Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns. Der Gebrauch von Präservativen würde das Problem der Aids-Epidemie nicht lösen, sagte der Papst. Kondome zu verteilen würde die Gefährdungen vielmehr erhöhen. Man könne diese „wahre Tragödie“ nicht mit Geld aus der Welt schaffen. (Quelle: F.A.Z.)Richtig scheint mir, dass der Gebrauch von Kondomen das Problem der Aids-Epidemie nicht lösen kann. Allerdings ist auch die »geistliche und menschliche Erneuerung« kein sofort wirkendes Wundermittel gegen HIV-Infektionen. Es ist zwar anzunehmen, dass geistlich erneuerte Menschen zu einem Sexualverhalten finden werden, das die Ausbreitung von Aids nicht weiter fördert, aber das akute Problem ist dadurch natürlich nicht gelöst.
...dass die Kirche mit ihren Gesundheitseinrichtungen und Sozialstationen viel gegen die Aids-Seuche unternehme. „Menschliches Verhalten, sittlich und korrekt, aufmerksam und mitfühlend, gegenüber den Kranken“ sei geboten, forderte Benedikt. (Quelle: F.A.Z.)Dass die katholische Kirche in Afrika und weltweit der größte nichtstaatliche Anbieter von Gesundheitsfürsorge (Krankenhäuser, Diakonie und vieles mehr) ist, nehmen die meisten lautstarken Kritiker natürlich nicht zur Kenntnis, wollen sie doch möglichst kein gutes Haar an Kirche und Religion lassen. Die gegenwärtige Aufregung ist nur ein willkommener Anlass, mal wieder kräftig loszutreten.
Lang lang ist's her, dass ich mit Larry Norman beim Frühstück saß und vor lauter Kichern und Lachen kaum essen konnte. Er erzählte eine Geschichte nach der anderen über seine (echten und angeblichen) Erlebnisse mit allerlei skurrilen Leuten. Diese hier ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben: